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mercredi, 07 septembre 2011

Krantenkoppen - September 2011 (1)

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Krantenkoppen
 
September 2011 (1)
 
HONGARIJE VOERT 'CHIPSBELASTING' IN:
"De nieuwe belasting (...) is in de eerste plaats gericht op gezouten of gesuikerde koekjes, energiedrankjes en voorverpakte taarten. De regering van wil met de taks iets doen aan de voedingsgewoonten van de Hongaren, die te veel vetstoffen, suiker en zout gebruiken":
http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20110901_051
 
 
NORTH DAKOTA'S ECONOMIC 'MIRACLE' - IT'S NOT OIL:
"If its secret isn’t oil, what is so unique about the state? North Dakota has one thing that no other state has: its own state-owned bank":
http://www.yesmagazine.org/new-economy/the-north-dakota-miracle-not-all-about-oil
 
 
FAMILIES IN MODERN IRELAND SKIP FOOD TO PAY THE MORTGAGE:
"The fear of losing their home is causing many anguished families to go without enough to eat in order to ensure that they have sufficient money to pay their mortgage":
http://www.independent.ie/national-news/families-in-modern-ireland-skip-food-to-pay-the-mortgage-2859883.html
 
 
LIBYA - RESISTANCE TO US/NATO CONQUEST CONTINUES:
"The continued resistance exposes the lie of the so-called democratic 'rebel' forces that have been set up by Britain, France and the U.S. to facilitate the imperialist invasion of the oil-rich country. Meanwhile, arms have been distributed by the Libyan government to the whole population – something a hated dictator would never do":
 
 
SPECIAL OPERATIONS CLEAR PATH FOR REBEL FORCES:
"Defence sources have confirmed that British special forces have been on the ground in Libya for several weeks, along with special forces from Qatar, France and some eastern European states":
http://www.irishtimes.com/newspaper/world/2011/0826/1224303000900.html
 
 
DIE DEUTSCHE KARTE:
"Gerd-Helmut Komossa, Generalmajor der Bundeswehr a.D., war Chef des MAD. In diesem Buch gewährt er einen erhellenden Blick hinter die Kulissen der Geheimpolitik. Hier lesen Sie, was Sie eigentlich nicht wissen sollten. (...) Dass sich jeder deutsche Bundeskanzler vor seinem Amtsantritt in den USA Anweisungen abholen und diese unterzeichnen muss (Kanzlerakte), dass die deutschen Goldreserven größtenteils in den USA und England liegen und als Pfand für die Alliierten dienen, wurde bislang immer nur als Verschwörungstheorie abgetan. Dass Deutschland bis heute kein souveräner Staat ist, haben viele bislang nur geahnt":
http://xinos.wordpress.com/2010/12/27/die-deutsche-karte/
 
 
COLOR REVOLUTIONS: WASHINGTON FUNDS VENEZUELA'S "MADE IN USA OPPOSITION":
"Washington continues to seek new mechanisms to achieve its eternal objective of recovering control over Venezuela’s strategic resources – the largest oil reserves on the planet – and this means putting an end to Hugo Chavez":
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25984
 
 
LIBIE: NAVO-BOMMEN GAVEN DE DOORSLAG:
"NAVO-militairen zijn ook op het terrein aanwezig om de rebellen te leiden of te omkaderen en om de luchtmacht op te roepen wanneer Khaddafi’s troepen tegenstand bieden":
http://www.dewereldmorgen.be/artikels/2011/08/23/libi-navo-bommen-gaven-de-doorslag
 
 
ETIENNE DAVIGNON EN DE ROEP OM NEOLIBERALE LIEFDADIGHEID:
"Wat Davignon en de 'bekeerde' superrijken eigenlijk voorstellen, is een nieuwe vorm van liefdadigheid. (...) Tijdelijke liefdadigheid om het systeem te redden dat hen superrijk heeft gemaakt":
http://www.dewereldmorgen.be/artikels/2011/08/26/etienne-davignon-en-de-roep-om-neoliberale-liefdadigheid
 
 
POURQUOI LES LIBYENS AIMENT LE COLONEL KHADAFFI:
"Nombre d’observateurs en Occident totalement intoxiqués par la propagande anti-Kadhafi ne parviennent pas à comprendre comment le dirigeant libyen conserve toujours l’appui de sa population (...). Comment les Libyens ne soutiennent-ils pas plus les 'courageux' insurgés du CNT?":
http://www.lepost.fr/article/2011/08/23/2573981_pourquoi-les-libyens-aiment-le-colonel-kadhafi.html
 
 
ISRAEL ACTEUR IMPORTANT DANS LA CONFLIT LIBYEN:
"Un accord a été signé entre Israël et le Conseil National de Transition (CNT) libyen à Benghazi, concernant l’installation d’une base militaire sioniste dans la région de Djebel Akhdar, pour une durée de 30 années":
http://www.lislamiste.com/2011/08/27/israel-acteur-important-dans-la-conflit-libyen/
 
 
FRENCH WANT T.O.T.A.L. CONTROL OF LIBYAN OIL:
"One of the first members of the French team in Bengazhi in March was a representative of Total, the French oil company":
https://rt.com/news/french-total-oil-libya-013/
 
 
BEJAARD KOPPEL STUURT DEURWAARDER NAAR DE BANK:
"Ze stuurden een deurwaarder en een verhuiswagen naar hun bankkantoor, waar ze beslag wilden laten leggen op het gebouw en de inboedel. De zaak bleek plots in een uur tijd geregeld te kunnen worden":
http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20110824_175
 
 
THE PARADIGM SHIFT:
"I'm not a good American, ... cause I like to form my own opinion! (...) Rule number 1: I don't believe anything the government says."
http://www.youtube.com/watch?v=jRWF1hgBVQ0
 
 
LEAK OF A 70 PAGE CRIMINAL NATO PLAN TO OCCUPY LIBYA:
"The plan includes keeping large portions of the Gadhafian apparatus intact, on condition of loyalty to the new, pro-West regime. There will be the 'Tripoli task force', a 15,000-man force operated by the United Arab Emirates which will occupy Tripoli and conduct mass arrests of Gadhafi’s supporters":
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=25947#.TlP09ULMOHw.facebook
 
 
BONNEN KNIPPEN ALS NATIONALE HOBBY:
"In 2010 werden ruim driehonderd miljard bonnen verspreid over het land. Couponing – met bonnen zo veel mogelijk korting krijgen – is een bestaand werkwoord. De politie in Arkansas hield onlangs een vrouw aan die 185 exemplaren van een lokale zondagskrant had gestolen. Het was haar om de bonnen te doen. In Alabama is de diefstal van kranten dit jaar met 30% gestegen".

Stefan Hug: Migrantengewalt

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die erste Auflage unseres Buches "Migrantengewalt" von Stefan Hug (Erstauflage: Oktober 2010) war innerhalb weniger Monate vergriffen. Ab 19.9.2011 ist die Neuauflage nun wieder lieferbar.
 
Das Thema bleibt - leider - aktuell. Die Gewaltexzesse in London haben gezeigt, wie instabil die europäischen Gesellschaften sind. Angesichts der zunehmenden Ausländergewalt wirken sie hilflos und paralysiert.
Hug beschreibt in seinem Werk die Selbstentmachtung des deutschen Staates und wie die politische Klasse in Deutschland das Problem der Migrantengewalt schönredet, mit statistischen Tricks manipuliert oder schlicht ignoriert. Die meisten Menschen in unserem Land nehmen die Gewaltdelikte aus den Kreisen von Migranten und das oft erschreckende Zurückweichen unserer Ordnungskräfte, die milden Urteile der Justiz und  die immer stärker multikulturalistische Gesetzgebung mit großer Sorge und Angst vor der Bedrohung des inneren Friedens in Deutschland wahr.
 
Mit dem Werk des Politikwissenschaftlers Stefan Hug erscheint nun bereits in 2. Auflage eine sachkundige, faktenreiche und umfassende politische Analyse dieses drängenden gesellschaftlichen Problems.
 
 
Stefan Hug
Migrantengewalt
Wie sich unser Staat selbst entmachtet
 
2. Auflage
304 Seiten, Hardcover, gebunden
ISBN 978-3-937820-13-2
 
Preis: 19,80 Euro
 
Erscheinungstermin: 19.September 2011
 
 
Migrantengewalt gehört zu den großen tabuisierten Themen in unserer Gesellschaft. Ebenso wie die aktuelle Debatte um die katastrophale demographische Entwicklung aufgrund einer fehlgesteuerten Zuwanderung in Deutschland nimmt die Bevölkerung die wachsenden Gewaltprobleme aus Kreisen muslimischer Migranten mit größter Sorge wahr, während die politische Klasse sie schönredet, statistisch manipuliert oder schlicht ignoriert.

Der Politikwissenschaftler Stefan Hug analysiert auf hohem Niveau und stets untermauert mit Beispielen aus dem polizeilichen Alltag die Ursachen und Auswirkungen der extrem hohen Gewaltkriminalität, die von Teilen der türkischen und arabischen Migranten ausgeht. Dabei findet der religiös-kulturelle Hintergrund dieser überwiegend muslimisch geprägten Zuwanderer sein besonderes Interesse. Viele von ihnen verhalten sich nicht anders als in ihren Herkunftsländern, in denen der Rechtsstaat ein Fremdwort und die eigene Sippe der einzige verläßliche Rückhalt ist; Herkunftsländer, in denen Nichtmuslime Menschen zweiter Klasse sind, gegängelt und unterdrückt werden.

Hug kommt in seiner faktenreichen Studie, die durch Detailkenntnisse aus den Bereichen der bundesdeutschen Polizeiarbeit und Verwaltung, der Rechtsprechung und der Gesetzgebung geprägt ist, zu der alarmierenden Erkenntnis: Das staatliche Gewaltmonopol in Deutschland ist extrem gefährdet. In vielen Stadtteilen, in denen sich Parallelgesellschaften mit eigenem, islamisch fundiertem Recht herausgebildet haben, existiert es eigentlich gar nicht mehr. Denn wenn die Polizei mit Moscheegemeinden kooperieren muß, um Recht durchzusetzen, wenn viele Türken und Araber Polizisten nur noch anerkennen, wenn diese selbst Türken und Araber, Muslime sind, dann hat der Staat verloren. Wenn das Gewaltmonopol geteilt wird, ist es kein Monopol mehr.

Die Arbeit Hugs erhält einen besonderen Wert auch dadurch, daß er diese für den staatlichen Zusammenhalt und die demokratische Konstitution Deutschlands so verheerende Entwicklung stets in einen geistesgeschichtlichen und politischen Zusammenhang einzuordnen versteht und die wahren Ursachen nicht bei den Migranten, sondern bei den Deutschen und ihrer unterdrückten nationalen Identität sieht. Unser Staat wird nicht von Fremden unterminiert – vielmehr entmachtet er sich systematisch selbst! Und wo der Staat keine Macht mehr hat, ist dem Bürgerkrieg der Boden bereitet!

 

 

Stefan Hug, M.A., Jahrgang 1968, studierte Politikwissenschaft und Volkskunde in Kiel und Tübingen. Tätigkeit als freier Autor und Journalist. Zahlreiche Publikationen zu kulturellen und historisch-politischen Themen in der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich. Letzte Buchveröffentlichung: "Hollywood greift an! Kriegsfilme machen Politik…" (Graz 2009)

Wir bitten um Vorbestellungen!

 
Vielen Dank!
 
Mit freundlichen Grüßen
Bublies Verlag
Bergstr. 11
56290 Beltheim-Schnellbach
Tel. 06746 / 730046
Fax 06746 / 730048

Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reissen

Der Westen will die Kontrolle über den Erdölreichtum Libyens an sich reißen

Prof. Michel Chossudovsky

Die libyschen Revolutionäre haben den Krieg in dem erdölreichen nordafrikanischen Land noch gar nicht gewonnen, da diskutieren die westlichen Mächten bereits etwa darüber, dass die Übergangsregierung in der Ära nach Gaddafi die Erdölverträge erfüllen müsse.

 

Wären die USA und ihre NATO-Verbündeten auch bereit, im Falle interner Streitigkeiten in der libyschen Krise ihre Erdölinteressen mit Bodentruppen durchzuzusetzen?

 

In einem Interview mit Press TV erläutert Michel Chossudovsky, Direktor des Zentrums zur Forschung zur Globalisierung, die derzeitigen Entwicklungen. Im Folgenden lesen Sie eine geringfügig überarbeitete Fassung des Interviews.

 

 

Interview mit dem Direktor des Zentrums für Forschung zur Globalisierung (CRG) Prof. Michel Chossudovsky

 

Die Westmächte haben erklärt, die internationale Gemeinschaft werde den politischen Übergang zu einem freien und demokratischen Libyen unterstützen. Welche Form wird diese »Unterstützung« annehmen? Soll Libyen eine »Demokratie nach westlichem Vorbild« aufgezwungen werden? Was bedeutet das für die libysche Bevölkerung? Die gleiche Sprache und die gleichen Begriffe waren auch zu hören, als sie vor zehn Jahren Afghanistan und vor acht Jahren den Irak angriffen. Die Vereinigten Staaten beharren immer noch darauf, dass ihre Soldaten Immunität vor Strafverfolgung genießen sollten. Womit ist in Libyen zu rechnen?

Mehr: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/prof-michel-chossudovsky/der-westen-will-die-kontrolle-ueber-den-erdoelreichtum-libyens-an-sich-reissen.html

Onderwijs of diplomafabriek?

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Onderwijs of diplomafabriek?

Nikolas Cloet

Ex: http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=2K3EKQAJ

Onze studenten zouden zich 'vergissen' van studierichting. Ze zouden te weinig kiezen voor opleidingen die aansluiten bij de arbeidsmarkt. 'Harde' richtingen, zouden meer moeten worden gestimuleerd.
 
NIKOLAS CLOET heeft twijfels bij dat pleidooi.
Het zijn fundamentele vragen: heeft een student het recht om in volle vrijheid zijn studierichting te kiezen? Mag de overheid (en de onderwijswereld) daarin een sturende rol spelen? Mogen economische overwegingen ons ertoe aanzetten studenten in een richting te duwen die niet hun eerste keuze is?

Voor mij staat de keuzevrijheid van de student centraal. En die keuzevrijheid is maar volledig als elke studiekeuze gelijkaardige financiële consequenties heeft, zoals inschrijvingsgelden. Studenten horen hun studiekeuze niet af te stemmen op een tijdelijk economisch fenomeen.

Als een student vrijwillig kiest voor een 'zachte' opleiding, en er bewust voor kiest om werkzekerheid, een hoog loon en pakweg een bedrijfswagen links te laten liggen, zegt dat dan niet genoeg? Wat levert het op studenten af te leveren met een diploma dat niet bij hun interesses aansluit? Als docent zie ik genoeg hoe belangrijk persoonlijke motivatie is voor de prestaties van een student. Wie zijn studiekeuze louter afstemt op werkzekerheid, zal vroeg of laat zichzelf tegenkomen. Uiteindelijk functioneren mensen maar echt als hun werk ook bij hun persoonlijkheid past.

Ik gruw van het idee dat wij alleen maar studenten moeten klaarstomen voor het bedrijfsleven. Ik ben docent omdat ik ervan hou om studenten te leren nadenken. Om hun inzichten bij te brengen. Om ze een algemeen kader en een ruime blik mee te geven. Dat laatste staat in het hoger onderwijs al jaren ernstig onder druk.

Hogescholen, nog meer dan universiteiten misschien, schuiven meer en meer op richting diplomafabriek. Algemeen vormende vakken als godsdienst, filosofie, geschiedenis en sociologie moeten inboeten, omdat zij geen directe economische return opleveren. Nochtans zullen de intellectuelen van morgen mee moeten kunnen redeneren in een steeds complexere samenleving. Wat hebben we aan een land, waarin alle vacatures opgevuld zijn en alle technische systemen functioneren, maar waar niemand heeft geleerd wat kritisch nadenken is, waar niemand heeft stilgestaan bij de achtergrond van de filosofische of religieuze argumenten van personen uit het 'andere kamp'. Wat hebben we aan technocraten die niet meer kunnen lezen, die niet meer kunnen schrijven, die niet meer kunnen denken?

Pleiten voor het toeleiden, op welke manier dan ook, van studenten naar knelpuntberoepen is trouwens ook een onderschatting van onze vrije markteconomie. Als onze vrije markteconomie ingenieurs te kort heeft, dan zijn het de marktmechanismen die ervoor moeten zorgen dat er genoeg ingenieurs aangetrokken worden. Een grote vraag (naar diploma's) zal uiteindelijk ook leiden naar een groter aanbod. Maar het kan niet zijn dat ons onderwijssysteem de broek laat zakken voor een voorbijgaand economisch fenomeen. Sjacheren met inschrijvingsgelden om studenten in een bepaalde richting te lokken kan geen optie zijn.

Toch pleit ik niet voor een strikte scheiding tussen onderwijs en arbeidsmarkt. Er ligt zelfs nog een groot terrein braak waar het (hoger) onderwijs in Vlaanderen schitterende diensten kan bewijzen aan het bedrijfsleven: navormingen voor de al actieve beroepsbevolking. Het is voor een bedrijf immers heel vruchtbaar (en rendabel) te investeren in gespecialiseerde opleidingen van een ervaren werknemer die al een duidelijk beeld heeft van zijn carrière. Voor zulke opleidingen is het wel perfect verantwoord om hogere inschrijvingsgelden te vragen, zodat ook de onderwijsinstellingen erbij winnen.

Ons hoger onderwijslandschap richt zich nog te veel op studenten en te weinig op actieve professionals. En daar is een fundamentele ommeslag nodig want leren is een levenslang proces geworden. Onze huidige generatie studenten mag verwachten dat zij zullen leren en specialiseren tot hun 67ste. Daarom: laat de studentenjaren nog jaren zijn waar dromen, idealen en persoonlijke vrijheid primeren. De economie zal later snel genoeg de overhand nemen.