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lundi, 02 mars 2015

Psychopathen und Geistesschwache in der Politik?

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Psychopathen und Geistesschwache in der Politik?

Der italienische Psychoanalytiker Piero Rocchini behauptet in seinem Buch „Neurose der Macht“, daß über die Hälfte der Politiker schwer psychokrank seien, in die Anstalt gehörten und auf keinen Fall über die Geschicke eines Landes bestimmen dürften. Ein scherwiegender Vorwurf, der zwar in der Hauptsache an italienische Politiker gerichtet ist. Aber ist es denn bei uns im nördlicheren Europa wirklich so viel anders?

Ein ähnlich fatales Urteil, dieses über US-„Liberale“, gemeint sind damit Gutmenschen, die man zuhauf auch in der Politik findet, fällte bekanntlich der US-Psychiater Lyle Rossiter. Dieser geht davon aus, daß das öffentlich zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann Wenn nun heute jemand Rossiter und Rocchini ohne viel zu überlegen zustimmen kann, dann sollte es einen auch nicht überraschen, wenn viele Bürger psychopathologisches Verhalten und selbst induziertes Irresein bei Politikern  bereits als gegeben annehmen.

Immer mehr skurrile bis irre Wortmeldungen und verantwortungsloses, auch schon gemeingefährliches politisches Handeln lassen ja beinahe keinen anderen Schluß mehr zu. Man denke nur an die von der Politik in die Wege geleitete gigantische Umverteilung unseres Vermögens von unten nach oben und dann weiter an Pleitestaaten und Banken. Oder an Aussagen irrlichternder grüner Politiker, denen die deutsche Staatsbürgerschaft ein Dorn im Auge ist und sie daher abgeschafft sehen möchten. Wegen der „historischen Schuld“. Auch die profitable CO2-Lüge vieler Politiker sowie der Gender-Wahn mancher Politikerinnen gehörten in diese irre Schublade. So stellt sich für einige Besorgte schon die Frage, kommt man bereits als Psychopath oder Geistesschwacher in die Politik oder wird man es erst dort? Und ist dies eine Voraussetzung für ganz hohe Weihen?

Nun gebe ich aber zu bedenken, daß es neben den hier erwähnten Fällen noch die Möglichkeit einer erst nach Jahrzehnten sich bemerkbar machenden rätselhaften hirnorganischen Krankheit gibt, die sich durch zunehmende Verwirrtheit und Vergeßlichkeit äußert. Nicht nur bei europäischen Spitzenpolitikern. Einen diesbezüglichen Verdacht könnte man nämlich im Falle des US-Außenministers, John Kerry, hegen, der meinte, man könne heute nicht wie im 19. Jahrhundert so einfach in ein anderes Land einmarschieren. Zu seinem großen Erstaunen ist der globale Beifall jedoch ausgeblieben.

Wenn Kerry nicht (mehr) wissen sollte, wie oft und wo überall sein Land auch in diesem Jahrhundert einmarschiert ist, Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene auf dem Gewissen und mehr als ein halbes Dutzend Länder ruiniert hat, dann hat er ein echtes Problem. Und die Welt mit ihm. Allerdings, und das ist kein Trost, besteht in seinem Falle auch noch die Möglichkeit einer bewußt eingesetzten heuchlerischen Empörung eines zwar geistig gesund scheinenden, aber eiskalten Zynikers. Dennoch ließe selbst ein solches Verhalten  zumindest die Frage nach Kerrys geistig-moralischer Verfassung zu. Was, nebenbei bemerkt, Erinnerungen an den selbsternannten Heilsbringer George W. Bush wachruft.

Doch wie verhält es sich dann mit der von den Geheimdiensten rund um die Uhr abgehörten Frau Merkel, die so gar nicht danach ausschaut, aber dennoch wie geistesverloren behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Nun könnte man ihre kühne Behauptung übergehen, indem man diese auf enorme Arbeitsüberlastung, die mitunter auch im Bereich des Innenlebens Folgen haben kann, zurückführt. Wenn dem so wäre, dann kämen einem aber sogleich Schreckensbilder hoch. Schließlich: was könnte die vermutliche Kanzlerin der US-Besatzungsmacht in einem physischen wie psychischen Ausnahmezustand denn nicht alles schon von sich gegeben, unterschrieben oder zugesagt haben?

Es wird hoffentlich nicht so sein, aber dann wäre es bald an der Zeit, daß die in deutsch-nationalen Angelegenheiten ganz offensichtlich überforderte Frau Merkel, ihren Deutschen zumindest erklärt, wie sie das mit dem Islam gemeint hat. Aber davon einmal abgesehen, stünde ihr etwas weniger Reisediplomatie im Auftrag der NATO, dafür aber mehr Zeit für die Sorgen und Nöte ihres Volkes, das in Sachen Islam doch etwas anders denkt, gut an. Eine Auszeit zwecks geistiger Besinnung und körperlicher Erholung wäre ihr sehr zu empfehlen. Was freiwillig von Besessenen aber nicht zu erwarten ist, vor allem wenn sie einmal „archetypischen Zwängen“ (P. Rocchini) ausgeliefert sind.

Dann gibt es auf deutschem politischen Parkett immerhin auch noch so etwas wie kollektives Irresein. Etwa wenn gegen deutsche Identität und Kultur kämpfende Antideutsche von einem Teil der herrschenden Klasse mit Steuergeldern gefördert werden. Das ist wahrer Irrsinn, aber noch irgendwie „harmlos“ im Vergleich zu der selbstmörderisch angelegten Immigrations- und Bevölkerungspolitik. Nicht nur in Deutschland übrigens, sondern in dieser EU ganz allgemein. Was das und weitere an Idiotie grenzende Verhalten betrifft, verdienten da nicht die offensichtlich von einem bösen Geist befallenen politisch Verantwortlichen rechtzeitig in eine Zwangsjacke gesteckt zu werden?

Was nun aber, zu guter Letzt, die geistige Verfassung der hohen österreichischen Politik betrifft, so besteht absolut auch Grund zur Beunruhigung. Geistige Höhenflüge der gesunden Art und politische Verantwortlichkeit vernimmt man zwar kaum je weiter man hinaufkommt. Doch meldet sich einmal zumindest vielen so Scheinendes, dann äußerst seltsam und nachhaltig verstörend. Etwa aus dem Munde des stromlinienförmigen Außenminister-Darstellers Kurz. Dieser meint allen Ernstes, jene, die sich für eine Angliederung Südtirols an das Vaterland Österreich oder für einen Freistaat Südtirol einsetzen, seien “ewig Gestrige”. Also, laut einer Umfrage, auch mehr als 70% der Italiener, die der Selbstbestimmung das Wort reden. Daher stellt sich die Frage: Ist der junge Mann eigentlich ganz dicht?

Wie leicht österreichische Politiker in den Verdacht kommen können, geistig überfordert zu sein, zeigte sich auch in einem „News“-Interview in dem der viel versprechende freiheitliche Oppositionsführer mit der Frage konfrontiert wurde: „Für Sie ist Lichtnahrung nichts?“ Strache: „Nein, ich bin ein sehr genussvoller Mensch, der gerne etwas Materielles zu sich nimmt.“ (Und das bekanntlich nicht zu gering, Anm.) „Aber“ so Strache, „ ich habe ein tolles Video über einen Mönch gesehen, der vor hundert Jahren gestorben ist, der eine mumifizierte Gestalt ist und dessen Augen sich bewegen sollen. Das sind interessante Phänomene, die oftmals nicht erklärbar sind und die man kritisch hinterfragen soll.“ Hoffentlich nicht mittels einer parlamentarischen Anfrage.

Aber noch bevor eine solch kakanische Wahrscheinlichkeit eintritt, die für globale Erheiterung sorgen könnte, sollte ein naturwissenschaftlich Gebildeter den Politiker über das „interessante Phänomen“ aufgeklärt haben. Und irgendwann, so meine ich, sollten nicht nur in der österreichischen und bundesdeutschen Politik, sondern besonders auch auf EU-Ebene ein höheres geistiges Niveau und etwas mehr gesunder Menschenverstand einkehren. Damit wir uns nicht eines Tages zusammen mit „unseren“ Politikern zur Belustigung der Welt in einem chaotischen Narrenkäfig wiederfinden, der einst Europa hieß und lange Vorbild für andere war.

PS. Den vollkommensten Politiker gibt es natürlich nicht. Den vollkommensten Narren hingegen schon. Doch selbst kleinere Ausgaben desselben schneiden bei der Glücksvergabe nicht am schlechtesten ab. Und so kommt es, daß mancher Politiker ein Vielfaches von dem einstecken darf, was er als Studienabbrecher, durchschnittlicher Angestellter oder konkursanfälliger Kleinunternehmer verdient hätte.

00:05 Publié dans Politique | Lien permanent | Commentaires (0) | Tags : politique, psychopathologie politique | |  del.icio.us | | Digg! Digg |  Facebook

vendredi, 18 juin 2010

Le saucisson est-il anticonstitutionnel?

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Le saucisson est-il anticonstitutionnel ?

La provocation à la Goutte d’Or, c’est tous les vendredis

Elisabeth LEVY

Ex: http://www.causeur.fr/

Je ne connais pas les groupes qui ont appelé vendredi à un “apéro saucisson et pinard” dans le quartier de la Goutte d’or, et je ne doute pas que parmi eux se trouvent des gens avec qui je n’ai aucune envie de festoyer parce qu’ils ont de la France une vision étroitement ethnique, voire raciale. Mais je suis sûr que pas mal d’autres gens, en particulier des habitants du quartier, seraient tentés par ces festivités si on ne nous rabâchait pas depuis quelques jours qu’il s’agit d’une provocation islamophobe d’extrême droite. Cette manifestation qui susciterait l’enthousiasme si elle s’appelait “fête des voisins” et se déroulait à Boboland peut en effet séduire pour des raisons honorables qui n’ont rien à voir avec le racisme et tout avec le souci de neutralité de l’espace public, ce qui est l’exacte définition de la laïcité.

L’alcool, c’est le racisme, sa prohibition la tolérance

Dans les médias, on nous explique avec gourmandise qu’un groupe s’est créé sur Facebook pour appeler à un “apéro géant halal et thé à la menthe”. Voilà en apparence une magnifique réponse du berger à la bergère. Sauf qu’à l’exception de quelques cinglés, personne ne s’offusque parce que quelqu’un ne boit pas d’alcool ou ne mange pas de porc, alors que pratiquer ces deux activités, traditionnelles sinon anodines pour un grand nombre de nos concitoyens, est considéré comme insultant par une autre partie de nos concitoyens. À ma connaissance, aucun élève ne s’est fait casser la figure parce qu’il jeunait pendant le Ramadan. Il faut en conclure que manger du porc est un signe d’intolérance quand ne pas en manger et s’offusquer parce que d’autres en mangent prouve à quel point on aime toutes les cultures. Ou encore que boire est un acte raciste et qu’interdire aux autres de le faire est une manifestation de tolérance.

Oublions, par charité républicaine, l’ânerie proférée par Jean-Luc Mélenchon qui a repéré dans l’affiche appelant au saucissonnage un rappel de l’insigne de la SS : soit l’estimable Jean-Luc avait bu des breuvages que l’islam réprouve, soit il a peur de s’aliéner le vote de musulmans s’estimant stigmatisés par le rejet de cet islam ostentatoire qu’ils affirment pourtant rejeter. Comme j’aime bien Jean-Luc Mélenchon et que je le tiens pour un authentique républicain, je préfère penser qu’il avait, exceptionnellement, forcé un peu sur la bouteille – ou que sa vue baisse. Quant à Bertrand Delanoë, il a vertement condamné les saucissonneurs, rappelant que “l’expression du racisme et de l’intolérance n’avait pas sa place à Paris”. Ceux qui prient dans la rue, empêchant ceux qui ne prient pas de circuler et de picoler, sont évidemment les apôtres de la tolérance et de l’antiracisme. Pour le maire de Paris, le fait que cet apéro-saucisson coïncide avec la date du match Algérie-Angleterre est une circonstance aggravante : peut-être conviendrait-il de mettre en berne tous les drapeaux tricolores qui pourraient apparaître comme autant de provocations si l’Algérie perdait. De ce point de vue, nous devrions être rassurés : si j’en crois mes amis initiés, il y a de fortes chances pour que l’Algérie et la France soient éliminées en même temps. Reste à savoir quels drapeaux nous brûlerons tous ensemble pour manifester notre amour du sport et de la fraternité.

Qui sont les provocateurs ?

À en croire Le Point.fr, “cette manifestation centrée sur la consommation de viande de porc et l’alcool, exclut de fait les participants de confession juive ou musulmane”. J’ignorais que la charia et la halakha étaient devenues des lois de la Républiques et que les Français musulmans et juifs étaient désormais obligés de se conformer aux préceptes de leur religion. On attend avec impatience que la HALDE exige que les bars cessent de servir de l’alcool afin de n’exclure personne – à part les alcooliques, bien sûr.

Ce qui donne envie de hurler dans la présentation de cette affaire d’apéro, c’est que personne ne dit que si provocation il y a – et il y a -, elle répond à une provocation plus grande encore, persistante depuis des mois mais, il est vrai, dûment autorisée par la Préfecture de police : l’organisation de la prière musulmane du vendredi à ciel ouvert, des milliers de fidèles occupant plusieurs rues du quartier. Qu’ils bloquent la circulation est certes fâcheux mais en vérité véniel à côté de l’insulte faite aux mœurs de notre République – et ce serait aussi scandaleux s’il s’agissait d’une autre religion. Il faut d’ailleurs saluer le recteur Dalil Boubakeur qui a appelé les fidèles à venir prier à la Mosquée de Paris – monument éminemment parisien au demeurant et qui témoigne de la présence d’un islam respectueux de la laïcité qui a toute sa place en France.

Apéro interdit, prière autorisée ?

Il ne s’agit pas d’être candide. Les saucissonneurs associés ont certainement des arrière-pensées politiques, et pas des plus ragoûtantes. Mais ce n’est pas en recouvrant le réel d’un voile de bons sentiments qu’on le fera disparaître. Que ces prières publiques soient dénoncées par des gens peu sympathiques voire infréquentables, ne change rien au fait qu’elles sont inacceptables. La France qui a connu une quasi-guerre civile pour sortir le christianisme de l’espace public devrait maintenant accepter que l’islam s’y déploie ? La Préfecture de Police, qui a reçu les organisateurs de cet apéro du 18 juin et ceux du contre-apéro hallal annoncé, a décidé, certainement avec d’excellentes raisons d’ordre public, de tout interdire. Tout sauf, semble-t-il, la prière (à moins que pour calmer le jeu, on ne demande aux prieurs de se faire oublier pour une semaine).

En vrai, peu me chaut que l’on interdise cet apéro auquel je n’irai pas parce qu’on ne boit pas des coups avec n’importe qui. En revanche, j’aimerais savoir ce qu’on attend pour interdire ces prières sur la voie publique. Il faudra surtout expliquer aux Français de tous bords et de toutes origines qu’inquiète l’affirmation d’un islam militant et identitaire, que dans leur pays, on a le droit de prier en public, mais pas de manger du porc. La bonne nouvelle, c’est qu’on pourra jouer à l’antifascisme quand l’extrême droite raflera la mise parce qu’une fois de plus, on lui aura laissé, selon l’expression d’Alain Finkielkraut, le monopole du réel.

lundi, 30 mars 2009

Het Antifa-complex

Het Antifa-complex

Geïnduceerde politiek-correcte psychopathologie

Ex: http://onsverbond.wordpress.com/

De antideutsche (2) is een organisatie die illustreert hoe extreem zelfhaat wel kan zijn. Tijdens een recente betoging in Dresden bedankte zij de oorlogsmisdadiger Harris middels een spandoek voor zijn prestaties. Men droeg ook spandoeken mee waarop stond te lezen “Bomber Harris: do it again”. Deze zelfhaat spruit voort uit een zogenaamd ‘antifascistisch complex’.(3) Dit houdt in dat alles wat verband houdt met de nationale identiteit Pavloviaans geassocieerd wordt met een traumatische ervaring uit een ver nationaal-socialistisch verleden. Dit antifa-complex maakt deel uit van het cultureel marxisme, of in bekender woorden, de politieke correctheid.

CULTURELE HEGEMONIE

De Italiaanse communist Antonio Gramsci (4) ontwikkelde de theorie van de culturele hegemonie. Deze stelt dat de politieke bovenbouw gevormd wordt door de culturele onderbouw. Wie dus  een hegemonie vestigt in het sociaal- culturele veld, bepaalt hoe de samenleving er politiek uit ziet.

Hierop is het begrip politieke correctheid gebaseerd. Dit betekent rudimentair dat men met een semantisch en ideologisch eenheidskader bepaalt welke menselijke sociale interactie (taal, beleid, gedachten, handelingen, politieke uitingen enzovoort) wenselijk is en welke dat niet is, met andere woorden: welke politiek-correct en welke niet-politiek correct is.

In de praxis is de opzet van politieke correctheid drieledig. Primo, het verabsoluteren van politiek-correcte thesen betreffende democratie tot ‘de’ democratie. Wie niet politiek-correct is, is bijgevolg niet democratisch. Secundo, het middels het antifa-complex discrediteren van andersdenkenden wanneer hun boodschap, of delen daarvan, niet in het politiek-correcte discours passen. Tertio, aangezien etnisch-culturele identiteit een hinderpaal vormt voor het vormen van een internationaal proletariaat (vanuit marxistisch oogpunt) of van een internationale consument (vanuit liberaal-kapitalistisch oogpunt), het onderdrukken der dagelijkse praxis van een gezond identiteitsbesef .

NIEUWE SOCIALE BEWEGINGEN

Een culturele hegemonie heeft socialisatiefactoren nodig. Deze werden gevonden in de nieuwe sociale bewegingen vanaf de jaren 1970: vredesbeweging, groene beweging, holebi-beweging, anti-racistische beweging, feministische beweging, multiculturele beweging enzovoort. Elk van deze bewegingen bewerkstelligde zeer uitdrukkelijk niet het respect voor andere culturen, de gelijkwaardigheid en gelijke ontplooiingskansen tussen man en vrouw, het evenwicht tussen mens en natuur, maar wel het afbreken van de sociale, culturele, geslachtelijke en etnische onderscheiden tussen mensen en groepen mensen. Door het afbreken van die verschillen hoopte men de (haast) geslachtsloze, cultuurloze, geatomiseerde en tegelijk universele mens te creëren. Gelijk in het Zijn, dus gelijk in zijn belangen, dus gelijk in zijn bestuur en maatschappijordening, met andere woorden: de globale, gelijke en materialistische eenheidsmaatschappij, de (neo)communistische consumptiemaatschappij.

NEO-COMMUNISME

Francis Fukuyama besloot bij het ineenstorten van het Oostblok tot “the end of history”: de allocatie via de vrije markt had het tot het einde der tijden gewonnen van allocatie door de collectiviteit, i.c. de planeconomie van de staat. Marxisten die sindsdien nog steeds de (staatsgeleide) planeconomie verdedigen voeren inderdaad een achterhaald gevecht sinds hun allocatiesysteem gefalsifieerd is. Er zijn ook andere marxisten die zich geheroriënteerd hebben, zoals de neoconservatieve beweging in de VS. De belangrijkste ideologen hiervan zijn oud-marxisten, zoals de Amerikaanse Joden Leo Strauss of Irving Kristol. We spreken in dit kader dan ook beter van neocoms (neocommunisten) dan van neocons (neoconservatieven).

De termen zijn veranderd, maar de doelstellingen zijn dezelfde, net zoals de methode van politieke correctheid. De liberale thesen ondersteunen evenzeer het fundamentele waardenstelsel van de politieke correctheid dat bestaat uit universalisme, materialisme, de maakbaarheidsgedachte, precies omdat zowel marxisme als liberalisme zich op een identiek filosofisch kader beroepen.

HET VALSE DISCOURS

Een goed voorbeeld hiervan is het multiculturalisme. Gelijkheid, maakbaarheid en universaliteit zijn kernelementen uit de marxistische leer. Vertaald in politiek-correcte termen wordt dit: verrijking door diversiteit en multiculturaliteit. Dit impliceert massamigratie. Culturen hebben een verschillend normen-, waarden- en wettelijk kader. Om sociale interactie mogelijk te maken is dus een gemene deler nodig die altijd afbreuk zal doen aan de specificiteit van onderscheiden culturen. De finale doelstelling is dus niet diversiteit en multiculturaliteit, maar monoculturaliteit: de uniforme eenheidsmens. Wie van oordeel is dat mensen en groepen mensen cultuurspecifiek zijn en hun eigen socio-culturele ‘habitat’ behoeven, pleit fundamenteel voor diversiteit (= onderscheid) en multiculturaliteit (= veelheid aan culturen), maar worden in politiek-correcte termen bestempeld als racisten en dus anti-democraten. Het betreft dus een vals discours.

Met de val van de Berlijnse Muur is het totalitarisme niet overwonnen; het is integendeel uit zijn kooi gelaten, heeft een andere gedaante aangenomen en heeft nu ook het vrije Westen in zijn totalitaire greep. Vrije burgers, de strijd is nog maar pas begonnen!  

Vbr. OS lic. rer. pol. Tom Vandendriessche