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jeudi, 04 octobre 2012

Das Projekt Neudefinition des Islam: die Türkei als das neue Modell eines »Calvinistischen Islam«

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Das Projekt Neudefinition des Islam: die Türkei als das neue Modell eines »Calvinistischen Islam«

By Mahdi Darius Nazemroaya

Global Research, September 27, 2011

Bei ihrem Vormarsch gegen das Eurasische Herzland versuchen Washington und seine Gefolgsleute, sich den Islam als geopolitisches Werkzeug zunutze zu machen. Politisches und soziales Chaos haben sie bereits geschaffen. Dabei wird versucht, den Islam neu zu definieren und ihn den Interessen des weltweiten Kapitals unterzuordnen, indem eine neue Generation sogenannter Islamisten, hauptsächlich unter den Arabern, ins Spiel gebracht wird.

Die heutige Türkei wird den aufbegehrenden Massen in der arabischen Welt als demokratisches Modell präsentiert, dem es nachzueifern gilt. Unbestreitbar hat Ankara Fortschritte gemacht im Vergleich zu den Zeiten, als es verboten war, in der Öffentlichkeit Kurdisch zu sprechen. Dennoch ist die Türkei keine funktionsfähige Demokratie, sondern eher eine Kleptokratie mit faschistischen Zügen.

Immer noch spielt das Militär in Belangen von Staat und Regierung eine große Rolle. Der Begriff »Tiefer Staat«, der einen Staat bezeichnet, der im Geheimen von Institutionen und Personen beherrscht wird, die nicht zur Rechenschaft gezogen werden können, hat seinen Ursprung in der Türkei. Bürgerrechte werden in der Türkei auch heute nicht geachtet, die Kandidaten für öffentliche Ämter müssen nach wie vor vom Staatsapparat und den kontrollierenden Gruppen zugelassen werden – und die sind bemüht, jeden herauszufiltern, der sich gegen den Status quo in der Türkei wenden könnte.

Die Türkei wird den Arabern nicht wegen seiner demokratischen Qualifikationen als Modell dargestellt. Vielmehr wird sie den Arabern wegen eines Projekts politischer und sozio-ökonomischer »Bida« (Erneuerung), das die Manipulation des Islam einschließt, als Modell präsentiert.

Trotz ihrer großen Popularität konnte die Türkische Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (Adalet ve Kalkinma Partisi oder kurz AKP) 2002 ohne jeden Widerstand von Militär und Justiz in der Türkei an die Macht gelangen. Davor hatte es in der Türkei keine große Toleranz gegenüber einem politischen Islam gegeben. Die AKP wurde 2001 gegründet; der Zeitpunkt der Gründung und der Wahlsieg 2002 standen auch im Zusammenhang mit der geplanten Neuorientierung Südwestasiens und Nordafrikas.

Mit dem Projekt Manipulation und Neudefinierung des Islam soll dieser durch eine neue Welle des »politischen Islamismus«, wie die AKP, den herrschenden kapitalistischen Interessen in der Weltordnung unterworfen werden. Zu diesem Zweck wird eine neue Strömung des Islam gebildet, die man inzwischen als »Calvinistischen Islam« oder »Muslimische Version der protestantischen Arbeitsethik« bezeichnet. Genau dieses Modell wird in der Türkei gefördert, Washington und Brüssel präsentieren es Ägypten und der arabischen Welt als Modell.

Dieser »Calvinistische Islam« hat auch kein Problem mit dem »Reba-« oder Zinssystem, das im Islam verboten ist. Dieses System dient dazu, Einzelne und ganze Gesellschaften durch die Verschuldung gegenüber dem globalen Kapitalismus zu versklaven. Das ist der Hintergrund für die Forderungen der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) nach so genannten »Reformen« in der arabischen Welt.

Auch die Herrscherfamilien in Saudi-Arabien und den arabischen Öl-Scheichtümern sind daran beteiligt, die arabische Welt durch Schulden zu versklaven. Zu diesem Zweck betreiben Qatar und die Scheichtümer am Persischen Golf die Gründung einer Middle East Development Bank [Entwicklungsbank für den Nahen Osten], die arabischen Ländern Kredite für den »Übergang zur Demokratie« gewähren soll. Diese Mission der Middle East Development Bank zur Förderung der Demokratie ist paradox, denn ihre Mitgliedsländer sind allesamt stramme Diktaturen.

Genau diese Unterwerfung des Islam unter den globalen Kapitalismus führt auch zu internen Spannungen im Iran.

Einer neuen Generation von Islamisten den Weg bereiten

Washington hofft darauf, dass dieser »Calvinistische Islam« bei einer neuen Generation von Islamisten unter dem Banner neuer demokratischer Staaten Wurzeln schlägt. Diese Regierungen werden ihre Länder versklaven, indem sie sie weiter in Schulden treiben und Staatseigentum verkaufen. Sie werden dazu beitragen, die gesamte Region von Nordafrika bis Südwest- und Zentralasien zu unterwandern; die Region also, die nach dem Vorbild Israels unter ethnokratischen Systemen neu geordnet werden soll.

Auch Tel Aviv wird unter diesen neuen Staaten erheblichen Einfluss ausüben. Im Rahmen dieses Projekts werden verschiedene Formen des ethno-linguistischen Nationalismus und religiöser Intoleranz gefördert, um die Region zu spalten. Die Türkei spielt als Wiege dieser neuen Islamisten-Generation ebenfalls eine Rolle. Und Saudi-Arabien hat mit der Förderung des militanten Flügels dieser Islamisten die Hand im Spiel.

Washingtons Umstrukturierung des geostrategischen Schachbretts

Der Iran und Syrien werden im Rahmen der größeren Strategie zur Beherrschung Eurasiens ins Visier genommen. Gegen die chinesischen Interessen wird überall auf der Welt vorgegangen. Der Sudan ist bereits balkanisiert worden, sowohl Nord- als auch Süd-Sudan steuern auf einen Konflikt zu. Libyen ist angegriffen worden und wird derzeit balkanisiert. Syrien wird unter Druck gesetzt, sich zu ergeben und sich anzuschließen. Die Sicherheitsbehörden der USA und Großbritannien werden miteinander verflochten, vergleichbar den anglo-amerikanischen Einrichtungen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

Wenn Pakistan aufs Korn genommen wird, so geschieht dies im Zusammenhang mit der Neutralisierung des Iran sowie dem Angriff auf chinesische Interessen und eine künftige Einheit in Eurasien. In dieser Absicht haben USA und NATO auch das Seegebiet um Jemen militarisiert. Gleichzeitig bauen die USA in Osteuropa ihre Festungen in Polen, Bulgarien und Rumänien aus, um Russland und die ehemaligen Sowjetrepubliken zu neutralisieren. Auch Belarus und die Ukraine werden zunehmend unter Druck gesetzt. All diese Schritte sind Teil einer militärischen Strategie zur Einkreisung Eurasiens und der Kontrolle seiner Energieversorgung oder des Energietransports nach China. Selbst Kuba und Venezuela geraten immer mehr ins Visier. Washington zieht die militärische Schlinge weltweit enger.

Wie es scheint, werden von der Saud-Dynastie mit Unterstützung der Türkei neue islamistische Parteien ins Leben gerufen und entwickelt, die in den Hauptstädten der arabischen Welt die Macht übernehmen sollen. Solche Regierungen werden bemüht sein, ihre jeweiligen Staaten unterzuordnen. Für Pentagon, NATO und Israel könnten einige dieser neuen Regierungen sogar als Rechtfertigung für neue Kriege dienen.

Es sei daran erinnert, dass Norman Podhoretz, Gründungsmitglied des Project for a New American Century (PNAC), 2008 ein apokalyptisches Szenario vorgestellt hat, bei dem Israel einen Atomkrieg gegen den Iran, Syrien und Ägypten und seine übrigen Nachbarländer in Gang setzen würde. Davon wären auch Libanon und Jordanien betroffen. Podhoretz beschrieb ein expansionistisches Israel und deutete sogar an, Israel könnte die Ölfelder am Persischen Golf besetzen.

Was 2008 seltsam anmutete, war Podhoretz’ von der strategischen Analyse des Center for Strategic and International Studies (CSIS) beeinflusste Andeutung, Tel Aviv könne einen nuklearen Angriff gegen seinen strammen ägyptischen Verbündeten richten, die Regierung von Präsident Mubarak in Kairo. Das alte Regime ist zwar geblieben, aber Mubarak regiert nicht mehr in Kairo. Noch immer hat das ägyptische Militär das Kommando, doch Islamisten könnten die Macht übernehmen. Und das, obwohl der Islam von den USA und den meisten NATO-Verbündeten weiterhin verteufelt wird.

Unbekannte Zukunft: Was kommt als Nächstes?

USA, EU und Israel versuchen, die Aufstände in der türkisch-arabisch-iranischen Welt zu nutzen, um ihre eigenen Interessen zu fördern, darunter den Krieg gegen Libyen und die Unterstützung für einen islamischen Aufstand in Syrien. Zusammen mit der Familie Al-Saud versuchen sie, die »Fitna« oder Spaltung unter den Völkern Südwestasiens und Nordafrikas voranzutreiben. Die strategische Allianz Israel–Khaliji zwischen Tel Aviv und den arabischen Herrscherfamilien am Persischen Golf ist in dieser Hinsicht von entscheidender Bedeutung.

Der Aufstand in Ägypten ist noch lange nicht vorüber, die Radikalität nimmt zu, was wiederum die Militärjunta in Kairo zu Zugeständnissen veranlasst. Die Protestbewegung wendet sich jetzt gegen die Rolle Israels und dessen Beziehungen zur Militärjunta. Auch in Tunesien wird die Stimmung in der Öffentlichkeit zunehmend radikaler.

Washington und seine Verbündeten spielen mit dem Feuer. Sie mögen der Ansicht sein, diese Periode von Chaos biete ausgezeichnete Chancen für eine Konfrontation mit dem Iran und Syrien. Doch der Aufstand, der die türkisch-arabisch-iranische Welt erfasst hat, wird unabsehbare Folgen haben. Die Standfestigkeit der Menschen in Bahrein und Jemen angesichts der Bedrohung durch die wachsende, staatlich beaufsichtigte Gewalt ist ein Anzeichen dafür, dass sich eine einheitlichere anti-amerikanische und anti-zionistische Protestbewegung artikuliert.

Mahdi Darius Nazemroaya ist ein unabhängiger Schriftsteller aus Ottawa (Kanada), der sich auf den Nahen Osten und Zentralasien spezialisiert hat. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).

 

Dieser Artikel erschien unter dem Titel: The Powers of Manipulation: Islam as a Geopolitical Tool to Control the Middle East

Quelle: Global Research, Centre for Research on Globalization (CRG) vom 2.7.2011

NAVO- top te Boekarest, Russisch weerwerk & standpunt Eurorus groep

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NAVO- top te Boekarest, Russisch weerwerk & standpunt Eurorus groep

Analyse & Opinies / Archief 2008

(opmerking AV: Kris Roman onderschat de intrinsiek aan de asharistische suni islam klevende belligerente eigenschappen.)

De NAVO-top in Boekarest is afgelopen. Niets werd uit de weg gegaan om Rusland te jennen. Het spektakel vond plaats in een kasteel gebouwd door Ceausescu. De door de internationale bankiers alias Money Masters vermoorde man draait zich om in zijn graf. Nooit had hij gedacht dat de aartsvijand in zijn kasteel zou samenhokken. Het was de grootste top van de NAVO ooit.

Grappig was die foto waar men een sluipschutter van het Amerikaanse leger kon zien die met zijn broek op de enkels stond terwijl Bush uit het vliegtuig stapte. Hij kon zich niet meer inhouden … . Indien Bush op dat ogenblik zou worden aangevallen, dan zou de schutter niet weten met welk “geweer” te schieten.

Minder grappig is het gegeven dat bij het bezoek van Bush aan Oekraine de plaatselijke overheid aan de Amerikaanse sluipschutters toelating gaf om vrij op de Oekrainers te schieten, mocht er ééntje te dicht willen naderen ! Ja, u leest het goed : de Amerikaanse sluipschutters kregen van de Oekrainse overheid carte blanche om op … Oekrainers te schieten en dit op … Oekraiens grondgebied !

Er werd op die top één en ander besloten. Het private leger van de internationale bankiers gaat er nog een paar landen bijnemen : Albanië en Kroatië. Dat Albanië erbij zou komen, stond in de sterren geschreven. Zeker nu dit Albanië zich met de jaren zal omvormen tot een Groot-Albanië. Albanië is een islamitische maffiastaat die zonder hulp van de VS nooit zou geworden zijn wat deze staat nu is. Wie denkt dat de VS onze bondgenoten zijn, is of niet van deze wereld of heeft hard gezopen.

nato-afp-photo-jim-watson_n.jpgBilderberger Bush verkondigde al dat voor zijn part heel Oost-Europa bij de NAVO mag komen. (Behalve Rusland.) Om geopolitieke redenen willen zijn bazen heel Europa in handen hebben. Opdat de Russen geen Europese bondgenoten meer zouden hebben. Een ander voordeel daarbij is dat de NAVO op deze wijze extra kanonnenvlees krijgt. Op de NAVO-slagvelden creperen nu al o.a. Nederlandse soldaten. “Zijn bloed kome over ons !”, riepen de joodse priesters toen ze Christus aan het kruis wilden. (Gewoon een citaat uit de Bijbel. Indien viraal-fascist Jozef De Witte dit citaat niet goed vindt, dan moet hij maar een proces aanspannen tegen de schrijvers van de Bijbel). “Het bloed van de massa kome over ons”, roepen de internationale bankiers onder elkaar. Een duistere vloek. Nu zal er ook Albanees en Kroatisch bloed vloeien voor hun belangen. Het Herrenvolk der bankiers spuwt op wie niet bij de kliek hoort. De massa moet volgens bepaalde documenten, uitgelekt uit de Bilderberg-conferenties, voor twee derde vernietigd worden. “Het zijn onnuttige magen”, zo staat er letterlijk. (Zie boek “De geschiedenis van Bilderberg”, door Daniel Estulin.)

Deze bankiers willen niets minder dan wereldmacht. Om die macht te bekomen – ze zijn er eigenlijk al ! – hebben ze een goed getraind privé-leger nodig. Op internationaal vlak heerst de NAVO, op lokaal vlak de politie. “De NAVO is er voor UW veiligheid.” Dat al die Amerikaanse en/of NAVO-bassissen steeds op zeer economisch-strategische punten liggen, is puur toeval ? Zo ligt er een zeer grote Amerikaanse basis in Kosovo “om orde te brengen”. Toevallig zal daar vlak in de buurt binnenkort ook een zeer belangrijke oliepijplijn komen te liggen.

Ook zijn de Amerikaanse havikken hun troepenmacht aan de grens met Iran aan het opbouwen, en dit op een wijze zoals vlak voor de aanval op Irak. Alles duidt op een lucht- en grondaanval. Deze info komt uit de mond van een officier van Russische militaire veiligheidsdienst. Hij zei dat het Pentagon naar een manier zoekt om Iran tegen minimale kosten op de knieën te krijgen. Hij zei ook dat de Amerikaanse marine in de Perzische Golf voor het eerst sinds de afgelopen vier jaar het niveau bereikt heeft dat het kort voor de invasie in Irak in maart 2003 ook had.

Kolonel-Generaal Leonid Ivashov, vice president van de Academie van Geopolitieke Wetenschappen, zei dat het Pentagon van plan is om binnenkort een grote aanval uit te voeren op de Iraanse infrastructuur. Een nieuwe VS-aanvalsgroep is daarvoor naar de Golf gestuurd.

De USS John Stennis met 3200 manschappen aan boord en ongeveer 80 vliegtuigen, waaronder de F/A-18 Hornet en Superhornet gevechtsbommenwerpers, acht begeleidende schepen en vier atoomonderzeeërs zetten koers naar de Perzische Golf. In de Golf is al een vergelijkbare groep schepen die geleid worden door de USS D. Eisenhower sinds december 2006. Ook brengen de Amerikanen Patriot anti-raket raketten naar deze regio.

Dat de internationale bankiers opkomen voor hun eigen belangen, daar kan men nog inkomen. Maar dat onze politici ons eigen volk uitverkopen aan die werelddictators, is minder begrijpelijk. Onze politici kennen de plannen. Zeker zij in de Loge samenhokken zoals De Gucht en De Wael. Ze zijn niet alleen. Zij weten dat slavernij het einddoel is. Zij weten dat er een enorme wereldoorlog op komst is. Zij weten dat daardoor het noordelijk halfrond – indien deze oorlog nucleair wordt uitgevochten – een winter van 10-15 jaar tegemoet gaat. Hoe komt het anders dat heden zoveel mensen met Israëlisch paspoort huizen kopen in Argentinië en andere landen van het Zuidelijk halfrond ? Waarom reageren onze politici niet ? Heeft men hen beloften gedaan ? Vele vragen, weinig (officiële) antwoorden.

De omsingeling van het enige land ter wereld dat iets tegen de bankiers kan doen, Rusland, wordt met de dag duidelijker. De bankiers hebben zeer goede geopolitici in dienst. Zelf hebben ze de laatste 60 jaar geopolitiek voor de niet uitverkorenen (zonder ethnische bedoeling ) verdacht gemaakt. De “nazi’s” deden aan geopolitiek. Dus is het slecht, niet politiek correct. Zoals gezegd, zelf deden ze al die jaren wel aan geopolitiek.

Toch heeft Bush niet helemaal zijn gelijk gehaald. Landen als Griekenland verzetten zich tegen het lidmaatschap van Macedonië. Dit omdat dit land dezelfde naam draagt als een Griekse aangrenzende provincie. De Macedoniërs zullen de Grieken ooit dankbaar zijn voor dit veto. Wie bij de NAVO en de EU komt, ondertekent onmiddellijk – letterlijk – een afhankelijkheidsverklaring (mensenrechten, multi-cultuur, aangepaste geschiedenisboeken, voorrechten voor het grootkapitaal, enzovoort). Op deze wijze werd Kosovo onafhankelijk van Servië, maar afhankelijk van de internationale bankiers.

Ook positief was het weerwerk van Frankrijk, Duitsland en Nederland tegen het lidmaatschap van Oekraine en Georgië. Niet omdat ze iets tegen die twee landen hebben. Ze willen … Rusland niet teveel voor het hoofd stoten ! Sarkozy, Merkel en Balkenende zijn pure Atlantisten, pure VS- en Israël-freaks. Merkel is recent nog in Israël gaan kruipen, voor iets waar – op zijn zachts gezegd – de huidige generatie Duitsers niets mee te maken heeft. Sarkozy, wiens ex ooit zei fier te zijn dat zij geen druppel Frans bloed in hun aderen hebben, likt in het Witte Huis de botten van de Logemannen. Maar, er is een maar. De economische belangen van de Europese landen liggen minder en minder bij de VS en meer en meer bij Rusland. De energiebehoeften ook. Zij weten dat de NAVO binnenkort een fatale oorlog begint met landen van waar onze olie komt. Met alle gevolgen vandien. Saoudi-Arabië zal zich niet blijven achter de VS scharen. Recent boden zij Rusland openlijk aan om goeie maatjes te worden. Dit gebeurt niet zomaar.

De economische cijfers zijn op vlak van Europees-Russische handel keihard. Op termijn betekent dit : goed nieuws ! De VS-economie stuikt zowaar in elkaar. De dollar zal nog verder wegzakken. De Russische economie daarentegen explodeert. Er is werk in overvloed en er bevindt zich heel veel geld. Moskou is de stad met de meeste miljardairs ter wereld. Hun geld stroomt nu na 8 jaar Poetin meer naar het volk door dan onder Jeltsin (echte naam Isaak Elstman). Indien de Europese landen enkel al naar hun economische belangen kijken, dan moeten ze Rusland als partner nemen. Met de tendens van de laatste NAVO-top in het achterhoofd, kan men nu al voorspellen dat de Europese landen – om economische redenen – meer en meer naar Rusland zullen opkijken. “Eigen bankrekening eerst”, zullen ze zeggen. Ze zullen vriendelijk handjes schudden met de VS, een paar zielige soldaatjes opofferen in één of ander Afghanistan. Maar het zal daar bij blijven. Jammer voor de families en vrienden van het Europese offervlees.

Tijdens de NAVO-top was Poetin op momenten emotioneel. Hij vertrouwt de NAVO voor geen haar. Terecht. Hij schreeuwde naar Bush : “Kan jij verstaan, Georges, dat Oekraine zelfs geen land is !”(Oekraine pikte bij de onafhankelijkheid het Russische oosterse deel mee en was NOOIT onafhankelijk.)

Als een journalist het NAVO-argument aanhaalt dat de uitbreiding van het bondgenootschap alleen maar tot democratisering en stabiliteit bijdraagt, haalt de Russische president zijn schouders op. “Dat is een rare redenering”, smaalt hij. “Als je bij de NAVO komt, dan word je democratisch. Maar er zijn zoveel landen die niet bij de NAVO zitten, zijn die dan allemaal niet democratisch? Wordt Oekraïne pas democratisch als het bij de NAVO komt? Dat is toch flauwekul! De NAVO is geen democratiseringsmachine!” Integendeel, zouden we zeggen. Waar de NAVO komt, is de (verborgen) dictatuur aan de macht.

Nog Poetin : ,,De Sovjet-Unie en het Warschaupact bestaan niet meer. Tegen wie is de NAVO nu dus eigenlijk gericht?’’

En in dit verband: “Het Rijk van het Kwaad, zoals Reagan de Sovjet-Unie ooit noemde, bestaat niet meer. Het is dan nog de vraag wie hier het Rijk van het Kwaad is … .“

Tegelijkertijd liet hij zich ontvallen dat Rusland ,,goddank geen lid wil worden van de NAVO. Rusland kan zich niet neerleggen bij de pretenties van de NAVO om een mondiale rol te spelen”.

Poetin herinnert eraan dat Moskou zich aan zijn ‘postkoloniale’ verplichtingen heeft gehouden en al zijn bases in Oost-Europa, Vietnam en op Cuba heeft weggehaald. “Maar de Verenigde Staten hebben nu bases in Bulgarije en Roemenië en denken over Tsjechië en Polen. Laten we er geen doekjes om winden. Meteen nadat de Baltische landen bij de NAVO kwamen, zagen we NAVO-toestellen langs onze grenzen vliegen.”

Aan de Vlaams-nationalisten (en anderen) die vandaag Rusland nog steeds als bedreiging zien : de Russen hebben nooit West-Europa bezet. De Amerikanen wel. De Russen hebben nooit onze cultuur vernietigd, de Amerikanen wel. De Russen hebben nooit atoomwapens ingezet. De Amerikanen wel.

De enige manier die de internationale bankiers nog rest om Europa van Rusland weg te houden, is een wereldoorlog. Wereldoorlog III. Die komt er uitgezonderd een mirakel dan ook. Op de Nederlandse radio hoorde ik een (geo)politieker waarvan de naam me ontsnapt. Hij zei dat Bush – die toch niet meer kan herkozen worden – langs de grote deur wil buitenstappen. “Wat hij tijdens zijn laatste termijn als laatste actie zal doen, is het beginnen van een oorlog tegen Iran”, zei hij. Wanneer die oorlog zal eindigen, weet niemand. De VS rekenen op een korte Blitzkrieg. Dachten ze in Irak ook te doen. Russische economische kranten schreven reeds dat een vat olie bij een aanval op Iran zeker 200 dollar zal kosten. Een oorlog tussen het “christelijke” pro-zionistische Westen en het islamitsch-nationalistische Midden-Oosten verdeelt de wereld in twee kampen.

Denk goed na wie de ware vijand is. Denk goed na wie aan de oorzaak zal liggen van komende terreuraanslagen, onschuldige Europese doden, hongersnood, etnische onlusten, enzovoort. De opgesomde fenomen, waarvan er zich nu al een paar voordoen maar die zullen verergeren, zijn maar gevolgen. Gevolgen van de doelbewuste wereldpolitiek van de internationale bankiers.

Wij zijn tegen oorlog. Indien er toch oorlog komt, dan zijn onze ogen geopend en heulen we niet mee met de Atlantische wolven in de politieke modderpoel en het mediaspel. Wij komen op voor het eigen volk (eerst). Daarom respecteren we dat andere volkeren, overal ter wereld, eveneens deze keuze maken. Wij beschouwen ons niet beter of niet slechter dan andere volkeren. We beschouwen ons wel als anders. We hebben een eigen ontwikkeling. We hebben niet de ambitie om de hele wereld “Westerse” waarden op te leggen. We vallen geen godsdiensten aan omdat een bepaalde godsdienst bij ons door het grootkapitaal massaal werd en wordt binnengebracht. We vallen geen godsdiensten aan omdat het probleem daar niet ligt. We vallen diegenen aan die aan de oorzaak liggen van de problemen en hun collaborateurs, ook al zijn het naam “nationalisten”. Wie religies aanvalt, speelt het spel van het groot-kapitaal. De uitgever van de Deense krant die de cartoons uitgaf, heeft banden met de Loge. Sommige imams die gek doen, hebben (onrechtstreeks) de steun van … Israël en de VS-lobbies. Laat u niet vangen. Open uw ogen voor het internationale grootkapitaal ze sluit. We zijn tegen racisme, omdat we als Vlaming heel goed weten wat racisme betekent. In deze onstaat België zijn we nog steeds tweederangsburgers. Niet door de schuld van de Walen, maar door het verraad gepleegd door onze eigen Vlaamse politici.

Wij willen geen Iraniërs of Afghanen in hun land gaan onderdrukken omdat we beter zouden zijn. Wij wensen ons niet te gedragen zoals het Israëlisch leger in Palestina. Integendeel, wij verwerpen deze aanpak. Wij willen andere volkeren niet onderdrukken net zoals we niet willen dat andere volkeren ons in ons land onderdrukken. “0 % racisme, 100% identiteit !” Twee aparte ideeën die wij in Vlaanderen verenigen.

We hebben even weinig gemeen met “extreem-rechtse” nationalisten die kwijlend aan de slippen van de VS en Israël hangen, als met “extreem-linkse” internationalisten, die eveneens aan de slippen van datzelfde grootkapitaal hangen, wat het geval is met internationalisten die goedkope slaven willen importeren om onze lonen laag te houden. De slogans “eigen volk eerst” en “doe de rijken de krisis betalen” zijn verenigbaar. WIJ verenigen die slogans ! Enkel wij !

Ja, we zijn voor een Europa der volkeren. Ja, we zijn voor een groot(s) Europa, van Gibraltar tot Vladivostok ! Ja, we zijn ook voor Vlaanderen ! Ja, we zijn voor een Vlaanderen en een Europa dat op eigen benen staat, geregeerd wordt door eigen mensen en waar woekeraars, maffiosi,“kindervrienden” met of zonder strik, oplichters en andere criminelen in de gevangenis zitten en niet in de regering. Wat Rusland deed met oplichter Kodorchovsky – een “Russische” oligarch die nu in de gevangenis sokken breidt – dat is ons voorbeeld.

Wij zijn voor een andere samenleving dan diegene die we nu hebben. We zijn voor een samenleving waar de mensen gelukkig zijn. Niet voor een maatschappij die men de “Welvaartstaat” noemt … met een onnoemelijk aantal zelfmoorden. We zijn voor een samenleving waar de ordediensten niet geschapen werden om eigen volk te onderdrukken, af te ranselen, waar de ordediensten niet dienen om brave nationalisten van het bed te lichten, het huis ondersteboven te keren en vervolgens te laten veroordelen door maconnieke rechters. We zijn voor een samenleving waar de ordediensten en rechters het volk BESCHERMEN en niet terroriseren. De grootste binnenlandse vijanden van het eigen volk zijn (sommige) ordediensten en de rechters.

In het hele (geo)politieke spectrum is Euro-Rus uniek. Dit omdat we uniek zijn in het analyseren van de situatie en uniek zijn in het bieden van oplossingen.

NATO DELENDA EST !

Voor een groot(s) Europa, van Gibraltar tot Vladivostok !

Kris Roman

Voorzitter Euro-Rus

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Les Pussy Riot contre Poutine

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Les Pussy Riot contre Poutine : une action concertée de Londres jusqu’à Moscou
 
par Israël Adam Shamir

La réaction d’un certain lobby au texte de Shamir "Les Pussy Riots, mégères non apprivoisées" (
http://www.israelshamir.net/French/...
, déjà traduit en 6 langues…) ne s’est pas fait attendre : le Morning Star www.morningstaronline.co.uk ayant voulu republier l’article de Shamir sur les Pussy Riots, "mégères non apprivoisées" s’est vu vivement sommé de retirer l’article, et s’est exécuté illico. Shamir ne voit là rien d’étonnant, et il explique ce qui s’est passé.
Voici le paragraphe qui n’a pas plu du tout à certains :

Pour des discours bien plus tièdes incitant à la haine des juifs, les pays européens condamnent habituellement les contrevenants à des peines de deux à cinq années de prison, pour les primo-délinquants. Les Russes ont appliqué les lois contre l’incitation à la haine à ceux qui attaquaient la foi chrétienne, et c’est probablement là l’élément nouveau apporté par la Russie. Les Russes ont prouvé qu’ils tiennent autant au Christ que les Français à Auschwitz, et c’est cela qui a choqué les Européens, apparemment persuadés que les "lois contre la haine" ne sauraient s’appliquer que pour la protection des juifs et des gays. Les gouvernements occidentaux réclament plus de liberté pour les Russes anti-chrétiens, et la refusent aux dissidents anti-juifs chez eux.

Mais le fait que Shamir comparait l’affaire des Pussy Riots à la répression de la recherche révisionniste autour de l’Holocauste n’explique pas tout ; voici les nouveaux éléments d’information et de réflexion qu’offre Shamir :

Il s’avère que les grands soutiens des Pussy Riots et qui sont également fort hostiles à l’Église en Russie sont Viktor Shenderovich, Igor Eidman, Marat Gelman, et sont d’origine juive. Ce ne sont pas des juifs pratiquants, mais ils ont apparemment hérité leur haine de l’Eglise de leurs aïeux. Et tous, d’ailleurs, soutiennent activement l’impérialisme occidental.

Certes, il y a beaucoup de non juifs qui détestent l’Église, autant que de descendants de juifs qui se rapprochent du Christ, mais la corrélation est bel et bien établie. En effet, les marxistes juifs anglais de la tendance tribale ou cachère réagissent parce que, comme l’écrit Gilad Atzmon, "le marxisme juif est très différent du marxisme ou du socialisme en général. Tandis que le marxisme est un paradigme universel, le marxisme juif est dans le fond une utilisation éhontée de la terminologie marxiste pour défendre la cause tribale juive". Atzmon pourrait aussi ajouter qu’ils soutiennent l’empire. Ils n’attendaient que l’occasion pour faire pression sur les communistes anglais du Morning Star, et ceux-ci ont immédiatement capitulé.

Le Morning Star n’a pas reculé en découvrant que les attaques provenaient du blog Harry’s Place, le blog de gauche sioniste le plus puant d’Angleterre, profondément pro-impérialiste, vicieusement anti musulman, positionné contre l’Iran et la Syrie, violemment anti-russe, et certes anti-Shamir. Ce site m’a estampillé comme "l’antisémite négationniste collaborateur de Julian Assange, soutien de Lukaschenko et omniprésent Israel Shamir". Je devrais mettre tout ça sur ma carte de visite…

Si le Morning Star a plié le genou devant une poignée de marxistes juifs, comment pourraient-ils tenir bon face à de veritables ennemis capitalistes ? Mais je ne voudrais pas finir sur une note déterministe, en condamnant les cocos et les juifs. Quelles que soient les corrélations, les gens sont libres de penser et d’agir. Nous sommes dotés du libre arbitre, et parmi les gens scandalisés par les Pussy Riot il y avait des juifs-et-communistes, ou plus exactement des Russes de gauche de la tendance www.left.ru, les uns d’origine juive et d’autres pas, tous fermement antisionistes (ils ont même traduit et publié Israël Shahak).

Voici des extraits de l’un de leurs porte parole, Valine Zorine. Il explique fort bien la position de la gauche russe anti-impérialiste, dont on souhaiterait qu’ils aient une influence sur les anti-impérialistes de gauche comme de droite en Occident : (Voir
http://left.ru/2012/4/zorin215.phtml
)

"…Non seulement leur nom (Pussy Riot) est en anglais, mais elles parlent comme si elles traduisaient de l’anglais. Elles utilisent la langue de l’autochtone complètement américanisé, qui parle la langue du colonisateur. Mais la Russie n’est pas une colonie de l’empire anglo-américain, pas encore, disons, mais certains sont sur la bonne voie, la colonisation est un processus sur le long terme…"

Les Pussy Riots appartiennent au paradigme bourgeois de la gauche radicale, adapté aux nations colonisées. Elles plongent leurs racines au début de la Guerre froide, lorsque les US ont décidé d’utiliser l’idéologie de gauche pour combattre le communisme : féminisme, beatniks, libération sexuelle, et même le mouvement pour les droits civiques étaient sponsorisés par les agences officielles et par des intérêts privés. Ce sont les mêmes qui ont développé les études "de genre", qui ont importé de France le post structuralisme de Foucault et de Derrida, et qui les ont à l’occasion exportées dans les cultures colonisées.

Pourquoi faire ? Devine ! Quel sera le meilleur soldat pour défendre la Russie, celui qui croit en "Dieu, mon roi et ma patrie", ou bien celui qui pense que toutes ces idées-là (mais non pas bien sûr le post-modernisme et du post structuralisme) ne sont que des fantasmagories créées expressément par les autorités ? Plus simplement : qu’est-ce qu’ils devraient porter sous leurs uniformes de combat de marines russes, dans un combat corps-à-corps : - une croix, ou des sous-vêtements fashion, politiquement corrects ?

Je sais, il suffit que je pose la question pour être définitivement banni du royaume de la gauche paradisiaque. Un maître français du post-quelque chose se gausserait, et les ultra-conservateurs sarcastiques applaudiraient, malheureusement. Mais c’est une question qui permet de recadrer l’affaire des Pussy Riots dans la logique divine, car elle n’est pas de notre ressort, ni de celui de Poutine, ni même de l’Église.

Mais les maîtres du Discours décident du sens de l’affaire, et nous pouvons tout juste essayer de comprendre ce que nous constatons. Tous les journaux occidentaux l’ont mis en lumière : c’était Poutine contre le Pussy Riots ; c’est Poutine qui persécute les Pussy Riots, les Pussy Riots sont contre Poutine. Cela a été repris par les media colonisés en Russie, par presque tout ce qui compte.

Poursuivons : Qui a rendu les Pussy Riots tellement célèbres et triomphales, qui a assuré leur place dans l’histoire ? C’est Poutine, Poutine c’est notre alpha et notre oméga. Ce n’est pas moi qui le dit, c’est elles ! Elles n’ont pas demandé à la Vierge d’en finir avec la propriété privée, les maffias de la banque, les trafiquants d’êtres humains, les oligarques, les banquiers, la police, la Sixième flotte, moi ou n’importe quoi d’autre. Elles lui ont juste demandé de jarter un petit bonhomme invraisemblable appelé Poutine. Et au cas où les Pussy Riots se seraient trompées, le Département d’Etat, Mme Clinton, Madonna et Mme Merkel, et le New York Times et le Guardian ne peuvent s’être tous trompés. Ils savent tous que derrière Poutine il y a une force qui pose des limites à l’omnipotence impériale et au monopole des Maîtres-du-sens-des choses.

Sans Poutine, c’est-à-dire sans une Russie indépendante qui barre la route à l’empire occidental, personne n’aurait fait attention aux Pussy Riots, nous non plus, ni nos plus gros oligarques.

C’est déplaisant à entendre, mais sans Poutine, nous deviendrions une simple province reculée et sans importance dans l’empire, bonne pour les affaires ou pour les vacances, mais sans aucune importance politique. Une petite garnison des troupes impériales suffirait à nous contrôler. Seulement voilà, malgré tous les efforts de l’Empire, Poutine est toujours là, bien campé au Kremlin.

Quel est le secret de sa longévité politique ? Une répression cruelle ? Mais si c’était le cas, où sont les martyrs ? Le seul qui pourrait être considéré comme un prisonnier politique est l’oligarque Khodorkovsky. Le second sur la liste, Udaltsov, n’a jamais passé plus de quinze jours en détention. Le secret ne résiderait-il pas dans le soutien des masses qui refusent de voir leur pays sombrer dans l’insignifiance ?

Il y a beaucoup de bonnes raisons pour critiquer l’Église, et elle consacre la violence capitaliste. Mais si les masses en ont besoin comme du "cœur d’un monde sans cœur" pour survivre, alors… soit. Et si les masses soutiennent silencieusement Poutine, parce qu’il n’y a aucune autre force capable de résister à l’assaut de l’empire et de la nullification, eh bien c’est un bon signe aussi.

Un rapport prévoit la “déconstruction” du régime afghan et le retour des taliban à Kaboul

Un rapport prévoit la “déconstruction” du régime afghan et le retour des taliban à Kaboul

Publié le29/09/2012 - ex: http://mediabenews.wordpress.com/


Rien n’est encore décidé et l’idée est en cours de discussion au sein du Commandement des forces alliées (SACEUR) : après 2014, il serait en effet que l’Otan maintienne en Afghanistan une force de 10.000 à 20.000 hommes, avec des forces spéciales et des moyens aériens, afin de continuer à soutenir les forces de sécurité afghanes. C’est du moins ce qu’a révélé le général Gérard Van Caelenberge, le nouveau chef de la Défense belge.

L’après 2014 en Afghanistan a par ailleurs fait l’objet d’un rapport, publié par la Fondation Carnegie pour la paix et établi par le chercheur français Gilles Darronsoro, fin connaisseur de la région et très critique au sujet de la stratégie mise en oeuvre par l’Otan pour réduire l’insurrection afghane.

Ainsi, le document est pour le moins pessimiste quant à l’avenir de ce pays car il y est estimé que “le régime afghan va très certainement s’effondrer dans quelques années” et la situation pourrait être, à certains égards, pire que celle qui prévalait avant 2001.

Selon Gilles Darronsoro, le retrait de l’ISAF “se traduira automatiquement par une avancée des taliban, particulièrement dans l’est et le sud du pays”, qui sont actuellement les secteurs où l’insurrection est encore la plus active.

“Au mieux, le gouvernement afghan pourra garantir la sécurité des villes et de quelques régions qui lui sont favorables. Mais il perdra le contrôle des zones rurales pachtounes et des provinces frontalières avec le Pakistan, sans perspective de regagner du terrain” ajoute encore le chercheur, qui estime que les forces de sécurité afghanes n’auront ni les compétences et ni les moyens pour reprendre l’avantage.

Aussi, le régime afghan, annonce le rapport, aura à faire face à une triple crise, d’abord sur le plan économique, avec une baisse substantielle des aides financières internationales, ensuite au niveau politique, avec une élection présidentielle programmée incertaine (et s’ajoute le risque de fraudes…) et enfin dans le domaine sécuritaire.

Cependant, le chercheur français propose des solutions pour éviter le scénario d’un retour des taliban au pouvoir. La première à appliquer immédiatement est de renforcer la sécurité dans l’est de l’Afghanistan ainsi que dans la province de Kaboul, afin de ralentir les progrès des insurgés et de les “encourager à prendre au sérieux les négociations”. A ce sujet, le rapport estime qu’avoir mis le réseau Haqqani sur la liste des organisations terroristes est contre-productif. C’était aussi l’argument de ceux qui s’était opposés à cette démarche au sein de l’administration Obama.

En outre, Gilles Darronsoro préconise de mettre un terme aux frappes ciblées contre les taliban et de se concentrer davantage sur les groupes jihadistes internationaux. Seulement, le réseau Haqqani, dont le chercheur a regretté le classement parmi les groupes terroristes, aurait l’ambition d’exporter le “jihad”… Enfin, selon le rapport, les Etats-Unis doivent trouver une nouvelle approche dans sa politique à l”égard de l’Afghanistan, du Pakistan et de l’Inde.

Un plan controversé visant à une partition de l’Afghanistan

L’Afghanistan pourrait être découpé en huit « royaumes » différents – et certains d’entre eux pourraient être gouvernés par les Taliban – selon un plan controversé en cours de discussion à Londres et à Washington (et ce n’est pas la première fois que le CFR envisage une partition comme nous l’avions vu en novembre 2010 avec cet article intitulé « La guerre d’Obama en Afghanistan », ndlr).

Sous le nom de « Plan C », le projet radical pour l’avenir de l’Afghanistan énonce des réformes de nature à reléguer le président Hamid Karzai au rôle de figurant.

Conçu par le député conservateur et collaborateur du Foreign Office Tobias Ellwood, il pose en avertissement que le pays fera face à un avenir sombre quand il sera livré à lui-même. M. Ellwood soutient qu’un Etat « régionalisé » avec un nouveau Premier ministre puissant pourra faire face à la faible gouvernance, aux disputes tribales et à la corruption dont beaucoup craignent qu’elles plongent l’Afghanistan dans le chaos quand l’ International Security Assistance Force (ISAF) se retirera en 2014.

Des sources haut placées au gouvernement ont confirmé que le Plan C – Trouver une solution politique en Afghanistan a été présenté au ministre des Affaires étrangères William Hague, et a été discuté avec des officiels de la Maison Blanche. M. Ellwood, un ancien capitaine dans les Royal Green Jackets a aussi discuté ce plan avec des officiels du gouvernement pakistanais à Londres.

Mais des experts ont critiqué cette tentative « d’imposer » un système démocratique à l’Afghanistan, et souligné que les leaders de la coalition devraient se concentrer sue la stratégie du retrait militaire qui leur permettra d’évacuer leurs forces à l’échéance butoir de 2014.

Wazhma Frogh, directrice de l’ Afghanistan’s Research Institute for Women, Peace and Security, a déclaré : « Quel est ce député britannique qui siège à Londres et décide pour l’Afghanistan ? C’est à nous, le peuple de ce pays, de décider si nous voulons nous scinder en Etats ou nous disparaître en tant que nation. Je suis surprise de voir un député d’un pays démocratique concevoir l’avenir et donner des solutions pour un pays dans lequel il n’aura pas à vivre et où ses enfants n’auront pas non plus à vivre. »

M. Ellwood, qui travaille maintenant comme collaborateur parlementaire du ministre délégué du Foreign Office David Lidington, a soutenu qu’un règlement politique – même en incluant les Taliban – était nécessaire pour garantir la stabilité à long terme de l’Afghanistan.

« L’ISAF peut être confiante dans le fait que la révision de sa stratégie sécuritaire fonctionne finalement, mais la menace insurgée ne sera pas supprimée par le seul recours à la force, » explique-t-il dans un rapport lu par The Independent on Sunday. « Les Taliban ne participeront pas à un dialogue significatif s’il n’y a pas de stratégie politique faisable à laquelle ils peuvent participer… Une solution alternative [offre] une structure politique moins centralisée qui reflète mieux la composition ethnique du pays, les pôles économiques déjà existants et les intérêts régionaux des Taliban qui pourraient alors être intéressés à un règlement politique. »

Le plan divise l’Afghanistan en huit zones, basées sur les « pôles économiques » de Kaboul, Kandahar, Herat, Mazar-i-Sharif, Kunduz, Jalalabad, Khost et Bamyan. Les zones seraient administrées par un conseil représentant les divers groupes ethniques et supervisé par un ou plusieurs pays étrangers. M. Ellwood soutient aussi que la création d’un poste de Premier ministre, avec beaucoup des pouvoirs « disproportionnés » détenues actuellement par le président participeraient à apaiser les inquiétudes sur l’homme qui a dirigé le pays pendant près de huit années.

Mais Thomas Ruttig, co-directeur de l’ Afghanistan Analysts Network, déclare : « Scinder les pays en régions de ce genre aura pour résultat de renforcer le poids de ceux que nous avons déjà commencé à appeler ‘hommes d’influence, les power brokers locaux (ou régionaux) et ce qu’on appelait avant les ‘seigneurs de la guerre’ et dont l’incurie du pouvoir entre 1992 et 1996 avait été la première causes de l’ascension des Taliban. »

Source : opex360.com, Mecanoblog,

Exposition: Céline et quelques autres...

IMPERIO: ORDEN ESPACIAL Y ESPIRITUAL

ELEMENTOS Nº 32.

IMPERIO: ORDEN ESPACIAL Y ESPIRITUAL

 

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SUMARIO.-

Translatio Imperii: del Imperio a la Unión,
por Peter Sloterdijk

¿Hacia un modelo neoimperialista?
Gran espacio e Imperio en Carl Schmitt, 
por Alessandro Campi

¿Europa imperial?, 
por Rodrigo Agulló

Imperialismo pagano, 
por Julius Evola

El concepto de Imperio en el Derecho internacional,
por Carl Schmitt

Nación e Imperio, 
por Giorgio Locchi

El Imperium a la luz de la Tradición, 
por Eduard Alcántara

Imperio sin Imperator, 
por Celso Sánchez Capdequí

Imperio: Constitución y Autoridad imperial, por Michael Hardt y Antonio Negri

La teoría posmoderna del Imperio, 
por Alan Rush

El Imperium espiritual de Europa: de Ortega a Sloterdijk, 
por Sebastian J. Lorenz