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mardi, 06 janvier 2015

Presseschau Januar 2015

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Presseschau
Januar 2015
 
Ein frohes neues Jahr wünscht die Presseschau Spezial !!! 
 
Diesmal ist sehr viel Stoff aus dem Dezember versammelt. Vor allem viele Links zu Pegida und dem Fall Tugce.
Bei Interesse einfach das ein oder andere anklicken.
 
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AUßENPOLITISCHES
 
Tod Eric Garners
US-Polizist entgeht Anklage nach tödlichem Einsatz
Tausende haben in New York und Washington gegen Polizeigewalt protestiert. Der Anlass: Ein weißer Polizist, der einen Schwarzen erwürgt hatte, muss nicht vor Gericht.
 
US-Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt
"Keine Gerechtigkeit, kein Frieden"
 
(Von unseren Medien kaum beachtet schwelt der Konflikt auf anderer Seite. Polizisten fühlen sich von der "antirassistische" Ressentiments bedienenden Politik verraten. Das politisch gleiche Muster wie in Deutschland, also.)
USA: Rachemord für Polizeigewalt – Zehntausende zu Beerdigung von Rafael Ramos erwartet
 
Zehntausende Polizisten nehmen Abschied
 
Umgebrachter New Yorker Polizist beigesetzt
Zehntausende Polizisten haben in New York an der Beisetzung ihres umgebrachten Kollegen Rafael Ramos teilgenommen. Er und ein Kollege waren von einem Schwarzen getötet worden, offenbar als Racheakt nach dem Tod mehrerer Schwarzer durch weiße Beamte.
 
Umstrittene Resolution
Republikaner Ron Paul klagt an: "US-Kongress erklärt Russland den Krieg"
 
Empörung über CIA-Folterungen
 
Heuchelei einer Weltmacht
von Henning Hoffgaard
 
Juristische Aufarbeitung: Warum die CIA-Folter ungesühnt bleiben wird
 
Kein Interesse an Aufklärung? – Die Rolle Europas bei der CIA-Folter
 
Erneut erwischt bei Zuschauermanipulation: ARD-Tagesthemen verharmlosen und relativieren CIA-Folter
 
Nach CIA-Folterbericht
Europa muss anklagen
 
51 Prozent der US-Amerikaner befürworten Folter
 
CIA-Dokument Anleitung zum gezielten Töten
 
Dubai-Omen sagt globalen Börsencrash voraus
Dubai, Katar, Saudi-Arabien: An den Börsen der ölreichen Golfregion sacken die Kurse plötzlich in den Keller. Der freie Fall des Ölpreises löst eine Panik aus. Die Krise dort könnte zu unserer werden.
 
In China produziert Rekordfund falscher Euro-Münzen in Italien
Hunderttausende falscher Münzen fand die italienische Polizei in Containern aus China. Das ist wesentlich mehr als sonst im gesamten Euroraum über das Jahr entdeckt wird.
 
Schweizer Notenbank führt Negativzinsen ein
 
Bald ohne Bargeld?
von Prof. Thorsten Polleit
 
Soziale Ungleichheit
Warum das iPhone Schuld an der Armut ist ...
 
Analysten warnen vor "perfect storm"
30 Prozent Wertverlust: Jetzt verkommt der Euro zur "Ramsch-Währung"
 
Immobilien
Die teuersten Wohnorte der Welt
Immobilien in München sind teuer. Doch im Vergleich zu Städten in anderen Ländern sind sie fast schon ein Schnäppchen. In New York oder Monaco zahlt man nicht selten über 100.000 Euro – für einen einzigen Quadratmeter.
 
Neuwahlen in Griechenland: Jetzt fängt die Eurokrise erst richtig an
Von Giorgos Christides, Thessaloniki
In Griechenland gibt es vorgezogene Neuwahlen - die linksradikale Syriza hat gute Chancen auf einen Sieg. Parteichef Tsipras will das deutsche Spardiktat in der Eurozone beenden und einen Schuldenschnitt erreichen.
 
Griechenland vor Neuwahl: Na dann viel Glück, Herr Tsipras
Ein Kommentar von Christian Rickens
 
Nach Aus für South Stream: Ungarn will Gas unter Umgehung der Ukraine importieren
 
Abkommen mit Abchasien: Russland stärkt seine Position im Südkaukasus
 
Russland-Krise: Deutschland zahlt weltweit den höchsten Preis
 
Rußland
Der Staat soll für Ordnung sorgen
 
Autonomie für Schottland
London und Edinburgh streiten um Kompetenzen
 
Frankreich
Elsässer protestieren gegen Gebietsreform
"Elsass den Elsässern": Die französische Regierung will im Zuge einer Gebietsreform das Elsass mit anderen Regionen zusammenlegen. Dagegen regt sich in der Provinz an der Grenze zu Deutschland heftiger Widerstand.
 
Finnland als Brutstätte für Dschihad-Krieger
 
Frankreich
„Allahu Akbar”: Mutmaßlicher Islamist rast in Menschenmenge
 
Irak
IS-Kämpfer enthaupten christliche Kinder
 
Gräueltat auf öffentlichem Platz
IS enthauptet Mann wegen Vorwurfs der Hexerei
 
Islamischer Terror
Taliban töten über achtzig Kinder
 
Atheismus im Mittleren Osten
Eine postislamistische Generation?
 
Von Neukaledonien nach Kanaky
Ein französisches Überseegebiet auf dem Weg zu immer mehr Unabhängigkeit
 
Uruguay
‘World's Poorest President' Explains Why We Should Kick Rich People Out Of Politics
 
INNENPOLITISCHES / GESELLSCHAFT / VERGANGENHEITSPOLITIK
 
Ungleiche Lebenseinkommen
Forscher warnen: Der Mittelschicht geht das Geld aus
 
Lebenseinkommen im Generationenvergleich
Ungleichheit hat sich verdoppelt
 
Hauskauf wird in Deutschland zum Steuer-Albtraum
 
Rundfunkgebühren: 60.000 Zwangsvollstreckungen im Monat
 
(Fahimis neueste Kopfgeburt)
Wahlwochen im Winterloch
 
"Die Partei" propagiert "Fuck AfD"
 
Parteien verlieren Mitglieder - außer der AfD
 
Werben um ausländische Fachkräfte
FDP-Politiker Lambsdorff fordert Englisch als zweite Amtssprache
 
(Einfallstor für Internetzensur?)
Islamischer Terrorismus
Internetunternehmen sollen Islamisten stoppen
 
Fall Edathy
SPD im Glashaus
von Michael Paulwitz
 
Edathy belastet SPD-Politiker
 
Edathy legt nach
 
(Sie fordern aber keine Entschädigung für deutsche Gefangene in der Sowjetunion. Das zeigt einmal mehr, welchen Herren sie dienen. Jedenfalls nicht dem eigenen Volk.)
Zweiter Weltkrieg
Linkspartei fordert Entschädigung für sowjetische Kriegsgefangene
 
Gedenkstein am Marstallplatz
Trümmerfrauen-Denkmal: Grüner fordert Beseitigung
 
Geschichtspolitik
Direktor der Vertriebenenstiftung muß gehen
 
(Warum ist vor 1949 juristisch verächtlich, was nach 1949 offenbar einwandfrei ist?...)
Landtag fordert Rehabilitierung von einst verurteilten Homosexuellen
 
München – Geschichtsmunition für alle
 
LINKE / KAMPF GEGEN RECHTS / ANTIFASCHISMUS / RECHTE
 
(Linksradikale gegen Pegida. Das Ende des Versammlungsrechts)
Das Demonstrationsrecht als Ramschware
von Henning Hoffgaard
 
Dresden, 1. 12. oder Welche Zukunft hat PEGIDA
 
Linkspartei kritisiert „Pegida“-Demonstrationen
 
Demonstrationen in Dresden
AfD-Chefin Petry nimmt „Pegida“ in Schutz
 
Pegida
Rätselraten in Dresden
von Sebastian Hennig
 
Pegida
Interview
„Unser Ziel sind 10.000“
 
(Mal wieder was von Alexander Häusler von der FH-Antifa-Forschungsstelle Düsseldorf, diesmal zu Pegida)
Rechtsextremismus-Forscher im Interview
"Das ist ein politisches Pulverfass"
 
(Und ein Lebenszeichen von Antifa-Autor Andreas Speit)
Nazis in Dresden lahmgelegt
„Pegida“ läuft nicht mehr
Die rechte Demo wird eine Kundgebung. Ein Organisator der Gegendemo bekam Morddrohungen. In NRW gründet sich „Dügida“.
 
(Der offiziell bundesweit verbreitete dpa-Text…)
Angst um das Abendland?
Demos gegen Flüchtlingsheime, Proteste gegen eine angebliche Islamisierung des Landes, Randale von Hooligans und Rechten. Was braut sich da zusammen? Experten warnen vor gefährlichen Entwicklungen.
 
(Katholischer Studentenpfarrer gegen "Rechtsextremismus")
Hass-Mails an Friedenspreisträger
„Pegida“-Anhänger attackieren Studentenpfarrer Burkard Hose
 
Ein „breites Bündnis“ gegen PEGIDA in Dresden – was ist das eigentlich?
 
Tillich unterstützt Proteste gegen „Pegida“
 
Heute ist man Antifa. Doch einst wollte die CDU selbst die "abendländische Kultur" retten. Siehe dieses Wahlplakat:
 
Aufmarsch in Dresden: 10.000 Islamfeinde bei Pegida-Demo
 
Mehr als 10.000 bei „Pegida“-Demonstration
 
Bundesjustizminister fordert All-Parteien-Bündnis gegen „Pegida“
 
Tillich attackiert „Pegida“ und AfD
 
"Neonazis in Nadelstreifen"
Ralf Jäger verteidigt seine Aussagen zu "Pegida"
 
Maas verurteilt „Pegida“ als „Schande für Deutschland“
 
Scharfe Kritik an neuer Bewegung
Hannelore Kraft nennt "Pegida"-Organisatoren Rattenfänger
 
„Nationalisten und Rassisten“
Oppermann ruft zum Kampf gegen Pegida auf
 
Auch ich war gestern eine „Schande für Deutschland“
Offener Brief an den Bundesjustizminister in Berlin
 
Fundstück: Ein Flugblatt gegen die PEGIDA
 
Der Demonstrant Markus Ulbig
 
PEGIDA und Wolfgang Bosbach: Ab durch die Mitte
 
Werner Patzelt und Byung-Chul Han als Pegida-Versteher
 
Ein Lied für die PEGIDA
 
Der etablierte Machtblock gerät in Panik
Die Volksmassen in Dresden verändern Deutschland
 
JF-TV veröffentlicht Film-Dokumentation über Pegida
 
Video
Pegida in Dresden: „Wir kommen wieder!“
 
(Steuergeldverschwendung)
Zehn Euro/Stunde für PEGIDA-Gegner
Screenshot:
 
NDR interviewte falschen Pegida-Demonstranten
 
Undercover in Dresden: Die dubiosen RTL-Methoden bei Pegida-Recherchen
 
Kommentar zu Pegida
Aufstand der Anständigen
 
Interview zu Pegida
Patzelt: Demonstranten nicht als Rechtsradikale abtun
 
Dokumentation
So reagiert die Politik auf den Pegida-Erfolg
 
BOGIDA Demo Bonn 15.12.2014 - Rede Akif Pirincci – 1
 
Bogida -Demo in Bonn am 15.12.2014
 
("Antifa"-Journalist Hanning Voigts in der "Frankfurter Rundschau")
Pegida-Ableger in Frankfurt Widerstand gegen Fragida
 
Pegida und das Beben im Parteiensystem
von Michael Paulwitz
 
Bürgerschubser
 
Ähnliche Sympathiewerte in Ost und West
Kirchen distanzieren sich von "Pegida"
 
Hessen
Haushaltsdebatte
Landtag besorgt wegen Anti-Islam-Demos
 
(Zu Pegida und AfD)
Kommentar: Dämlicher geht's nicht
 
Wenn Opfer demonstrieren
Kommentar: Pegida in Dresden
 
DDR-Oppositionelle über Pegida
„Jesus hätte gekotzt“
Einstige DDR-Bürgerrechtler wenden sich gegen die „Wir sind das Volk!“-Attitüde der Rechtspopulisten. Sie wollen Widerstand gegen sie anregen.
 
(Dazu ein Kommentar von Vera Lengsfeld)
Nicht in meinem Namen!
 
Der Inhalt der Enthaltung – Schweigen mit Pegida
 
„Glücklich der Staat, der solche Bürger hat!“ – AfD-Landeschef Björn Höcke im Gespräch über die Pegida
 
(Die Propagandamaschine läuft…)
Vorurteile gegen Ausländer, die nicht stimmen
Ausländer nehmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg und sind besonders kriminell – Vorurteile wie diese gibt es nicht erst seit den Demonstrationen von "Pegida" und "Dügida". Doch hinter den Parolen steckt wenig Substanz.
 
Warnung vor Pegida-Bewegung: Zentralrat der Juden stellt sich hinter Muslime in Deutschland
 
Pegida und das Schweigen
 
Hetze, Hysterie und Gesprächstherapie: Reaktionen auf PEGIDA (feat. Georg Diez)
 
PEGIDA, als Falle betrachtet
 
Spendenaktion für Obdachlose
„Tafel“ will kein Geld von Pegida
 
Antifant: Scheiß-PEGIDA-Drecksvolk – Dresden soll wieder brennen wie 1945
 
Wieder in Dresden gewesen, PEGIDA erlebt
 
In Dresden
 
(Georg Diez mal wieder. Er sieht "ein Klima von Angst und Opportunismus, wie es in Dresden besonders gut zu beobachten ist"…)
Der Kritiker: Erschrecken vor dem Gestapo-Schatten
Eine Kolumne von Georg Diez
Deutschland ist nationaler geworden seit der Wiedervereinigung: Das zeigt der Zulauf für Pegida - und auch die Bereitschaft der Medien, auf rechte Argumente einzugehen.
 
Fest des Wahnsinns
Mit Pegida wächst auseinander, was nicht zusammengehört: Auf der einen Seite die Politik, auf der anderen das angeblich "dumme" Volk Von Henryk M. Broder
 
Gegen Asyl, gegen Zuwanderung, gegen Ausländer
So nutzt die NPD die HoGeSa- und Pegida-Proteste für rechtsextreme Mobilisierung
 
West-östlicher Divan statt deutschnationales Feldbett
Pediga in Dresden, Dügida in Düsseldorf: Wortführer der Demonstrationen nähren Sorgen vor Überfremdung und Zuwanderern. In Sachsens Hauptstadt kommen 9000 Menschen zur Gegendemonstration.
 
Bundesregierung zu Anti-Islam-Demonstrationen
Alle Glaubensrichtungen willkommen
 
SPIEGEL-Umfrage zur Flüchtlingspolitik: Deutsche fühlen sich von Regierung übergangen
 
"Zuwanderer-Geld für Sachsen"
Al-Wazir rechnet mit "Pegida" ab
 
Pegida-Proteste: Bouffier nennt Teilnehmer "Dumpfbacken"
 
Merkel warnt vor "Pegida"
 
(Merkel gegen das Volk)
Merkel verurteilt Menschen, die sie gar nicht kennt
 
Petition „Ja-zu-Pegida“ geschlossen
 
(Nur eine Meldung für die Lokalmedien wert)
24-Jähriger nach Pegida-Demo auf Prager Straße niedergestochen
 
2014: Das Volk des Grundgesetzes meldet sich zurück
Der deutsche Machtblock steht unter Pegida-Schock
 
(Verballhornung oder erlaubtes Ressentiment?)
Anti-Schwaben-Aktion am Berliner Ensemble
Berliner Kartoffelsalat auf schwäbischem Bertolt-Brecht-Denkmal
 
Kampf gegen Rechts
Berliner Senat unterstützt App „Gegen Nazis“
 
Thüringer Verfassungsgerichtshof
Minister dürfen nicht gegen NPD-Parteitag agitieren
 
Rechtsextremismus
"Ich habe mich belogen"
Der Rechtsanwalt Ingmar Knop war Vizechef der DVU. Danach saß er im Bundesvorstand der NPD. Jetzt bricht der 39-Jährige mit der Szene. Der ZEIT offenbart er, was ihn dazu bewogen hat.
von Toralf Staud
 
Stadt Frankfurt
NPD-Politiker zu Unrecht gekündigt
 
NSU-Leaks
Was will "Fatalist"?: Das "Leaken" von Akten aus dem NSU-Prozess ist ohne Beispiel ein handfester Skandal. Kulturzeit ist es gelungen, mit dem Mann zu sprechen, der die Quellen ins Netz gestellt hat.
 
(etwas älter, aber lustiges Foto)
Gerstungen / Obersuhl
Neuer Verein sieht Gefahr durch rassistische Bestrebungen in unserer Region
Bündnis gegen Rechts
 
(Historische Strategie von SED/PDS)
„Front gegen Rechts“73
Falsches Spiel
von Christian Vollradt
 
(Herrlich, die kleinlauten Diener ihrer neuen Fetische und Herren…)
Autonome sollen einer Moschee weichen
Zur Zurückhaltung gezwungen
In Wuppertal soll eine Moschee dort gebaut werden, wo das Autonome Zentrum steht. Aus Angst vor Rechtsaußen vermeiden beide Seiten die Konfrontation.
 
Asyl-Konzert abgesagt
Empörung über Görlitzer Kaufhausbesitzer
 
(Ein 180%-iger Gutbürger muss eine Geldstrafe zahlen und jammert)
Wo leben wir denn? Lehrer verurteilt, weil er Hakenkreuze übermalte!
 
Verfassungsschutz
Berliner Linksextremisten immer brutaler
 
Ausschreitungen in Zürich
Brennende Fackel in Polizeiauto geworfen
Sieben Polizisten wurden bei den Krawallen in Zürich verletzt. Die Beamten versuchten ihrerseits die Demonstranten mit Gummischrot zurückzudrängen.
 
(Bilder der "autonomen" Ausschreitungen in Zürich)
Mercedes Burning and Exploding in Zurich
 
EINWANDERUNG / MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFT
 
Ifo-Chef Sinn
„Migration ist ein Verlustgeschäft“
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ist so interpretiert worden, dass die Zuwanderer dem deutschen Staat viel Geld einbringen. Der Ökonom Hans-Werner Sinn weist das zurück. Und legt eine andere Rechnung vor.
 
"Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt"
Die bisherige Migration ist ein Verlustgeschäft für Deutschland, sagt der Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn. Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet für unqualifizierte Zuwanderer.
 
Video von Kopp Verlag
Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung
 
(Linkes Verschweigen zum Fall Tugce)
Herr M. und der böse Populist
Anmerkungen zu einer Denunziation in der Frankfurter Rundschau
 
Nachdenken über Tugçe A.
 
Tugçe A. – Das Überwachungsvideo
 
Der Fall Tugce: Eine Auswertung des Überwachungsvideos – Gastbeitrag
 
1,4 Promille im Blut
Tugce-Schläger Sanel M. war in Tatnacht betrunken
 
Schlechtes Zeugnis für Heimatstadt
Haftbefehl: „Offenbach ist eine schlimme Stadt“
 
(Fall Tugce)
Alles nur getürkt
 
Georg Immanuel Nagel Vlog #1 - Alles nur getürkt?
 
Tugce steht auf Liste für Straßen- und Brückennamen
 
Ehrung für Tugce Albayrak
Offenbach mit Signal gegen Akzeptanz von Gewalt
 
Getötete Studentin: Tugces Familie will Stiftung für Zivilcourage gründen
 
EU-Kommission feiert „Tag der Migranten“
 
(Günther Grass und die Unterbringung der Refugees)
Gedankensplitter (29. Nov.)
 
(Auflösung des deutschen Volkes)
Gedankensplitter (4. Dez.)
 
Von den sogenannten Flüchtlingen
 
Integration
Hessen sagt Ja zur Zuwanderung
von Pitt von Bebenburg
 
Die Burka, die „falsche“ Migrantin und eine turbulente Rede
Ein Sittengemälde des realen Römer-Parlamentarismus
 
Christen sollen Islamlieder zur Weihnacht singen
 
Islamisierung
Propagandavideo provoziert Schweizer
 
Video
Hier erklimmen Muslime die Schweizer Berge
 
(Das Video…)
Five Years after the Minaret Ban: The Muslims of Switzerland rise up against Islamophobia
 
Islam in der Debatte: Soviel Kritik muß sein
 
(Jesus war ein Asylant? Das meint zumindest die BILD-Zeitung…)
 
Jesus war kein „Asylant“
 
Lassalle und das Recht auf Eroberung
 
„Sie haben kein Recht, sich hier festzusetzen“
Der Görlitzer Unternehmer Winfried Stöcker über das Verbot eines Benefizkonzertes für Flüchtlinge in seinem Kaufhaus, wo es Waren aus der ganzen Welt zu kaufen geben soll.
 
„Aus meiner Sicht“
Wer rettet das Kaufhaus?
Nach dem Interview mit der SZ hat Investor Winfried Stöcker den Anfang vom Ende seines eigenen Kaufhaus-Traumes eingeleitet. Die Görlitzer müssen sich jetzt eine Gewissenfrage stellen, findet SZ-Redakteur Frank Seibel.
 
Fremdenfeindliche Tiraden: Kaufhaus-Investor schockiert mit rassistischen Äußerungen
 
Weihnachtsansprache
Gauck ruft zu offener Gesellschaft auf
 
Prof. Sinn: Wir bräuchten 32 Mio. Migranten
 
Gierige Spekulanten verdienen an Asylanten
 
Asyl-Irrsinn in Deutschland: Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
 
Doppelpass für 500.000 “Deutsche”
 
Raub und Vergewaltigung
Frankreichs Premier besorgt über Antisemitismus
 
Frankreich fürchtet Hasswelle gegen Juden
Jugendliche rauben bei Paris ein jüdisches Paar aus und vergewaltigen die junge Frau. Es war nicht die erste antisemitische Gewalttat der mutmaßlichen Angreifer. Frankreich fürchtet neuen Judenhass.
 
Anhänger des „Islamischen Staates“
Islamist nimmt Geiseln in Sydney
 
Frankfurts CDU und die Burka – eine Lachnummer
Moderater FW-Antrag vom Juli 2014 zum vierten Mal vertagt
 
Bayern
Unbekannte zünden leerstehende Asylunterkünfte an
 
(Zum Brandanschlag)
Gedankensplitter (12. Dez.)
 
(Ebenfalls zum Brandanschlag; "Antifa" als Täter vermutet…)
Anschlag mit A
 
("Rassismus" gegen Bayern ist aber erlaubt…)
Bayern-Beschimpfung
 
Hannover
Großfamilien
Ausländerclans bedrohen Polizisten und Richter
 
Kunde bei Supermarkt-Überfall in Hannover erschossen
 
Chemnitz
Toter nach Schlägerei in Asylbewerberheim
 
Frankfurt
Ostend: 35-Jähriger überfallen
 
Frankfurt-Bahnhofsviertel: Bargeld und Aktentasche gestohlen
 
Offenbach
Prozess wegen Drogenhandels
Angeklagter schon dreimal ausgewiesen
 
(Dialog der Religionen)
Mönchengladbach
Kinder stürmen Gottesdienst und beschimpfen Besucher
 
Gefährliche Körperverletzung, Sulzbach
 
Angriff in Ehrenfeld Mann ruft „Fröhliche Weihnachten!“ - und wird niedergestochen
 
Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht
 
Festnahmen am "Alexa"
Jugendliche belästigen Mädchen sexuell auf Weihnachtsmarkt
 
Donauwörth: Afrikaner onanierten vor Mutter
 
KULTUR / UMWELT / ZEITGEIST / SONSTIGES
 
Das sterbende Dorf
 
Experten der Bauminister warnen vor Brandgefahr bei Wärmedämmung
 
Kühlungsborn
200 Jahre altes Reetdach-Haus wird abgerissen
In Kühlungsborn verschwindet ein Stück Geschichte. Es fehlte der Wille zur Erhaltung des historischen Gebäudes, kritisiert Stadtvertreter Knut Wiek (SPD).
 
Umbenennung von Weihnachtsmärkten
CSU attackiert „linke Sprachdiktatur“ in Deutschland
 
„Jahresabschlußfeier“
Alpenverein benennt Weihnachtsfest um
 
(Forderung aus FDP- und CDU-Kreisen)
Englisch als Amtssprache?
 
Schule und Zuwanderung
Deutsche Geschichte macht im Unterricht Probleme
 
Feminismus
Gleichheit tötet die Erotik
Die feministische Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken über klassische Drohungen gegen unabhängige Frauen, allzu perfekte Mütter und die inspirierende Seite des Liebeskummers.
 
(Prozess gegen "Femen"-Aktivistin)
Gestörte Störer
 
Die Energiewende ist vollbracht
Jetzt brauchen wir die Entwicklung einer Postwachstumsstrategie
 
Schweiz
Wegen Islamkritik: Unbekannte drohen „Weltwoche“-Autor
 
Vertrauen in Medien sinkt immer weiter
 
Deutsche halten die Tagesschau für Lügen-Propaganda – das gibt jetzt sogar die ARD zu
 
Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – eine Rezension
 
RFID-Chip = totale Versklavung
 
Der Hauptfeind heißt Liberalismus – Alain de Benoist im Gespräch über sein Lebenswerk, Teil 1
 
Alain de Benoist im Gespräch über sein Lebenswerk, Teil 2
 
Peter Scholl-Latour: Das Ende der weissen Weltherrschaft Teil 1 - Nostalgie und Höhenflug
 
Der neue Mensch
Befreit von allen Fesseln der Natur: Ein Jahresrückblick auf die Debatten um Social Freezing, Gendertheorie und Sterbehilfe. von Jens Jessen
 
Grundeinkommen mit dem Glücksrad
Los in die Freiheit
Michael Bohmeyer hat Geld gesammelt, um mehreren Menschen ein Jahr lang ein Grundeinkommen zu zahlen. Nun entscheidet sich, wer das Geld kriegt.
 
Dieter Nuhr knöpft sich Islamisten und Linkspartei vor
 
(Ein neues kriegsverherrlichendes und antideutsches Hollywood-Machwerk im Tarantino-Stil)
"Herz aus Stahl": Brad Pitt ballert auf Nazischergen
 
Musikvideo
Susanne Blech - Wir werden alle nicht Ernst Jünger, live
Songtext:
 
 

mercredi, 31 décembre 2014

La Chine face au dollar

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La Chine face au dollar

par Jean-Paul Baquiast
Ex: http://www.europesolidaire.eu
 
A la mi-décembre, le président du Nicaragua Daniel Ortega et le milliardaire hong kongais Wang Jing, à la tête du Hong Kong Nicaragua Development Investment (HKND), créé à cette fin, ont inauguré un chantier qui devrait occuper 50.000 ouvriers d'ici à 2020 et coûter plus de 50 milliards de dollars. Il s'agit d'un canal à grand débit destiné à concurrencer celui de Panama.

Le projet, dont la gestion est confiée à HKND pour une centaine d'années, prévoit également la construction de deux ports, d'un aéroport, d'un complexe touristique, d'un oléoduc et d'une voie ferroviaire qui relierait elle aussi les deux océans...1)

Sans faire officiellement partie du Brics, le Nicaragua est en bons termes avec ses membres, notamment la Chine, le Venezuela, le Brésil et la Russie. La participation, directe ou indirecte (via Hong-Kong) de la Chine au financement est généralement considérée comme une première concrétisation des intentions affichées lors des derniers sommets de cet organisme visant à la mise en oeuvre de grands projets de développement et d'infrastructures communs. Cependant l'Etat vénézuélien annonce conserver une part majoritaire dans le financement du projet.

On peut s'interroger cependant sur les ressources dont l'Etat disposerait en propre pour ce faire. Clairement, la participation chinoise s'inscrit dans les nombreux programmes dans lesquels la Chine investit en Amérique centrale et latine. L'objectif est tout autant politique qu'économique. Il s'agit de disputer aux Etats-Unis le monopole qu'ils se sont assuré depuis deux siècles, en application de la doctrine de Monroe, dans cette partie du monde. Dans l'immédiat, Washington n'aura guère de moyens politiques pour réagir, sauf à provoquer un changement de régime à la suite d'un coup d'état qu'il aurait organisé.

Cependant le projet de canal suscite de nombreuses oppositions: d'abord parce que le tracé du canal passe par la plus grande réserve d'eau douce d'Amérique latine, le lac Cocibolca. Ensuite parce qu'il conduirait à déplacer près de 30.000 paysans et peuples locaux qui vivent sur les terres où il sera percé. Ces craintes pour l'environnement et la population sont parfaitement fondées. Mais elles sont relayées par divers ONG d'obédience américaine, ce qui leur enlève une part de crédibilité. Les entrepreneurs américains redoutent en effet l'arrivée de nombreuses entreprises chinoises dans une zone qu'ils considéraient jusque-là comme une chasse gardée. Le Nicaragua et la Chine n'ont aucune raison de continuer à leur concéder ce monopole.

Au delà de toutes considérations géopolitiques, les environnementalistes réalistes savent que de toutes façons, dans le monde actuel soumis à des compétitions plus vives que jamais entre pouvoirs politiques, économiques, financiers, ce canal se fera, quelles que soient les destructions imposées à la nature et aux population. Il s'agira d'une destruction de plus s'ajoutant à celles s'étendant sur toute la planète, en Amazonie, en Afrique, au Canada, dans les régions côtières maritimes censées recéler du pétrole. Les perspectives de désastres globaux en résultant ont été souvent évoquées, sur le climat, la biodiversité, les équilibres géologiques. Inutile d'en reprendre la liste ici. Mais on peut être quasi certain que ces perspectives se réaliseront d'ici 20 à 50 ans.

Les investissements chinois dans le monde.

Concernant la montée en puissance de la Chine, il faut bien voir que ce projet de canal ne sera qu'un petit élément s'ajoutant aux investissements en cours et prévus le long du vaste programme chinois dit de la Nouvelle Route de la Soie. Un article du journaliste brésilien Pepe Escobar vient d'en faire le résumé. Certes l'auteur est complètement engagé en soutien des efforts du BRICS à l'assaut des positions traditionnelles détenues par les Etats-Unis et leurs alliés européens. Mais on peut retenir les éléments fournis par l'article comme indicatifs d'une tendance incontestable. L'auteur y reprend l'argument chinois selon lequel les investissements de l'Empire du Milieu seront du type gagnant-gagnant, tant pour la Chine que pour les pays traversés. 2)

Encore faudrait-il que ces derniers aient les ressources nécessaires pour investir. Aujourd'hui, comme la Banque centrale européenne, sous une pression principalement américaine, refuse aux Etats de le faire, et comme les industriels européens se voit empêcher d'accompagner les investissements chinois et russes, du fait de bilans fortement déficitaires, la Nouvelle Route de la Soie risque de se transformer en une prise en main accrue des économies européennes par la concurrence chinoise. Les résultats en seraient désastreux pour ce qui reste d'autonomie de l'Europe, déjà enfermée dans le statut quasi-colonial imposé par Washington.

D'où viennent les capacités d'investissement de la Chine ?

La Chine détient près de 1 200 milliards de dollars de bons du Trésor américain. En effet, ces dernières années, grâce notamment à des salaires bas, elle a pu beaucoup exporter sur le marché international en dollars, alors que sa population achetait peu. Elle a donc accumulé des excédents commerciaux. Cette situation change un peu en ce moment, du fait d'une augmentation de la consommation intérieure et de la concurrence sur les marchés extérieurs de pays asiatiques à coûts salariaux encore plus bas. Mais elle reste une tendance forte de l'économie chinoise. Que faisait-elle ces dernières années de ses économies? Elle les prêtait massivement aux Etats-Unis en achetant des bons du trésor américain. Aujourd'hui ces réserves en dollars, tant qu'elles dureront, lui permettront de financer des investissements stratégiques dans le monde entier

Mais d'où viennent les capacités d'investissement des Etats-Unis?

Dans le même temps en effet que la Chine économisait, les Etats-Unis dépensaient largement au dessus de leurs revenus, dans le cadre notamment des opérations militaires et interventions extérieures. Pour couvrir ces dépenses, la Banque fédérale américaine (Fed) émettait sur le marché international des sommes largement supérieures, sous forme de bons du trésor (emprunts d'Etat). La Fed s'en est servi pour prêter des sommes considérables aux principales banques américaines, Morgan Stanley, City Group. Merril Lynch, Bank of America Corporation, etc. Les dettes de ces banques auprès de la Fed atteignent aujourd'hui plus de 10.000 milliards de dollars. Les banques disposent certes en contrepartie de milliards de dollars d'actif, mais insuffisamment pour couvrir leur dette auprès de la Fed en cas de nouvelle crise financière.

Ces actifs eux-mêmes ne sont évidemment pas sans valeur. Ils correspondent à des investissements financés dans l'économie réelle par les banques. Mais en cas de crise boursière, ils perdent une grande partie de leur valeur marchande. Les grandes banques se trouvent donc en situation de fragilité. Lors des crises précédentes, elles se sont tournées vers la Fed pour être secourues. La Fed a fait face à la demande en empruntant à l'extérieur, notamment en vendant des bons du trésor. Mais ceci n'a pas suffit pour rétablir les comptes extérieurs de l'Amérique, en ramenant la dette extérieure à des niveaux supportables. Bien que le dollar soit resté dominant sur les marchés financiers, du fait que les investisseurs internationaux manifestaient une grande confiance à l'égard de l'Amérique, il n'était pas possible d'espérer qu'en cas d'augmentation excessive de la dette il ne se dévalue pas, mettant en péril les banques mais aussi les préteurs extérieurs ayant acheté des bons du trésor américains.

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Ce scénario catastrophe est celui qui menace tous les Etats, lorsqu'ils accumulent une dette excessive. Mais, du fait de la suprématie mondiale du pouvoir américain, celui-ci a pu jusqu'ici s'affranchir de cette obligation d'équilibre. La Fed a fait fonctionner la planche à billet, si l'on peut dire, dans le cadre des opérations dites de quantitative easing ou assouplissement quantitatif qui se sont succédées ces dernières années. Dans le cadre de cette politique, la Banque Centrale se met à acheter des bons du trésor (ce qui revient à prêter à l'État) ainsi que d'autres titres financiers . Elle met donc de l'argent en circulation dans l'économie . Ceci augmente les réserves du secteur bancaire, lui permettant en cas de crise et donc de manque de liquidités des banques, à accorder à nouveau des prêts. Lors de la crise dite des subprimes, les banques  n'avaient pas pu le faire par manque de réserve.

Et l'Europe ? Elle est ligotée.

Il s'agit d'un avantage exorbitant du droit commun dont les Etats-Unis se sont attribué le privilège du fait de leur position dominante. Ni la banque de Russie ni celle de Pékin ne peuvent le faire. Quant à la BCE, elle est autorisée depuis le 18 septembre à consentir des prêts aux banques de la zone euro, dans le cadre d'opérations dite « targeted long-term refinancing operations », ou TLTRO. Ceci devrait inciter les banques à augmenter leurs volumes de prêts aux entreprises., face à la crise de croissance affectant l'Europe. Les sommes considérées sont cependant faibles au regard de celles mentionnées plus haut, quelques centaines de milliards d'euros sur plusieurs années.

De plus et surtout, la BCE n'a pas été autorisée à prêter aux Etats, de peur que ceux-ci ne cherchent plus à réduire leur dette. Le but est louable, en ce qui concerne les dépenses de fonctionnement. Mais il est extrêmement paralysant dans le domaine des investissements productifs publics ou aidés par des fonds publics. Ni les entreprises ni les Etats ne peuvent ainsi procéder à des investissements de long terme productifs. Au plan international, seuls les Etats soutenus par leurs banques centrales peuvent le faire, en Chine, en Russie, mais également aux Etats-Unis.

Que vont faire les Etats-Unis face à la Chine ?

Revenons aux projets chinois visant à investir l'équivalent de trillions de dollars actuels tout au long de la Nouvelle Route de la soie, évoquée ci-dessus. Dans un premier temps, la Chine n'aura pas de difficultés à les financer, soit en vendant ses réserves en dollars, soit le cas échéant en créant des yuans dans le cadre de procédures d'assouplissement quantitatifs. La position progressivement dominante de la Chine, désormais considérée comme la première puissance économique du monde, lui permettra de faire accepter ces yuans au sein du Brics, comme aussi par les Etats européens. Quant au dollar, il perdra une partie de sa valeur et la Fed ne pourra pas continuer à créer aussi facilement du dollar dans le cadre d'assouplissement quantitatifs, car cette création diminuerait encore la valeur de sa monnaie. Ceci a fortiori si la Chine, comme elle aurait du le faire depuis longtemps, cessait d'acheter des bons du trésor américain.

Ces perspectives incitent de plus en plus d'experts à prévoir que, face à la Chine, l'Amérique sera obligée de renoncer à laisser le dollar fluctuer. Ce serait assez vite la fin du dollar-roi. Des prévisions plus pessimistes font valoir que ceci ne suffisant pas, l'Amérique sera conduite à généraliser encore davantage de politiques d'agression militaire. La Chine pourrait ainsi en être à son tour victime.

Notes

1) Cf http://www.pancanal.com/esp/plan/documentos/canal-de-nicaragua/canal-x-nicaragua.pdf

2) Pablo Escobar Go west young Han http://www.atimes.com/atimes/China/CHIN-01-171214.html
Traduction française http://www.vineyardsaker.fr/2014/12/23/loeil-itinerant-vers-louest-jeune-han/

Otto von Bismarck’s Epistle to Angela Merkel

Otto von Bismarck’s Epistle to Angela Merkel

Dmitriy SEDOV

Ex: http://www.strategic-culture.org

 
…Angela, you know, I have always been against ladies’ presence in public affairs and I have not changed my viewpoint so far. Twice I had luck in my life. Firstly, I used to live in the days when ladies were absolutely not allowed to German’s politics. Secondly, I was born on the April Fools’ Day to become a diplomat.

So, Frau Bundeskanzlerin, I have been watching you rule the country from my family vault and now my patience is lost. You have to listen to what I’ll tell you from my estate in Friedrichsruh. It’s a pity you have never come here to visit my grave and ask my advice. Looks I did right ordering grenadiers to give Poles a rough ride and have no mercy because hardly anybody else in Europe deserved thrashing more than them. Yes, you got it right, I mean your grandfather, a Pole by origin. He inherited the national traits of his tribe and made you inherit them too.

Now I’d like to make you remember the rules I introduced for German diplomats century and a half ago. Breaching them boded trouble for the nation. This is the first rule, Angela:

«Stupidity is a gift of God that should not be used».

To put it bluntly, a stateswoman should not be more stupid than her fellow citizens. The most serious form of stupidity is to believe that you are smarter than them. Just look around and answer the question – how many Germans support your alliance with Anglo-Saxons? How many Germans approve your attacks on Russia? Are you sure you see the difference between a big political game and a woman’s intrigue?

Let me remind you the second rule of German politics so that you would not mix these things up: 

«The only sound basis for a large state is its egoism and not romanticism».

Where is the state egoism in your policy? Is it your commitment to closer relations with the US President? It’s a hope against hope. Whatever you sacrifice to please Obama, it will bring bad luck to Germans. Americans have a reason to stir up trouble in Europe, why help them? Do not forget that the third rule of German politics says:

«Whatever is at rest should not be set in motion. A government must not waver once it has chosen its course. It must not look to the left or right but go forward».

Germany has once chosen Ostpolitik and that was the best choice. But after the collapse of the Soviet Union you fell victim to greed. You wanted Russia to be pushed out further and further. Now you and Americans are turning Europe into a military camp.

Germany put on soldier’s boots and stepped on the Serbian ground. You forgot what I said: 

«The whole of the Balkans is not worth the bones of a single Pomeranian grenadier»,

«One day the great European War will come out of some damned foolish thing in the Balkans».

You spend billions of Euros on Kosovo. The first thing I would do being in your shoes is to hang those Albanian murderers that you made come to power. There is nothing to expect from them but low tricks and plundering. 

Finally, you messed with the Russians having forgotten the main secret of German politics:

«Make a good treaty with Russia».

You should read my memoirs and learn by heart what I said many years ago:

«Never fight against Russians. Your every cunning will be responded by their unpredictable stupidity»,

«This inviolable state of the Russian nation is strong in its climate, its spaces and limitations of the needs».

You should also take into account, Angela, that a Russian harnesses his horse slowly but drives fast. Putin’s patience has its limits. If he starts to act you’ll be in a deep trouble. You collude with Anglo-Saxons. Nothing could be more stupid.

These guys turn a blind eye on the fact that the Yeltsin’s Russia is gone. A new Russia has appeared headed by Putin. It’s not weak and pliant any more. Today’s Russia is strong again and ready to stand up for itself. You should realize who you deal with. Read once again what I wrote:

«Do not expect that once taking advantage of Russia's weakness, you will receive dividends forever. Russians always come for their money. And when they come – do not rely on agreement signed by you, you are supposed to justify. They are not worth the paper it is written. Therefore, with the Russian is to play fair or do not play».

Angela, perhaps you opted to provoke Russians into getting mired in Ukraine because you remember my words that in order to deprive Russia of its power, you need to separate it from Ukraine? Come on, you cannot formulate a concrete goal if it is based on a mere speculation! Many European politicians say that without Bavaria Germany will become a weedy castrate, but nobody is going to try it, no matter how many idiots are dreaming of secession from Germany there.

You follow Anglo-Saxons who don’t think about depriving Russia of its imperial status. They want to destroy it. Do you really believe Germany would benefit if there were no Russia in Europe? Do you really believe this baloney about European values and common interests? Remember I was rebuked for keeping away from forming coalitions. A French newspaper wrote that I suffered from nightmares because of prospects for Germany to become part of a coalition. True, I was afraid of coalitions because I could not sleep at nights fearful that my partners steal my possessions. I was also accused of creating a secret fund to bribe the press and calling journalists «moral poisoners of wells». You know what I think about them. «Journalist is a person who has mistaken his calling». They persecute people because of their complex of inferiority. I bribed them to make German wells safe for drinking. These guys have already poisoned German minds, as well as yours, I’m afraid.

Finally, I’ll say the following.

No need to take seriously those diplomatic dumbbells trying to reshape the world so that it would look like a Christmas tree in a Prussian military barrack. Believe me, the world doesn’t want to be reshaped, and there is no need to do it. Politics is the art of the possible, the attainable - the art of the next best no matter how abhorrent it may seem to be. In Russia I learned the word «nichego!» («it is nothing») used when they face really hard times. This word connotes with great wisdom and patience - the qualities you should acquire, Frau Federal Chancellor, and that would be my last advice to you.

Sincerely,
Prince Otto von Bismarck 
 

2200 architectes et ingénieurs détruisent le rapport « officiel » sur le 11 septembre 2001

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Plus de 2200 architectes et ingénieurs détruisent le rapport « officiel » de la Commission sur le 11 septembre 2001

Auteur : Sandra Véringa
Ex: http://zejournal.mobi

Le 11 septembre 2001 est devenu un assemblage de mots plus ou moins confus et l'un des sujets les plus populaires de cette dernière décennie, à la fois sur et hors internet. Un sujet qui est devenu si populaire et qui a transformé tellement de gens que les sondages indiquent que plus de 50% de gens ne croient pas à la version officielle diffusée par le gouvernement américain concernant le « rapport de la Commission du 11 septembre 2001 ».

Pendant longtemps, les gens ont été ridiculisés pour avoir remis en cause la soi-disant version officielle, ils ont été catalogués comme théoriciens du complot, anti-américains, fous et on leur attribuait des noms péjoratifs. Mais est-il sensé de mettre ces personnes dans de telles catégories compte tenu de tous les éléments de preuve qui existent pour indiquer que l'histoire officielle n'est pas vraie ? Il ne s'agit pas de théories de grande envergure qu'on peut parfois trouver sur des sites Internet, mais de preuves scientifiques solides réelles.

Enfin quelques médias de grandes distribution

Pendant des années, personne dans les médias de grande distribution n'aurait osé toucher à l'histoire de « la vérité du 11 septembre 2001 » et présenter les faits qu'ils ont pu faire valoir. Peut-être qu'ils ont reçu l'ordre de ne pas le faire étant donné que c'était un sujet délicat. Peut-être qu'ils n'ont pas senti qu'il y avait une validité ou simplement estimaient qu'il n'y avait pas de « retour » sur les faits qui indiquent que l'histoire officielle est obsolète.

Quoi qu'il en soit, nous voyons à présent les nouvelles des médias de grande distribution comme un sujet qui est enfin exposé, et cela pourrait tout changer dans notre monde. Beaucoup ont déjà un pressentiment sur la vérité du 11 septembre 2001, mais si cela devenait de notoriété publique cela changerait la perception des gens sur la guerre, le terrorisme, les gouvernements et les médias de grande distribution.

Lors d'une interview sur C-SPAN, le fondateur Richard Gage des ingénieurs et architectes du 11 septembre 2001 Truth parle de l'effondrement irréfutable contrôlé du bâtiment 7. Ce que Richard présente est de la science simple et des évaluations rigoureuses.

« Richard Gage, AIA, est un architecte qui réside à San Francisco Bay Area, il est membre de l'American Institute of Architects, et le fondateur et PDG de Architects & Engineers for 9/11 Truth ( AE911Truth.org ).

Une organisation éducative, 501(c) 3, qui représente plus de 2200 architectes et ingénieurs agréés et diplômés qui ont signé une pétition appelant à une nouvelle enquête indépendante, avec le pouvoir d'assignation complète, concernant la destruction des Twin Towers et du World Trade Center Building 7 le 11 septembre 2001. Plus de 17 000 signataires parmi lesquels figurent de nombreux scientifiques, avocats, des citoyens responsables formés aux États-Unis et à l'étranger et autres. Ils citent des preuves accablantes d'une démolition explosive contrôlée. »

Plusieurs experts évoquent une démolition contrôlée

La vidéo ci-dessous est un extrait de 15 minutes du documentaire AE911Truth, qui résoud le mystère du WTC 7. Plusieurs experts à travers le monde remettent en question l'histoire officielle du World Trade Center 7.

Architects & Engineers - Solving the Mystery of WTC 7 - AE911Truth.org

Conclusion

Il est temps de s'interroger sur le monde dans lequel nous vivons.

Si la vérité à propos du 9/11 devient enfin une connaissance commune, cela pourrait être la porte pour un changement radical mais extrêmement positif dans notre monde. Je pense que nous sommes sur le point de connaître la vérité sur le 11 septembre.


- Source : Sandra Véringa

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mardi, 30 décembre 2014

Uncle Sams Griff nach Asien

 

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Bernhard Tomaschitz

Der Drache wehrt sich

Uncle Sams Griff nach Asien

200 Seiten,
kartoniert, 16,00 euro

Kurztext:

In Europa nur wenig bemerkt wird die Tatsache, daß in Zentral- und Südostasien längst ein „Großes Spiel“ der Weltmächte stattfindet. Während sich die USA diese rohstoffreichen und strategisch wichtigen Regionen ihrer Einflußzone zur Schwächung Chinas und Rußlands einverleiben wollen, kontern Moskau und Peking mit der Stärkung der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit und greifen den US-Dollar als Weltleitwährung an. Und die USA tun das, was sie am besten können: Sie entfalten – um angeblich „Freiheit“ und „Demokratie“ zu verbreiten – subversive Tätigkeiten, stiften zu Aufständen an, Verbünden sich mit Islamisten und errichten in Ostasien ein Raketenabwehrsystem, welches angeblich gegen Nordkorea, tatsächlich aber gegen das aufstrebende China gerichtet ist.

Mit profunder Sachkenntnis analysiert Bernhard Tomaschitz die hinter diesem Wettlauf der Mächte stehenden geopolitischen Fragen, zeigt die Mittel und Wege auf, wie die USA sich Zentralasien ihrer Einflußsphäre einverleiben und China eindämmen wollen und welches krakenartige Netzwerk an angeblich „unabhängigen“ Stiftungen dabei zum Einsatz kommt.

Bestellungen:

http://www.buchdienst-hohenrain.de/Buchberater-2014-2015/Tomaschitz-Bernhard-Der-Drache-wehrt-sich.html

Center Parcs: économie sans conscience n’est que ruine de l’âme

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Center Parcs: économie sans conscience n’est que ruine de l’âme

par Claude Bourrinet

Boulevard Voltaire cliquez ici

Hitler, paraît-il, rêvait de transformer la France en jardin. Le libéralisme mondialisé, en apparence moins ambitieux, préfère la métamorphoser en Center Parcs. Le chômage massif n’est pas pour rien dans l’avilissement du peuple français. Non seulement parce que l’être humain, socialisé, a besoin de travailler pour éprouver ses capacités, manifester sa dignité, mais aussi parce que la raréfaction de l’emploi est devenue un argument d’autorité pour imposer ce qui s’apparente de plus en plus à une dégradation de la civilisation, au sens où l’entendait Edgar Morin en 1997. Dans un entretien paru en 2008, il revient sur cette notion : « Il s’agit de solidariser les rapports humains, régénérer les campagnes, ressourcer, convivialiser, moraliser… »

La multiplication des paradis artificiels, pour ainsi dire en bulle, piètres succédanés à la misère économique, sociale et humaine, généralisée par une société sinistre, est-elle en mesure de raviver les campagnes, de créer de la convivialité, de « solidariser » la société ?

Éric Zemmour note, dans Le Suicide français, combien régnait, durant les Trente Glorieuses, tant chez les gaullistes que chez les communistes, une vision héroïque et ascétique du travailleur, pour qui certaines valeurs (le courage, la fidélité, la fierté, l’intelligence du métier) n’étaient pas encore dissoutes par l’hédonisme contemporain, ou tout simplement par l’éradication de l’industrie française.

De fait, le Grand Remplacement a commencé à cette époque, qui connaît l’exode des paysans vers la ville, phénomène civilisationnel dont l’on n’a pas mesuré toute l’importance. C’est tout un art de vivre, d’exister ensemble, de respecter la terre, la nature, les traditions, qui a été anéanti. Depuis, la campagne n’est plus qu’un espace d’exploitation et une nostalgie. De même, la désindustrialisation de notre pays, la destruction de ses grandes réalisations d’après-guerre, sous les coup de la mondialisation, ou du fait de cette pompe aspirante qu’est la délocalisation, ont provoqué sous-emploi ou bien substitution du métier par le « service ». Le prolétariat s’est transformé en masse flexible d’agents commerciaux, de nettoyeurs, de domestiques, de recrutés précaires, de petites mains corvéables, de mendiants à mi-temps. On ne reprochera pas aux habitants de petits villages d’accueillir avec espoir ces Center Parcs (l’emploi sans scrupule du Néerlandais est, en soi, tout un programme). La déréliction a des raisons que la raison doit accepter. « L’homme est un animal qui s’habitue à tout », écrit Dostoïevski dans Souvenirs de la maison des morts.

Mais nous devons bien réfléchir à ce qui est en train de se produire dans notre vieux pays. Il ne s’agit pas seulement du saccage de notre trésor naturel, mais du ravage causé dans l’esprit du peuple français, réduit à n’être plus que le serviteur du tourisme de masse.

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Piratage de Sony, Opération false flag parfaite?

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Piratage de Sony, Opération false flag parfaite?

par Jean Paul Baquiast

Ex: http://www.europesolidaire.eu

Les opérations sous fausse bannière (ou false flag) sont des actions menées avec utilisation des marques de reconnaissance de l'ennemi, dans le cadre d'opérations clandestines.

C'est à peu de choses près ce qui semble s'être passé il y a quelques jours, Un piratage de Sony, menée par des hackers prétendument situés en Corée du Nord, ou pilotés par ce pays, ont donné à Barack Obama et à la toute puissante National Security Agency et services rattachés, l'occasion de déclarations offensives à l'encontre de la dite Corée du Nord. Washington a refusé l'enquête internationale demandée par le régime de King Jong Un. Il a au contraire menacé ce dernier de mesures de représailles « appropriées ».

Ces représailles n'ont pas tardé. Le 22 décembre, la Corée du Nord a perdu la totalité de ses connections à Internet pendant plusieurs heures, après de longues périodes d'instabilité. La Maison Blanche a plaidé l'innocence, attribuant ce phénomène à des hackers incontrôlés. Mais les spécialistes de l'Internet, aux Etats-Unis mêmes, comme le montre l'article du WSWS, ne cachent pas qu'une opération de cette ampleur n'aurait pas pu être engagée sans l'appui de services très spéciaux, c'est-à-dire bien outillés.

Les naïfs diront que la Corée du Nord n'a eu que ce qu'elle méritait. Il ne fallait pas commencer, en attaquant Sony. On ne s'en prend pas à l'Empire américain sans retours de bâtons. Mais un peu d'attention montre que l'attaque contre Sony était très probablement une opération false flag menée par les services américains. Dans quel but? Faire peur à la Corée du Nord, sans doute, mais l'objectif aurait été un peu limité. Derrière l'opération, il fallait montrer à la Chine considérée comme l'ennemi majeur en Asie, que les services américains pouvaient monter des actions de cyber-terrorisme capables de faire beaucoup de mal. A tort ou à raison, la Chine dans ces derniers mois avait été accusée de mener de telles actions, sans d'ailleurs de preuves bien évidentes. Dans l'immédiat, ce sont les Américains qui font valoir à la Chine leur suprématie en ce domaine.

La démonstration s'adresse aussi à tous ceux, adversaires ou « alliés » qui prétendraient mieux contrôler leurs accès à l'Internet, lequel a toujours été et doit rester sous le contrôle de Washington. Que la Russie, le Brésil ou les pays européens se le tiennent pour dit.

Quant à la NSA et à la CIA, elles verront leurs moyens déjà constamment renforcés depuis quelques années être encore augmentés, comme il vient d'être décidé en réponse à l'attentat prétendu de la Corée du Nord. De plus, l'affaire permettra à Obama de signer la nouvelle Loi de Défense pour 2015, dont les journalistes n'ont eu guère eu de temps pour commenter les dispositions.

Comme le montrent les sources citées dans les deux articles ci-dessous, une partie de l'opinion technologique américaine a bien compris tout ce qui précède. Mais ces gens qui font honneur à la presse libre n'ont aucune influence politique sérieuse.

Références

* Stephane Trano, dans Marianne:  Obama veut défendre la liberté d'expression tandis que la chasse aux lanceurs d'alerte fait rage

http://www.marianne.net/obj-washington/Obama-veut-defendre-la-liberte-d-expression-tandis-que-la-chasse-aux-lanceurs-d-alerte-fait-rage_a162.html


WSWS North Korea's Internet connections cut off

http://www.wsws.org/en/articles/2014/12/23/nkor-d23.html

 

lundi, 29 décembre 2014

Le yuan et la roupie soutiendront le rouble

Le yuan et la roupie soutiendront le rouble

Auteur : Konstantin Garibov
Ex: http://zejournal.mobi

Le gouvernement indien élabore un scénario du renoncement à l'utilisation du dollar et de l'euro dans les régements avec la Russie. Il est prévu d'utiliser très prochainement les roubles et les roupies dans les échanges commerciaux entre la Russie et l'Inde.

Les exportateurs indiens insistent sur cette solution. « Nous n'avons pas de temps pour une longue attente : la chute du rouble nuit aux exportations indiennes car les règlements se font en dollars ». C'est ce qu'a déclaré Adjai Sakhaï, directeur général de la Fédération des exportateurs indiens (FIEO). « Tous les règlements commerciaux peuvent être effectués en roupies », - affirme Adjai Sakhaï.

Les businessmen chinois proposent la même chose – de passer aux règlements en yuans. Andrei Ostrovski, expert de l'Institut de l'Extrême-Orient, croit que l'essentiel, ce n'est pas le rouble, mais la Russie.

« Les deux pays ont intérêt à développer les liens économiques et commerciaux avec elle. Il est de plus en plus difficile de le faire avec le dollar. Le cours du rouble a chuté. Alors, pour la Chine et pour l'Inde, les exportations deviennent problématiques. La Russie a intérêt à exporter, non à importer. Alors, l'Inde et la Chine ont du mal à poursuivre les exportations en Russie. Lorsque le cours du rouble baisse, il vaut mieux travailler avec la roupie et le yuan, puisque dans le cas des règlements en une autre monnaie, les exportateurs des produits en Russie subissent de grosses pertes. Cela amène à la majoration des prix de 10-15. »

Les propositions de renoncer aux dollars et euros dans les règlements avec la Russie ont été faites bien avant la chute du rouble. Les exportateurs indiens avaient des problèmes à cause de la baisse de demande de leurs produits aux Etats-Unis, de la récession industrielle au Japon et de la crise en Europe. Les exportateurs chinois connaissent, eux aussi, une baisse de demande sur les marchés étrangers. Alors, l'Inde et la Chine sont prêtes à soutenir le rouble, mais non sans intérêt pour elles-mêmes, croit Alexandre Salitski, l'expert de l'Institut IMEMO de l'Académie des Sciences de Russie.

« Ici, tout est assez simple. Les deux pays orientaux ont un intérêt à ce que leurs monnaies aient un statut international, régional. Les accords avec la Russie, y compris dans le cadre du BRICS, visent l'utilisation des monnaies nationales des trois pays dans les règlements entre les partenaires. A mesure que dans ces pays, certains secteurs de l'économie deviennent compétitifs à l'échelle globale, il est logique de passer à ce niveau dans les règlements. Seulement, ce n'est pas si simple et cela demande du temps. »

Le chef du Centre des études orientales de l'Académie diplomatique du MAE de Russie Andrei Volodine est certain que le renoncement au dollar dans les règlements est une tendance qui gagne du terrain.

Dans ce cas, le mécanisme est simple. Si les échanges commerciaux entre les économies émergeantes deviennent plus importants qu'avec les pays industrialisés, le dollar n'est plus nécessaire dans les règlements. Ce processus est lancé, il va croissant car plusieurs économies émergeantes souffrent à cause de l'utilisation de la monnaie américaine dans les règlements. Les accords de swap, c'est le premier moyen de passer aux règlements en monnaies nationales. L'Inde, la Chine, le Brésil commencent à les pratiquer.

Il y a un point important : malgré la chute du rouble, la Chine n'a pas demandé de corriger l'accod avec la Russie sur le swap yuan-rouble.

L’identité contre les robots

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L’identité contre les robots

La technique, comme la science, ne pense pas.
 
par Claude Bourrinet
Ex: http://www.bvoltaire.fr

La technique, comme la science, ne pense pas, nous apprend Heidegger. Encore que la bêtise ne soit pas en soi bête, comme nous verrons. Toujours est-il que Susan Schneider, professeur de philosophie de l’université du Connecticut, à la suite de plusieurs experts de la recherche astronomique, affirme que les extraterrestres sont assurément des robots, non des êtres biologiques. Le cerveau mou et peu fiable est, à terme, obsolète. Le "Brave New World" sera donc robotique. Cette prédiction se fonde sur le calcul de probabilité, lui-même induit par l’hypothèse que le progrès est le seul mode opératoire de la vie. En effet, de la cellule à l’homme, on s’oriente nécessairement vers une sophistication et un accès intégral à l’artifice, ce qui conduit à une métamorphose du biologique en synthétique.

On ne sait si Mme Schneider se réjouit de cette fatalité. Le mythe faustien, qui régit notre ère techno-scientiste, nous a appris que le désir d’immortalité et de jeunesse éternelle hante notre esprit. L’autre mythe de notre modernité, celui du progrès, dont on sait qu’il prit son essor dès la fin du XVIIe siècle, est, selon Baudelaire, une idée de paresseux. En tout cas, il nie toute liberté, et dénote un manque total d’imagination anthropologique.

Telle n’est pas la réaction du professeur Stephen Hawking, qui craint cette évolution : « Une fois que les hommes auraient développé l’intelligence artificielle, celle-ci décollerait seule, et se redéfinirait de plus en plus vite », avance-t-il. « Les humains, limités par une lente évolution biologique, ne pourraient pas rivaliser et seraient dépassés. » Georges Bernanos, déjà, dès 1947, nous avait mis en garde, dans sa fameuse France contre les robots , contre la déshumanisation inhérente au triomphe des machines. Mieux vaut être imparfait, limité, voire vicieux, que d’être conformé par l’excellence éradicatrice de la technique. La liberté absolue du mécanique est l’esclavage sans rémission du vivant. N’importe quelle bête est plus libre qu’un automate, même si elle dépend des nécessités de la nature. Mais les Cassandre ont de l’avenir !

Pourtant, Heidegger associe notre pensée à notre être, et singulièrement au langage, qui est ce qui est le plus proche de notre âme, le vivant en parole, le verbe qui fait un monde. Il faut un être qui dise ce monde pour qu’il existe. Le règne de la machine, c’est l’abolition du monde, du lieu où l’on devient soi-même.

Ulysse, dans la merveilleuse épopée d’Homère, illustre de façon émouvante cette vérité : plutôt que de céder à la tentation d’immortalité proposée par Circé, il préfère son Ithaque, si pauvre que seules les chèvres y peuvent paître, mais qui est sa demeure, le lieu de sa naissance, là où résident son père, sa femme, son enfant, un monde riche d’humanité.

Orbán gegen die Multikulti-Seuche

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Orbán gegen die Multikulti-Seuche

Ex: http://www.gegenargument.at

Der ungarische Regierungschef macht sich einmal mehr bei den Einwanderungsfetischisten keine Freunde. Wenig überraschend werden seine kritischen Worte zur Einwanderungspolitik in den EU-Staaten medial überhaupt nicht transportiert. Orbán kämpft gegen das Regime des Multikulturalismus und für ein Europa der Nationalstaaten. Was sollten die Zeitgeist-Schreibstuben schon großartig berichten? Der ihnen verhasste Viktor Orbán ist in ihren Augen schon viel zu lange an der Macht, außerdem sitzt er ein bisschen zu fest im Sattel. Warnende Rufe der Journalisten, wonach sich das Orbán’sche Denkmuster der eigenständigen Nationen und Völker noch schneller als es ohnehin bereits geschieht, ausbreite, erklären auch, weshalb dessen jüngste Aussagen keinen Widerhall in den Tageszeitungen finden.

Orbáns Kampfansage

Am 25. August 2014 hielt der Chef der ungarischen Regierung seine jährliche Ansprache vor den ungarischen Botschaftern in Budapest. Darin bestärkte er das, was er bereits beim EU-Gipfel in Ypern (Belgien) Ende Juni 2014 in eine gemeinsame Erklärung der Regierungschefs als Passus verankert wissen wollte, nämlich, dass die Einwanderung „falsch“ und EUropa aufgefordert sei, das Konzept Immigration „abzuschaffen“. Politische Reaktionen? Fehlanzeige!

Er gab den europäischen Kollegen zu verstehen, dass er klar gegen eine „zentrale, liberale Einwanderungspolitik“ in der EU auftreten werde. Orbán stellte fest, dass die „derzeitige liberale Einwanderungspolitik, die als moralisch gerechtfertigt und unvermeidlich dargestellt wird, heuchlerisch“ sei, griff damit Gutmenschen und Kapitalisten frontal an, und entfachte so eine Grundsatzdebatte.

In den Zeitungen und den einzelnen Parlamenten wird fortwährend genau das gepredigt, wogegen Orbán entschieden einschreitet: die nie enden wollende und als gottgegeben hingestellte Zuwanderung bei gleichzeitiger Aufgabe der eigenen, organischen Festigung und Stärkung des Volksbestandes.

Demographische Probleme selbst lösen!

Voller Überzeugung gibt Orbán zu verstehen, dass „Einwanderung keine Lösung für die demographischen Probleme in Europa“ darstelle und „die Geschichte gezeigt hat, dass nur die Nationen überleben, die sich biologisch selbst erhalten können“. Diese Worte lassen nichts an Klarheit vermissen; ungewöhnlich für einen Regierungschef.

Umso erfreulicher, dass er als Teil der Konservativen im europäischen Parlament (gemeinsam mit der CDU und der ÖVP) prononciert für Familie und Christentum auftritt. Davon können sich die deutschen Ableger gerne eine Scheibe abschneiden, die nur allzu gerne mit den Grünen und anderen progressiven Ungeistern gemeinsame Sache machen.

Feige Medien pakttreu mit den Bevölkerungsumwandlern

Das Ignorieren von Orbáns Aussagen in den Medien ist im Lichte der vergangenen EU-Wahl zu betrachten. Die seit Jahrzehnten in EUropa wütende Ideologie des Multikulturalismus hat Länder wie England oder Deutschland in multiethnische Mischpochen verwandelt. Eigentlich beheimatete Völker werden zusehends auch gewaltsam verdrängt, weswegen immer mehr Menschen gegen dieses Unrecht aufbegehren.

Rechte heimat- und volkstreue Parteien sind am Vormarsch. Genau das ist den Systemmedien freilich ein Dorn im Auge, haben sie sich doch gänzlich dem Multikulti-Diktat verschrieben. Zuwiderhandlung wird normalerweise mit bissigen Zeilen geahndet. Politisch-korrekte Maßregelungen gehen jedoch bei Volk und Leser immer öfter nach hinten los, weswegen der typische Agentur-Knecht – wie im vorliegenden Fall – einfach nur kleinmütig schweigt.

dimanche, 28 décembre 2014

The Myth of Abraham and America’s Allegiance to Israel

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“We Ought to Support Israel because God Said So”

The Myth of Abraham and America’s Allegiance to Israel

by GARY LEUPP
Ex: http://www.counterpunch.org

Karl Marx once observed that ancient Greek art, rooted in Greek mythology, still constituted for modern people “a source of aesthetic enjoyment and in certain respects prevails as the standard and model beyond attainment.” He asked: “Why should the social childhood of mankind, where it has obtained its most beautiful development, not exert an eternal charm as an age that will never return?”

(In other words, even though Marx’s beloved Homer and Aeschylus were products of a society long extinct, its slave-owning class structure abhorrent to the modern mind, Greek myths still retain profound meanings for us in the age of industrial capitalism. Sigmund Freud, who posited the Oedipus and Elektra complexes, would of course agree.)

The story of Prometheus, for example, delighted the young Marx. Recall that Prometheus was the Titan who, having sided with Zeus and the gods of Mt. Olympus in the epochal battle with the other Titans at the dawn of time, later steals fire from Mt. Olympus and gives it to humanity. That, at least, is Hesiod’s account written about 700 BCE.  In punishment for this generous act, Zeus and the other gods punish Prometheus by chaining him to a rock on a mountain in the Caucasus where an eagle visits daily to chew on his liver.

In his doctoral dissertation Marx declared this god “the most eminent saint and martyr in the philosophical calendar.” He quoted the words of Prometheus in Aeschylus’s play Prometheus Unbound: “In a word, I hate all the gods!” He interpreted Prometheus as a revolutionary boldly defying cruel, oppressive authority. I would say it’s a positive myth, promoting altruism and self-sacrifice.

The ancient Chinese myth of the winged “thousand-li horse” who gallops too swiftly for any man to mount, has been embraced by the North Koreans (in the form of Chollima) as a symbol of rapid economic development. I have no problem with this myth either.

I don’t really have a problem with the ancient Sumerian myth, as found in the Epic of Gilgamesh, in which the gods are so annoyed with human noisiness that they decide to wipe them (and all other life) out by a global flood. Fortunately the god Ea warns the righteous man Utnapishtim about what is going to happen and orders him to build a huge boat. Utnapishtim does so, and has his relatives and craftsmen, and “all the beasts and animals of the field” board the boat. Seven days and seven nights of rainfall follow. The boat lands on Mt. Nimush. When the rains end Utnapishtim sends out a dove to search for dry land; the bird returns. But the third bird dispatched does not return, signaling that the crisis was over.

Sound familiar? It is surely an early version of the myth of Noah and the Ark (Genesis 6:5-8:14), which is at least 1000 years younger. (The earliest Sumerian references to the flood myth appear during the Third Dynasty of Ur, ca. 2100-2000 B.C.) The biblical myth differs significantly in adapting the story to a monotheistic framework and making the issue human sin as opposed to boisterous clamor.  The myth causes one to think about human vulnerability to natural disasters, and has of course been the inspiration of much western art and cinematography.

Dangerous Myths

But the Hebrew version includes a spin-off myth that is not so charming. This is the myth of Ham, one of Noah’s three sons, who after the Flood receives his father’s curse. Noah tells him that he (and by implication, his progeny) will be enslaved by his brother Shem (Genesis 9:20-27).

Why? Because Noah—“the first to plant the vine,” introducing wine to the world—was found passed out drunk and naked in his tent by Ham, who told his brothers, who covered Noah with a cloak. When Noah sobered up and realized what had happened, he (for some reason) declared that Ham will henceforth be “the meanest slave” of his brothers Shem and Japheth.

For centuries many Jews and Christians believed that all the world’s peoples were descended from these three brothers, who supposedly with their wives repopulated the planet beginning around 4300 years ago. Japheth was seen as the father of Europeans, and maybe some others; Shem, the father of Semites, and maybe Asian peoples in general; and Ham, the peoples of Cush, Put and Sheba among others—which is to say, black African peoples (Genesis 10:6-7).

abraham.jpgThe Jewish Midrash texts (composed from the fifth through fifteenth centuries) explained that the curse of Ham only applies to eldest son Cush and his descendents in sub-Saharan Africa. Among Muslim thinkers, the Persian Muhammad ibn Jaririr al-Tabari (839-923) and the famous North African world-traveler Ibn Khaldun (1332-1406) both repeated this myth linking Han to black slaves (although it doesn’t appear in the Qu’ran and plainly enters Islamic lore via medieval Jewish tradition).

For centuries he myth helped justify the traffic in African slaves of both Jewish and Muslim merchants in the Islamic world and beyond. (Some of these were referred to as Zanj—as in “Zanzibar”—and rose up in a great revolt around Basra in the ninth century.) By the early nineteenth-century, in the U.S.A. the Ham myth was part of the standard arsenal of arguments in support of slavery. It strikes me as a bad myth. It’s hard to think of one more pernicious.

But here’s another one: the myth of Samson, as we find in the Book of Judges, chapters 14 through 16. Samson is the last of the “judges” chosen by Yahweh (God) to lead his chosen people before the advent of the monarchy. He supposedly lives around 1000 BCE, although this account is composed maybe four centuries later.

You may know the story, if only from Sunday School, the 1949 Cecile B. DeMille film Samson and Delilah, recent novels by David Grossman and Ginger Gerrett, and countless artistic depictions.

Samson, according the Bible, is born to a hitherto barren woman and her husband after Yahweh appears to the woman in a dream and announces she will have a son who will “start rescuing Israel from the power of the Philistines” (Judges 13:5). (As you may know, the word “Philistine” is related to the word “Palestine.”) But she is to make sure that no razor ever touches his head; it becomes clear that his long hair is the source of his superhuman strength. God appears repeatedly to both husband and wife in dreams, and then in the flames of an altar sacrifice (13:20). The boy is born, given his name, and Yahweh blesses him.

This boy Samson grows up to be an extremely violent man. He craves a Philistine bride, refusing his family’s appeal that he wed a fellow Israelite. (They don’t realize that “all this came from Yahweh, who was seeking grounds for a quarrel with the Philistines, since at this time the Philistines dominated Israel,” 14:4.) En route to her home near the vineyards of Timnah, Samson is attacked by a lion that he tears apart with his bare hands. He visits the Philistine woman and while returning home revisits the lion carcass. He discovers that a swarm of bees has settled inside it and produced honey He takes some of this and presents it to his parents.

He contracts the marriage deal with the woman’s relatives, and arranges a great wedding feast. He is given an entourage of 30 Philistines, with whom he makes a sort of wager at the feast. He proposes that he give the men a riddle, and if they can solve it within seven days he will give them thirty pieces of linen and thirty festal robes. If they cannot, they will have to give the same to him. They agree, and (alluding to his recent feat, which he has kept secret) he asks them to explain this:

Out of the eater came what was eaten,
And out of the strong came what was sweet (14:14).

Unable to solve the riddle, the men go to Samson’s new wife and threaten to burn her and her father’s family to death if she doesn’t wheedle out the solution to it from her husband. She does so, and an enraged Samson, accusing the thirty of having “ploughed with my heifer,” goes on a rampage. He kills 30 innocent Philistines, stealing their clothes to pay the debt he’s incurred. When he returns with the loot, the father declares that in the interim he’d given his bride to another, Samson in another rage incinerates the Philistines’ cornfields, olive orchards and vineyards, using 300 foxes whose tails he sets on fire to achieve this task (15:5).

Philistines blaming the woman’s family for this disaster burn her and her relatives to death. They ask the Israelites to turn Samson over to them for punishment for the burning of their property, and the Israelites comply. But Samson using the jawbone of an ass he finds on the roadside kills 1000 of them, escapes, spends a night with a Philistine prostitute in a Gaza brothel, then destroys the gates of the town before leaving (16:1-3).

He then “falls in love” with another Philistine woman, Delilah. This character has of course has long been a popular culture trope for the back-stabbing woman (as for example in Tom Jones’ 1968 hit Delilah.)

Delilah famously betrays Samson to the Philistines by telling them the secret of his superhuman strength: his long hair. A barber shaves him while he’s drunk; the Philistines apprehend, blind, imprison, and humiliate him. But once his hair grows back Samson regains his strength and, when called to appear in the Philistines’ banquet hall in Gaza, stands between the pillars upholding it, pushes them apart and brings down the building. He thereby kills 3000 revelers as well as himself.

It is hard to find any redeeming quality in the story;  it’s a celebration of a Yahweh-supported terrorist suicide attack against a people who had inhabited Canaan before the Israelites appeared on the scene. It depicts in the most favorable light the Israelite man’s usage of Philistine women to achieve God’s goal of destroying the Philistines to “rescue” Israel from their presence in the land. If seen through a modern lens, it’s a racist, misogynist celebration of egregious violence against humans, animals (the poor foxes!), and trees (the incinerated olive groves). It’s a horrible myth.

Military analysts in Israel today use the term “Samson Option” to refer to the use of Israel’s nuclear weapons in a future conflict. Perhaps some of them actually believe the story actually happened, and think what Samson did was totally cool. That should scare you.

And then there’s the very mother of destructive biblical myths: that of Abraham, and God’s vow to him that his descendants as the “Chosen People” (Deuteronomy 7:6) would inhabit what came to be called (by English Christians by the 1580s) the “Promised Land.” It is in some communities a deeply beloved myth. But it is a myth, and it has been used to justify intolerable cruelty.

A Comparison: the Japanese Creation Myth

Let me suggest a comparable myth. The Bible myth of the Promised Land is somewhat comparable to the Japanese creation story, according to which the Japanese islands were created by the god Izanagi and his consort Izanami, pacified by the grandson of the Sun Goddess Amaterasu, and governed thereafter by his descendents, a line of divine emperors unbroken from the dawn of time—or to quote the text of the Japanese constitution in effect from 1889 to 1945, a line “coeval with heaven and earth.” (Yes, the fundamental legal text of the country asserted that the Japanese imperial line had existed from the very dawn of cosmic time.)

For over six decades the official Japanese ideology of kokutai (national essence), built upon this mythology, stressed the unity between the state, the “pure” Japanese people, and the divine monarch descended from the Sun Goddess ruling over the divine islands and extending his benevolence to what for a time was called the Greater East Asia Co-Prosperity Sphere. Is that disturbing?

The myths as they appear in the eighth century chronicles seem harmless enough. The primordial divine pair stands on the Floating Bridge of Heaven, stirring the waters below with a jeweled spear. As they raise the spear, the brine dripping off it solidifies into an island. They descend to the island, construct a pillar, walk around it in opposite directions, then meet and greet one another. The female Izanami asks the male Izanagi how his body is formed. He explains that it’s just as she sees, but there is a part formed to excess (his penis). He asks her the same question; she replies that there is a part of her formed insufficiently.

Izanagi then casually suggests that they unite the extra part of him with the insufficient part of her and thus “create the land.” She immediately agrees. Their copulation produces two islands that they consider failures. They return to heaven where a council of deities, consulting with diviners, conclude that things went wrong because the female spoke first.

abraham-isaac.jpgThey pair are commanded to return to the island and try again. This time they produce islands and all manner of things, mostly from their limbs. But Izanami’s genitals burn as she gives birth to the fire-god and she dies, winding up in the Land of Yomi, a type of netherworld. An enraged Izanagi chops off the head of his newborn son, whose blood becomes volcanoes. After visiting Yomi and trying in vain to return his now maggot-ridden wife to the land of the living, Izanagi returns to earth and bathes in a river to purify himself after exposure to great defilement. He produces the Sun Goddess from one of his eyes and her mischievous younger brother Susanoo from his nose.

Susanoo gets expelled from heaven after hurling excrement around the palace and throwing the skinned carcass of a pony through the roof, causing the startled Heavenly Weaving Woman to ram her genitals against her loom, dying on the spot. Susanoo descends to Japan, slays a dragon, and sires 80 sons, one of whom becomes Master of the Land. However, the Sun Goddess decides to dispatch her grandson Ninigi to rule the land, and Susanoo defers to her decision. (He is enshrined at Izumo as a reward for this cooperation.) One of Ninigi’s grandsons, Jinmu, establishes his rule from the southern island of Kyushu to the middle of the main island of Honshu, supposedly in what in our calendar would be 660 BCE.

Charming myths!—like the Hebrew ones. Absurd myths! But perhaps dangerous if taken seriously, as they once were by tens of millions of devout Shinto believers. For example: there was surely no unified state in Japan until the late third century CE at the earliest; the 660 BCE date was invented in the eighth century CE to make it appear that Japan was unified before China. You might call it an early assertion of ethnic superiority. And an assault on historical objectivity.

Of the official list of Japanese emperors, ending with the current Akihito (the 125th), at the least the first fourteen—with some reigns lasting 70, 80 or 100 years—-are thought by serious scholars to be fictional. But there was a time when the state promoted this mythology in the public schools. And there was a time when Japanese historians refrained from a scientific critique of the list, lest they be charged with the serious crime of lèse-majesté (a variant of “heresy”).

Today, few Japanese take the myths, with all their charming scatology and unproblematic sexuality, seriously. (But you notice, whenever anything pertaining to the Japanese imperial family is reported in the western press, this idea that the imperial line dates back over 2500 years is part of the routine, clueless coverage.) If religion constitutes belief in immortal souls, deities, and an afterlife, Japan has become one of the most irreligious countries in the world. The Japanese example shows that it is possible for a sophisticated modern people to disabuse itself of its traditional mythologies!

If the modern promotion of the Japanese myths in the service of nationalism has been largely destructive, this is true with the myth of Abraham too. The former posited a special relationship between the Japanese, their land, their emperor and the gods that justified any number of acts of aggression against neighboring peoples. The latter posits a special relationship between God and the Jews that justifies not only the existence of the present Jewish state but its actions against its neighbors in what it inevitably describes as “self-defense.”

The Myth of Abraham

We speak of the “Abrahamic faiths” as a positive phenomenon, because belief in Abraham (whom Muslims call Ibrahim) shows common ground between Judaism, Christianity and Islam. (Arab Muslims see themselves as descendents of Ishmael, son of Abraham by his wife’s Egyptian slave Hagar, half-brother of Isaac.) I suppose this common reverence for the patriarch can in some instances be a unifying factor. But I think in the main the Abraham myth is dangerously divisive.

Why? Because much of the U.S. public and political class believe it, and it deeply influences their views of Israel. These views in turn assure Israel of unlimited U.S. support, and cause the entire Arab and Muslim worlds that are appropriately enraged at the abuse of the Palestinian people to view the world’s only existing superpower with deep antipathy.

The decisive support for Israel in this country (which is often virtually unconditional) is rooted among religious Jews who believe that God gave Israel to the Jews, and among Christians who believe the same thing. But of these, the Christians are by far more numerous. (Religious Jews only number about 1.7% of the U.S. population. If you add the non-religious Jews the figure rises to 2.2%).

According to a recent Pew Research study 82% of Protestant Christian evangelicals (who believe that the Bible is  “the Word of God” to be understood literally) believe that God made this eternal gift to the descendents of Abraham, Isaac and Jacob. (Evangelicals as of 2007 accounted for about 29% of the U.S. population.)

One must stress that only 40% of U.S. Jews believe this. That includes 47% of self-defining religious Jews and just 16% of non-religious Jews. In the U.S. general public, 44% believe it; among the Christian population, 55%. (But there are major differences between denominations; fewer than 40% of Catholics do.) Christians who literally believe the Bible are unquestionably the driving force behind the routine UN vetoes, the predictable Congressional resolutions, the ironclad votes for annual Israel aid.

Many politicians are swayed by Christian Evangelical Protestant teachings. Texas governor and presidential candidate Rick Perry told the neocon Weekly Standard in 2009: “My faith requires me to support Israel.” He added that the very idea that a U.S. president would ask Israel to return to its 1967 borders “sent a chill” down his spine.

In May 2011 Sarah Palin addressed the Republican Jewish Coalition where she acknowledged the religious basis for her allegiance to the Jewish state: “I am convinced in my heart and in my mind that if the United States fails to stand with Israel, that is the end of the United States . . . [W]e have to show that we are inextricably entwined, that as a nation we have been blessed because of our relationship with Israel, and if we reject Israel, then there is a curse that comes into play. And my husband and I are both Christians, and we believe very strongly the verse from Genesis, we believe very strongly that nations also receive blessings as they bless Israel. It is a strong and beautiful principle.”

(For those of you who need reminding, that verse is Genesis 12:3 and runs: “The Lord said to Abram: ‘Go forth from the land of your kinsfolk and from your father’s house to a land that I will show you. I will make of you a great nation, and I will bless you; I will make your name great, so that you will be a blessing. I will bless those who bless you and curse those who curse you. All the communities of the earth shall find blessing in you.’”)

Congressman Doug Lamborn, Democrat from Colorado, also invokes
Genesis 12:3 to explain his deference to Israel. In other words, politicians from both parties believe God will curse the U.S. if it seriously challenges Israel to stop its illegal settlements, demands it withdraw from occupied lands, criticizes its attacks on its neighbors or withholds part of the $ 3 billion plus annual subsidy.

Senator Ted Cruz recently spoke before a conference on the plight of Christians in the Middle East, and was booed when he referred to Israel as a friend of the region’s Christians. “If you will not stand with Israel and the Jews,” he retorted, “I will not stand with you” as he retreated from the stage.

Republican Senator from Oklahoma James Inhofe has unashamedly declared, on the floor of Congress: “I believe very strongly that we ought to support Israel, and that it has a right to the land, because God said so. In Genesis 13:14-17, the Bible says: ‘The Lord said to Abram, ‘Lift up now your eyes, and look from the place where you are northward, southward, eastward and westward: for all the land which you see, to you will I give it, and to your seed forever… Arise, walk through the land in the length of it and in the breadth of it; for I will give it to thee.’ That is God talking. The Bible says that Abram removed his tent and came and dwelt in the plain of Mamre, which is in Hebron, and built there an altar before the Lord. Hebron is in the West Bank. It is at this place where God appeared to Abram and said, ‘I am giving you this land’ — the West Bank. This is not a political battle at all. It is a contest over whether or not the word of God is true.”

Or listen to Senator Bob Menendez, Democrat from New Jersey: “…There is no denying the Jewish people a homeland for which they have thousands of years of history going back to Abraham and Sarah. And, if together we continue to stand with Israel, Israel will have centuries ahead of that reality.” Really? No denying?

Biblical myth-based support for the Israeli Jewish settlers on the West Bank runs deep in U.S. politics.  To achieve a breakthrough—to encourage the U.S. public and electorate to adopt a less knee-jerk, pro-Israel position and to reasonably empathize with the reality of Palestinian oppression; and to encourage a firm stance against illegal settlement—one should focus on challenging the Christian Zionist mindset. This is more of a significant political phenomenon than (even) American Jewish Zionism and its coffers.

Challenging the Myth-Centered Mindset

But how to challenge that mindset? It is hard; probably as difficult as breaking someone from a drug habit. Religion is, as Marx put it, “the sigh of the oppressed creature, the heart of a heartless world, and the soul of soulless conditions. It is the opium of the people.”

The figure of Abraham figures prominently in Negro spirituals like “Rocker my soul in de bosom of Abraham” that dates from at least the mid-nineteenth century. Rock as in rock a baby in a cradle, to put the baby to sleep. But how to wake people up? One option: try to promote historical objectivity. Question the believer’s reasoning. Mention that, according to the Old Testament timeline (as reckoned by the seventeenth-century Irish bishop James Ussher) Abraham lived from around 1996 BC to around 1821 BC.

(While “BCE”—“before the Common Era” has become standard terminology in the historical field, alongside “CE” or “Common Era”—I recommend that you use the traditional “BC” and “AD” if in dialogue with Christian friends who might be put off by the now-standard academic terminology. They may see the latter as a disparagement of the role of Christ in world history.)

Mention that the very oldest inscriptions in the Hebrew language such as the Siloam Inscription date (only) to the 800s BCE. There are some passages in the Old Testament (Tanakh) that may be older, written down originally in a Canaanite script preceding both Phoenician and Proto-Hebrew. (The Song of Deborah in Judges 5 may have been composed in the twelfth century BCE. But the most prestigious scholars of Jewish history at Israel’s Tel Aviv University, such as archeologist Israel Finkelstein, believe that the Old Testament scriptures were for the most part written from the seventh through fifth centuries BCE and that Abraham was a fictional figure.)

So there is a time gap of a thousand years between the time of the biblical Abraham and the first written account of his life. Maybe driving that point sharply home, repeatedly, might jar the consciousness of some.

Of course this doesn’t clinch the argument. The believer might say, well, whenever the scriptures were written they were written by scribes under the direction of the Holy Spirit.  Or they can say, these stories were preserved by oral tradition for a thousand years before they could be written down (even though we know that oral traditions are never passed down without alteration and embellishment over centuries). So end of story.

Still, even modest efforts to sow doubt can have a constructive impact ultimately. You don’t kick an opiate addiction overnight. But therapists can use various means to encourage withdrawal.

Summary of the Abraham Narrative

Sometimes it’s good for the believer to hear a familiar Bible narrative summarized matter-of-factly in modern language. That can sometimes underscore the surreal nature of the story and sow slow-germinating seeds of doubt.

So let us review the biblical account of Abraham’s life. Abraham (originally Abram) hails from Ur (Tell el-Muqayyar in modern Iraq), the site of the Tower of Babel. This is where Yahweh (God) had created the variety of human languages to thwart the then still monolingual human race from building a structure that would reach heaven. (This is probably an allusion to the Mesopotamian ziggurats that were first built during the third millennium BCE, when there were surely many human languages.)

Abram’s father Terah forces his son, along with his (barren) wife Sarai, nephew Lot and his entourage, the family flocks and an assortment of dependents to depart for the land of Canaan.  (This was more or less, modern Israel/Palestine). They get as far as Haran, in what is today southern Turkey, and remain there for a time. Terah dies there at age 205 (Genesis 11:32).

Abram then receives a message from Yahweh, “Leave your country, your kindred and your father’s house for a country I will show you” (Genesis 12:1). Yahweh had spoken to people before—-to Adam, Eve, Cain, Noah—but this is the first time he speaks to Abram. He tells him that he will make of him a great nation, bless those who bless him, and curse those who curse him.

Having  purchased  slaves and livestock in Haran (Genesis 12:5) Abram proceeds to Canaan, proceeding “stage by stage” to the Negev desert. At the “holy place at Shechem” (today’s Tell Balata on the occupied West Bank) Yahweh speaks to Abram again, saying “I will give this country to your progeny.” Abram builds an altar to Yahweh there, and another in the mountainous district east of Bethel, where he pitches his tent. (This is also located in the central West Bank, where the illegal Jewish settlement Beit El has been established.)

But there is a severe famine in the region, so Abram and Sarai go down to Egypt. (The text doesn’t say this, but the Nile River Delta was in fact the breadbasket of the Mediterranean at this time. This narrative anticipates Genesis chapter 42 in which Joseph’s brothers during a famine also visit Egypt seeking grain.)

Arriving in Egypt Abram tells Sarai that since she’s a “beautiful woman” Egyptians might kill him but leave her alive (presumably as a sex-slave?). So he urges her to tell people she’s his sister “so that they may treat me well because of you and spare my life out of regard for you” (Genesis 12:11-12).

Indeed the Egyptian officials who receive these visitors find (the 65-year-old) Sarai beautiful and sing her praises to the pharaoh, who takes her into his household. The pharaoh treats Abram well “because of her” and awards him flocks, oxen, donkeys, cattle and camels, as well as male and female slaves. But then severe plagues afflict Egypt (anticipating the plagues we find in the myth of Moses and the Exodus from Egypt we read about in the Book of Exodus), and somehow the pharaoh realizes that this is divine punishment on him for housing Abram’s wife as he had. (It’s not clear from Genesis 12: 15-20 what exactly the reader is supposed to think about the relationship between the pharaoh and Sarai.) In any case the Egyptian ruler orders the couple to leave the country, allowing Abram to leave with all his new possessions.

Abram, now rich in livestock, gold and silver acquired during the Egyptian sojourn, returns to the Negev and then back to Bethel, accompanied by his nephew Lot. The herdsmen of the two men fall to quarreling, and so Abram proposes that the two separate to avoid such discord. Lot leaves for the Jordan plain and settles in the town of Sodom (where there are “great and vicious sinners against Yahweh,” Genesis 13:13). (This town was likely located on the southern coast of the Dead Sea.) Yahweh then again speaks to Abram, telling him to look around in all directions because all the land he sees will belong to his descendants forever. He orders him to travel the length and breadth of this land. Abram moves to Hebron to set up his tent, and build yet another altar to Yahweh.

Meanwhile, war breaks out among nine local kings, including the king of Sodom. Sodom is looted and Lot and his people are carried off as captives. Abram amasses a force from his own household—318 men—and tracks down Lot’s people and their captors to a place near the city of Damascus (in Syria). He defeats the enemy and recaptures all the goods and people taken from Sodom. Approaching Sodom with Lot and the reclaimed captives, he’s met in the Valley of Shaveh by the kings of Salem and Sodom. Salem’s king Melchezedik, while not a kinsman of Abram, is described as a “priest of God Most High.” He pronounces a blessing on Abram, and Abram gives him one-tenth of the loot from his victory. On the other hand, when the king of Sodom asks Abram to return the retrieved people to him but tells him he can keep the goods for himself, Abram refuses to take anything lest it be said that the king of Sodom had made him rich (Genesis 14:24).

Later, Yahweh appears to Abram again and promises him a “great reward.” Abram asks—since he remains childless and has no offspring—what great reward Yahweh could give him. God tells him to look up at the night sky and see the multitude of stars; his own descendants will be as numerous. He tells him that his descendants will be enslaved and oppressed for 400 years (a clear reference to the tale of the enslavement in Egypt between the generations of Joseph and Moses in Exodus chapters 1 through 13), and declares that he will give to the descendants of Abram all the territory between the Nile and the Euphrates Rivers (Genesis 15:18).

Then Sarai suggests to Abram that, since they have no children and she is way past childbearing age, he sire a child by Hagar, a slave girl she’d acquired in Egypt. Abram agrees. After Hagar conceives, she takes on airs. Her “mistress [counts] for nothing in her eyes” anymore. An indignant Sarai protests to her husband who tells her to treat the slave as she sees fit. Sarai abuses Hagar so badly that the pregnant woman flees into the desert, where an angel of Yahweh assists her, assuring her that her descendants will be too numerous to be counted, and that her son (who should be named Ishmael) will be a “wild donkey of a man” at odds with his kin (Genesis 16:12). Hagar returns to Abram’s tent and gives birth. Abram is at this point 86.

(For what it’ s worth, the Qur’an describes Ishmael [Ismail] more positively as “a keeper of his promise, and he was a messenger, a prophet. He enjoined upon his people worship and almsgiving, and was most acceptable in the sight of his Lord.” See Sura XIX: 54. This depiction of course is set down at least 1200 years after Genesis was composed and over two and a half millennia after the events it purports to depict.)

Thirteen years later, God speaks to Abram again, promising to make him the father of “many nations” and conferring the entire land of Canaan to his posterity. He tells him he is changing his name from Abram to Abraham, and Sarai’s name to Sarah. He informs Abraham that he will sire a son by Sarah (now 90). Abraham laughs incredulously.

Yahweh also orders him to circumcise the flesh of his foreskin and to do the same for all the males in his household. “That will be the sign of the covenant between myself and you” (Genesis 17:17:12). Those who refuse to submit to this procedure are to be cut off from his people. Abraham personally circumcises all the men of his household, including slaves “bought from foreigners.” (This practice, of African origin, most commonly applied as an adolescent rite of passage, probably passed into the Levant from Egypt some centuries before the Greek historian Herodotus mentions it in his fifth century work.)

Soon afterwards, according to the Bible story, while sitting outside his tent on the hottest day of the year, Abraham is approached by three men who turn out to be angels. They tell Abraham, as Sarai listens in the tent, that she will have a son by the following year. She, too, laughs. Yahweh later asks Abraham—since all things are possible with Yahweh—“Why did she laugh?” Sarah, participating in the exchange (and “lying because she was afraid”), denies having laughed. But God replies to her: “Oh yes you did” (Genesis 18:14-15). Neither she nor Abraham are punished for their laughter, however.

The three strange men depart for the town of Sodom, and Abraham accompanies them part way. Yahweh tells Abraham that he is “going down” to Sodom and Gomorrah to see whether or not the people’s actions are as evil as reported. (In other words, the three angels are an investigative team.) Fearing that God will wipe out all the residents of Sodom, where Lot lives, Abraham appeals for him to relent if there are 50 righteous men in the town. Yahweh agrees, and even agrees when Abraham proposes a minimal figure of just 10 righteous men.

The three angels arrive in Sodom where Lot insists on hosting them in his home. But the young and old men of the town surround his house and cry out for him to send out the men so that they can have sex with them. (This is of course the origin of the term “sodomize.”)

Lot begs the mob to back off, offering his two virgin daughters to them instead of the men (see Genesis 19:8-9). This proposal fails and the men of Sodom attempt to storm the house to bugger the angels. The angels however avert the assault by blinding the attackers. They urge Lot and his family to flee for their lives, and not to look back as they run. God rains down fire and brimstone on the town, killing everyone. Lot’s wife as she flees forgets the angels’ counsel, looks back and turns into a pillar of salt.

(It is unclear in Genesis why she was punished in this way. The Midrash explains that Sodom was a town especially hostile to outsiders, and that Lot’s Sodomite wife opposed his kindness to the strangers. When Lot sought to offer salt to his guests—along with unleavened bread, staples of Middle Eastern hospitality— she declared that she had none. Therefore, Yahweh turned her into salt.)

When Abraham is 100, and Sarah 90, she gives birth to Isaac. She again asks that Hagar be expelled from the household, along with her son Ishmael. Abraham agrees, and sends them into the desert of Beersheba where they nearly die of thirst. When their water jug runs out, Hagar places Ishmael under a bush for shade. Not wanting to see him die, she walks away anguished by his cries. (Following the chronology, he should be around 15 at this time, although you get the impression he’s still an infant. Some commentators suggest that there are some editorial problems here.)

Yahweh hearing his cries asks Hagar what’s wrong. She explains her plight and he causes a well to appear. (Abraham and King Abimelech later sign a covenant that includes this well as part of Abraham’s property.) God is with Ishmael (Genesis 21:20), who grows up in the desert, becomes an archer, and marries an Egyptian woman whom his mother finds for him.

Yahweh again speaks to Abraham, suddenly demanding that offer his son Isaac as a human sacrifice to himself. Abraham without asking any questions sets about the task. He prepares a sacrificial altar on a mountain (believed by many to be the Temple Mount in Jerusalem). As he is about to slit his son’s throat, God commands him to stop. He has passed the test, showing absolute obedience. “All nations,” Yahweh declares, “will bless themselves by your descendants as a reward for your obedience” (Genesis 22:18).

Shortly after this Sarah dies at age 127.  Abraham buys a plot of land for her burial, from the sons of Heth the Hittite in Hebron. (Some identity this as the Tomb of the Patriarchs.) Abraham then sends his chief steward to Upper Mesopotamia, where his kin still live, to find a wife for Isaac. The steward goes to a well intending to choose the first young woman willing to serve him and his donkey water. This turns out to be Rebecca, a great-grand-niece of Abraham. She returns with the steward and becomes Isaac’s wife, mother of Esau and Jacob (whom Yahweh eventually renames “Israel”).

Abraham remarries, and has six more sons by his new wife Keturah, and more by concubines. All the latter are sent east. He dies at age 175 and his sons Isaac and Ishmael bury him alongside Sarah in Hebron.

Rational Questions

The unusual events here—which you will perhaps agree stretch normal credulity, and require ”faith” to be taken seriously—include the talking with God, the visits from angels, the fire and brimstone on Sodom and Gomorrah, the miraculous appearance of a well in the desert of Beersheba, and the turning of Lot’s wife into a pillar of salt.

About the first, the believer can say either “God did talk directly to people back then,” or “The communication wasn’t literally talking, but psychic communication.” Or you might hear, “God talks to people now too, in different ways.” (To the latter you can reply that lots of mentally ill people claim to hear God talking to them. But I’m not sure that’s the best or most useful argument in this context.)

Ridiculing the aspect of Abraham’s chats with God won’t be effective. Nor will the question of the existence of angels. You can point out that angelic beings appear in many world religious texts (I think of ashuras in Buddhism, and similar beings in Zoroastrianism) but your Christian friend will likely say, “See, that just strengthens the case that they exist!”

You can question the story that Yahweh punished the people of two towns for their sins by raining down fire from the sky. (And you might note sadly that the story of Sodom and Gomorrah and the townsmen’s supposed inclination to sodomize visitors has been used historically to justify the vicious executions of gay men.)

But if you say the story’s a myth, that it never happened, you’re likely to hear about the 2008 Fox News story about how “scientists” have concluded that it was probably an asteroid that did it. Certainly the believer can say that the event described in Genesis 19 really happened and that there’s scientific evidence for the means God used to make it happen! As for why a woman might turn into salt during an asteroid attack—well, I suppose someone can devise a theory about that too.

No, it’s not good enough to just point out that these stories seem as fanciful as Greek or Hindu or Norse myths—although that should be said and emphasized. There has to be more.

You can point to the implausible life spans. The Book of Genesis indicates that Abraham was a descendent of Noah’s son Shem, who died at age 600. Here then is his supposed linear ancestry, with the ages of his ancestors when they died:

Shem (600)
Arpachshad (465)
Cainan (460)
Shelah (433)
Eber (464)
Pelug (239)
Reu (239)
Serug (230)
Nahor (148)
Terah (205)

These are supposed to have lived between around 3000 and 2000. But the archeological record for the Neolithic Middle East suggests that the great majority of people only lived into their 30s. (See Mark N. Cohen and George J. Armelagos, Paleopathology at the Origins of Agriculture, 1984.) If there has ever been a discovery of human bones thought to belong to someone dying after 200, I think we would have been front-page news. But again, the believer can say, radiocarbon data is all a hoax. Maybe even something designed by Satan to challenge faith.

One could point out that the biblical references to Abraham’s camels (as in Genesis 12:17 and 24:10) don’t square with archeologists’ conclusion that camels didn’t actually appear in the region before around 900 BCE. In the end you want to ask—having perhaps planted a little doubt here or there in your Christian Zionist friend’s mind—should this ancient story really shape your attitudes towards things happening in the Middle East today?

What’s Likeable about Abraham?

Then finally there’s the question of the mythic figure’s character. One could ask the believer: Why does he deserve your reverence? He is hardly a compassionate Jesus-prototype. (In the much later Muslim tradition as reflected in the Qu’ran, however, he is actively compassionate.)

In the Old Testament, Abraham is a slave-owner. He buys people or receives them as gifts from a pharaoh and king. He is married to his half-sister, and whether that is right or wrong (or whether it was either before Yahweh set down the Law to Moses, as found in Leviticus 18:9 and Deuteronomy 27:22, supposedly written by the thirteenth century BCE—although one must repeat the Hebrew written language did not exist until 500 years after that time) he repeatedly presents her in public as his sister rather than his wife. He does so thinking men coveting her might kill him and make her their own. (This is obviously the literature of a society in which women had little agency and were at the mercy of violent men.)

Twice Abraham accedes to Sarah’s stays at royal courts where she is vulnerable to rape, even as he accepts gifts from her hosts. In both instances he profits when the host realizes the marital relationship and is terrified to discover Abraham’s closeness to Yahweh. Twice Abraham banishes the slave-girl Hagar from his tents into the desert, once while pregnant with his own child, and again—with the boy—after Ishmael is born.

What are we, as we read the Bible, supposed to imagine Yahweh found so exemplary about this man from Ur, such that he would, in his infinite wisdom, decide to make his descendents eternal rulers of the land of Canaan?

The fact that he cared enough about his nephew Lot to go to battle to release him from captivity? The fact that he remonstrated with his holy self in arguing against the annihilation of Sodom? Because those are the only two (possible) instances of moral courage that I see in these Bible stories about Abraham.

Or does he—one should ask the true believer—deserve your reverence because of his quiet, automatic acceptance of Yahweh’s command that he sacrifice his son Isaac as a burnt offering? (You might raise at this point the whole concept of burning animals, including people, in different religious traditions, and “offering” them to deities as though they somehow needed them in order to be happy or placated.) Or that he’s willing to personally cut off the foreskins of all the males in his household? Is his moral integrity best reflected is his willingness to obey what he thinks is the voice of God—even so far as to cut his son’s throat and immolate the body?

Maybe the Christian Zionist should be asked that question. And maybe also be asked: Is your willingness to support the modern state of Israel—as it offers countless Palestinians as sacrificial lambs to its Bible-based vision of “Eretz Yisrael” rooted in “faith”—compatible with reason and morality?

(The Palestinians, you should know, also trace their ancestry to Abraham through Isaac, who buried Abraham at Hebron alongside his younger brother Isaac. And it is very likely that many Judeans who remained in Roman Judea after the Diaspora converted to Christianity by the fourth century and/or to Islam after the seventh century Arab conquest. In other words, if bloodline is so important, shouldn’t these descendents of Jews who lived in Judea at the time of Christ have as much right to the land as European Jews with their rich admixture of Gentile blood?)

Or does your faith in the myths of Abraham, the Chosen People and Promised Land trump such considerations as apartheid, Palestinian property seizures, brutal attacks on Gaza and Lebanon that Israeli officials positively boast about as “disproportionate,” laws against Israeli-Arab married couples living in some housing developments, and the culture of racism that results in half of Israel’s Jewish high school students opposing the presence of Arabs in their midst?
Are you really willing to embrace that sort of racism, based on your religious faith in what—you must surely realize—is a view of history that many reasonable, thoughtful, informed, well-educated people seriously dispute?

* * *

Of course I have no real ”faith” in this approach. The situation is grim. Ignorance and irrationality prevail. The “History Channel” to its eternal shame markets Bible tales as “history.” Even National Geographic capitalizes on religious gullibility. It’s easy to do in a country where 60% of the people believe in the charming myths of Noah and the ark, and the parting of the Red Sea.

Still, just as the first step in overcoming a drug addiction is to acknowledge that there is a problem, the first step in overcoming the Abraham myth—and associated delusions stemming from religion, the opium of the masses—is to recognize it for what it is.

It is not a question of religious intolerance. (I am happy to accept my octogenarian Japanese mother-in-law’s naive acceptance of Shinto myth, although should she start to deploy it to—say—justify a Japanese attack on Chinese territory I would have to say, “Don’t you realize this is all nonsense”?) In world history, few things have proven more destructive than religion in the service of aggression. But that’s what the myth of Abraham is all about, in the minds of Israel’s U.S. Christian allies: the justification of Zionist aggression.

Those serious about challenging the default-mode Israelophilia that pervades U.S. policy ought, in my humble view, to hone in on this myth—this fountainhead of racism, colonialism, and messianic End Times craziness—and challenge it at every turn, urging their deluded friends to wake up.

GARY LEUPP is Professor of History at Tufts University, and holds a secondary appointment in the Department of Religion. He is the author of Servants, Shophands and Laborers in in the Cities of Tokugawa JapanMale Colors: The Construction of Homosexuality in Tokugawa Japan; and Interracial Intimacy in Japan: Western Men and Japanese Women, 1543-1900. He is a contributor to Hopeless: Barack Obama and the Politics of Illusion, (AK Press). He can be reached at: gleupp@granite.tufts.edu

Le cadeau de Noël du gouvernement aux internautes

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Le cadeau de Noël du gouvernement aux internautes: la surveillance

Auteur : Guerric Poncet
Ex: http://zejournal.mobi

Second cadeau de Noël du gouvernement, cadeau qui lui aussi fleure bon le foutage de gueule!!! Le premier, glissé en douce comme une quenelle dieudonnesque était l’abandon de la taxe à 75% pour les supers-riches, le second, c’est la surveillance généralisée pour notre sécurité bien-entendu!

Le 24 décembre, Matignon a publié un décret sur une mesure très contestée permettant aux agents de l’État de surveiller le Net français. Habile.

C’est un cadeau de Noël dont les internautes et les opérateurs français se seraient bien passés. Le gouvernement a publié mercredi 24 décembre, à la faveur des fêtes de Noël, le décret d’application du très contesté article 20 de la loi de programmation militaire (LPM). Ce texte prévoit un accès très vaste des services de l’État aux télécommunications (téléphone, SMS, Internet, etc.) des Français, et à toutes les informations qui transitent par les réseaux nationaux.

La mesure de surveillance, pudiquement nommée « accès administratif aux données de connexion », avait été votée fin 2013 et entrera en vigueur le 1er janvier 2015. Dénichées par notre excellent confrère Next INpact, qui évoque « un décret qui sent le sapin », ce sont les modalités de sa mise en oeuvre, tout aussi importantes, qui ont été dévoilées pour Noël.

Comme dans de nombreuses démocraties, le spectre terroriste permet au gouvernement de faire passer des mesures très floues et de tirer pleinement parti des systèmes d’information de plus en plus performants afin de surveiller la population.

Qui chapeaute le système ?

Le décret du 24 décembre présente « le groupement interministériel de contrôle […], un service du Premier ministre chargé des interceptions de sécurité et de l’accès administratif aux données de connexion ». Ce groupement est chargé de centraliser les demandes des agents et de les transmettre aux opérateurs concernés, en les épurant de toute information sensible.

En effet, si les services de l’État doivent justifier leurs requêtes auprès du Premier ministre (qui nomme une « personnalité qualifiée »), il est hors de question de transmettre ces explications aux opérateurs. Les fournisseurs d’accès ne sauront même pas de quel service ou ministère émane une demande, ni à quelle date elle a été formulée.

Quelles données sont concernées ?

Sans surprise, le décret se réfère à l’article 20 de la LPM, sans vraiment le préciser. Peuvent donc être interceptés les « informations ou documents traités ou conservés par les réseaux ou services de communications électroniques, y compris les données techniques relatives à l’identification des numéros d’abonnement ou de connexion à des services de communications électroniques, au recensement de l’ensemble des numéros d’abonnement ou de connexion d’une personne désignée, à la localisation des équipements terminaux utilisés ainsi qu’aux communications d’un abonné portant sur la liste des numéros appelés et appelants, la durée et la date des communications ».

On notera l’utilisation de la formule « y compris », qui n’est aucunement exhaustive : difficile de faire plus vaste.

Un contrôle démocratique insignifiant

Face aux critiques sur l’intrusion dans la vie privée, le gouvernement invoque la Commission nationale de contrôle des interceptions de sécurité (CNCIS), un organe très joli sur le papier mais qui n’a jusqu’à présent pas été doté d’un réel pouvoir. Cette commission « dispose d’un accès permanent aux traitements automatisés », et « l’autorité ayant approuvé une demande de recueil d’informations ou de documents fournit à la commission tous les éclaircissements que celle-ci sollicite », promet le décret, plein de bons sentiments.

Néanmoins, la CNCIS n’a toujours pas le pouvoir de sanction et ne peut même pas alerter la justice en cas de manquement sur un dossier couvert par le secret de la défense nationale. Habile…

Par ailleurs, le gouvernement se protège en supprimant ses archives en un temps record. Si l'on peut saluer la suppression des informations et des fichiers recueillis au bout de trois ans, on ne peut être que surpris par le fait que les registres mentionnant qui a autorisé telle ou telle surveillance soient eux aussi "automatiquement effacés" après trois ans. Le seul contrôle démocratique possible lorsqu'on jongle avec le secret défense, celui qui s'effectue a posteriori, est donc rendu impossible, pour la CNCIS comme pour la justice.

À quel prix ?

"Les coûts supportés par les opérateurs pour la transmission des informations ou des documents font l'objet d'un remboursement par l'État", précise le décret. Pas un mot sur la grille tarifaire qui sera appliquée, car ils seront définis par les ministères concernés.

Qui peut demander les informations ?

Trois ministères sont habilités à émettre des demandes. Le décret détaille le nombre impressionnant de services pour lesquels les vannes du Web français sont ouvertes :

- Au ministère de l'Intérieur : la Direction générale de la sécurité intérieure (DGSI), la Direction générale de la police nationale (unité de coordination de la lutte antiterroriste, Direction centrale de la police judiciaire, Direction centrale de la sécurité publique, Direction centrale de la police aux frontières), la Direction générale de la gendarmerie nationale (sous-direction de la police judiciaire ; sous-direction de l'anticipation opérationnelle ; service technique de recherches judiciaires et de documentation ; sections de recherches), la préfecture de police (Direction du renseignement ; direction régionale de la police judiciaire ; service transversal d'agglomération des événements ; cellule de suivi du plan de lutte contre les bandes ; sûreté régionale des transports ; sûretés territoriales).

- Au ministère de la Défense : la Direction générale de la sécurité extérieure (DGSE), la Direction de la protection et de la sécurité de la défense, la Direction du renseignement militaire.

- Au ministère des Finances et des Comptes publics : la Direction nationale du renseignement et des enquêtes douanières, le service de traitement du renseignement et d'action contre les circuits financiers clandestins.

Dans tous ces services, seuls les agents et officiers "dûment habilités" par leur directeur pourront réclamer des informations, assure le décret.

Des perspectives inquiétantes

La loi de programmation militaire a mis en place un outil de surveillance de la population française qui aurait fait pâlir d'envie les pires dictateurs de l'histoire. Si nous sommes très loin d'un régime totalitaire en France, il n'est pas exclu que des leaders extrémistes disent demain merci au gouvernement Valls pour leur avoir fourni un tel outil clé en main.

- Source : Guerric Poncet

US Armed Rebels Gave TOW missiles to Al Qaeda

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US Armed Rebels Gave TOW missiles to Al Qaeda

Maram Susli

Ex: http://journal-neo.org

US supplied TOW anti-tank missiles have ended up in the hands of Jabhat Al Nusra, Syria’s branch of Al Qaeda. The US provided the missiles to CIA vetted Syrian rebel faction Harakat Hazm in May. A video posted by Al Nusra shows the weapons being used to take over Syrian military bases, Wadi Deif and Hamidiyeh in Idlib province.

A story that should have been headline news of Obama’s arming of Al Qaeda across all US media, largely went unnoticed. The only evidence of the story in the mainstream media can be found in the International Business times and the Washington Post. However both articles try to cast doubt on the claims that Al Nusra has TOW missiles, choosing to quote the Syrian Opposition Council spokesman Oubai Shahbandar who downplayed the incident, calling it an “Al Nusra psyop”. The New York Times did not headline the story and instead buried the information in an article headlined “2 Military bases in Syria Fall to Rebels”. However, The New York Times claimed the TOW missiles may have plaid a central role in Jabhat AL Nusra’s takeover of the bases.

Contrary to Shahbandar’s and the mainstream media’s insinuation that the evidence is an ‘Al Nusra pysop’, it is known that the US armed and trained Harakat Hazm group had signed a ceasefire agreement with Jabhat AL Nusra in November in the same region of Idlib Province. At that time Al Nusra had claimed TOW and Grad missiles were now in their hands.

It is questionable whether or not Al Nusra had ‘seized’ the arms as the New York Times suggests, or if it had simply been given the arms by Harakat al Hazm. Rather than fighting Al Nusra, Harakat Hazm has had no problem uniting with them. Currently Harakat al Hazm are united with Jabhat al Nusra, in Handarat Aleppo, and are jointly fighting the Syrian Army. The militant employing the TOW missile in the video, shows clear proficiency in its use, indicating that he has directly or indirectly benefited from US training.

In spite of this revelation, there is evidence to suggest the US is still arming the FSA with TOW missiles. Videos continue to emerge of Harakat al Hazm employing Tow Missiles. The US government has not made a statement on whether or not they have stopped providing the rebels with TOW missiles and munitions.

FSA and Al Qaeda collaboration

The alliance between FSA faction Harakat Hazm and Al Nusra in Aleppo, is not a new or isolated occurrence. US vetted rebels have in fact have been allied with Al Qaeda for much of the Syrian War, with localised clashes over control being rare. The leader of the “Syrian Revolutionary Front,

‘ Jamal Ma’arouf, touted as a moderate by the West, admitted to The Independent that he has openly fought battles alongside Jabhat Al Nusra and refuses to fight against them. In 2012 the Free Syrian Army (FSA), referred to as the ‘moderate rebels’ by the US State Department, fought along side Islamist State In AlSham (ISIS) in Aleppo against the Syrian military for control over Menagh Airbase. The FSA head of Aleppo Military Council Abdul Jabbar Al Oqaidi, who has met with US Ambassador Robert Ford, was filmed with ISIS Emir Abu Jandal praising ISIS for helping take the base using a suicide car bomb. As late as September 2014, FSA commander Bassel Idriss said that they had joined forces with ISIS and Jabhat Al Nusra in Qalamoun Mountain.

Quote Global Post:

“Let’s face it: The Nusra Front is the biggest power present right now in Qalamoun and we as FSA would collaborate on any mission they launch as long as it coincides with our values,” the [FSA] commander concluded.

As well as fighting alongside Al Qaeda the US vetted rebels have also defected to, and sold weapons and hostages to Al Qaeda groups. The line between the FSA and Al Qaeda groups is often blurred with entire FSA factions and individual fighters defecting to Jabhat Al Nusra or ISIS on multiple occasions [1][2][3][4], taking along with them the training and weapons paid for by US taxes in the process.

An ISIS commander, Abu Atheer, told Al Jazeera that his group bought weapons from the FSA.

“Anyhow we are buying weapons from the FSA. We bought 200 anti-aircraft missiles and Koncourse anti tank weapons. We have good relations with our brothers in the FSA.”

The spokesman for the family of Steven Sotloff, an American journalist beheaded by ISIS, told CNN that US backed FSA rebels had sold Sotloff to ISIS for 25,00 to 50,000 USD. The White House denied the claim. However the claim was corroborated by Theo Padnos, another journalist held hostage in Syria, who said he was returned to his Jabhat Al Nusra captures by the FSA every time he tried to escape.

Plausible deniability

Given the Syrian rebels’ history of openly working along side or defecting to Al Qaeda groups, it is highly doubtful the US government did not predict the TOW missiles would end up in Al Qaeda’s hands.

It is more likely the US provided the rebels with the TOW missiles whilst knowing it would end up in the hands of Al Qaeda. Indeed it has been widely accepted, that Jabhat Al Nusra, ISIS and Ahrar al Sham , another Al Qaeda linked group, are the most powerful groups opposing the Syrian army. The CFR wrote:

The Syrian rebels would be immeasurably weaker today without al-Qaeda in their ranks.

Whilst in future these weapons may be used against American personnel, for now the US is desperate for a victory against the Syrian government. The US might find reports of arms ending up with Al Qaeda embarrassing, but such embarrassment can be mitigated by controlling the amount of attention it gets from the US run media.

Therefore the purpose of advertising a ‘moderate rebel force’ is to maintain plausible deniability whilst still supporting what is largely an Al Qaeda rebellion against the Syrian government. In fact there is evidence to suggest the US would prefer Al Qaeda to other rebel groups. They are far cheaper to run given that they are funded by Gulf States and they may fit better with the US long term objective of balkanise Syria along sectarian lines.

Maram Susli also known as “Syrian Girl,” is an activist-journalist and social commentator covering Syria and the wider topic of geopolitics. especially for the online magazineNew Eastern Outlook”.

Rassegna Stampa: XII/2014

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Rassegna Stampa: articoli in primo piano

XII/2014

  • Le due città
    di Francesco Lamendola [18/12/2014]
    Fonte: Arianna editrice
  • Sì, tu
    di Lorenzo Parolin [18/12/2014]
    Fonte: Arianna editrice
 



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samedi, 27 décembre 2014

Fighting ‘Islamic State’ is Not the Israeli Priority

 

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The Bullet in Their Rifles

Fighting ‘Islamic State’ is Not the Israeli Priority

by NICOLA NASSER
Ex: http://www.counterpunch.org
 
Defying a consensus that it is a priority by the world community comprising international rivals like the United States, Europe, Russia and China and regional rivals like Iran, Syria and Saudi Arabia, Israel, like Turkey, does not eye the U.S. – led war on the IS as its regional priority. Nor fighting Israel is an IS priority.
 
The Israeli top priority is to dictate its terms to Syria to sign a peace treaty with Israel before withdrawing its forces from the occupied Syrian Golan Heights, Palestinian territories and Lebanese southern lands.
 
For this purpose, Israel is determined to break down the Syria – Iran alliance, which has been the main obstacle preventing Israel from realising its goals. Changing the ruling regime in either Damascus or Tehran would be a step forward. Towards this Israeli strategic goal the IS could not be but an Israeli asset.
 
“To defeat ISIS (The Islamic State in Iraq and Syria as the IS was previously known) and leave Iran as a threshold nuclear power is to win the battle and lose the war,” Prime Minister Benjamin Netanyahu told the UN General Assembly last September.
 
Therefore, “it should not come as a surprise that the (Benjamin) Netanyahu government has not yet taken any immediate steps against IS,” according to Amos Harel, writing in Foreign Policy on September 15.
 
However, information is already surfacing that Israel is “taking steps” in the opposite direction, to empower the IS and other terrorist groups fighting and infighting in Syria.
 
Israeli daily Haaretz on last October 31 quoted a “senior Northern Command officer” as saying that the U.S. – led coalition “is making a big mistake in fighting against ISIS … the United States, Canada and France are on the same side as Hezbollah, Iran and [Syrian President Bashar al-] Assad. That does not make sense.”
 
Regardless, on September 8 Israeli daily The Jerusalem Post reported that Israel has provided “satellite imagery and other information” to the coalition. Three days later Netanyahu said at a conference in Herzliya: “Israel fully supports President [Barack] Obama’s call for united actions against ISIS … We are playing our part in this continued effort. Some of the things are known; some of the things are less known.”
Obama’s call was the green light for Israel to support Syrian and non- Syrian rebels. Syrian official statements claim that Israel has been closely coordinating with the rebels.
 
Israeli statements claim theirs is confined to “humanitarian” support to “moderate” Syrian opposition, which the U.S. has already pledged to train and arm in Saudi Arabia, Jordan and Turkey. A significant portion of the $64 billion earmarked for conflicts abroad in the budget legislation signed by Obama on December 19 will go to these “moderates.”
 
Both Israel and the U.S. have no headaches about whether the “moderates” would remain as such after being armed with lethal weapons or whether it remains appropriate to call them “opposition.”
 
But the Israeli “humanitarian” claim is challenged by the fact that Israel is the only neighbouring country which still closes its doors to Syrian civilian refugees while keeping its doors wide open to the wounded rebels who are treated in Israeli hospitals and allowed to return to the battle front after recovery.
 
IS close to Israeli borders
 
The Israeli foreign ministry on last September 3 confirmed that the U.S. journalist Steven Sotloff whom the IS had beheaded was an Israeli citizen as well. In a speech addressed to Sotloff’s family, Netanyahu condemned the IS as a “branch” of a “poisonous tree” and a “tentacle” of a “violent Islamist terrorism.”
 
On the same day Israeli Defense Minister Moshe Ya’alon officially outlawed the IS and anyone associating with it.
 
On September 10, Netanyahu convened an urgent security meeting to prepare for the possible danger of the IS advancing closer to the Israeli border, a prospect confirmed by the latest battles for power between the IS and the al – Nusra Front on the southern Syrian – Lebanese borders and in southern Syria, within the artillery range of Israeli forces.
 
On November 9, Ansar Bait al-Maqdis (ABM), which has been operating against the Egyptian army, released an audio clip pledging allegiance to the IS to declare later the first IS Wilayah (province) in the Egyptian Sinai Peninsula, south of Israel.
 
On last November 14 The Israeli Daily quoted Netanyahu as saying in a private defense meeting that the IS is “currently operating out of Lebanon … close to Israel’s northern border. We must take this as a serious threat.”
 
However, “in truth, as most of Israel’s intelligence community has been quick to point out, there are no signs that anything of the sort is actually happening,” according to Amos Harel, writing in Foreign Policy five days later.
 
Moshe Ya’alon told journalists in September that “the organization operates far from Israel” and thus presents no imminent threat. Israeli peace activist Uri Avnery, on November 14, wrote: “The present and former generals who shape Israel’s policy can only smile when this ‘danger’ is mentioned.”
 
Israel “certainly does not see the group as an external threat” and the “Islamic State also does not yet pose an internal threat to Israel,” according toIsraeli journalist and Associate Policy Fellow at the European Council on Foreign Relations,  Dimi Reider, writing in a Reuters blog on last October 21.
 
What Netanyahu described as a “serious threat” in the north does not yet dictate any Israeli action against it because “we must assume that Hizballah,” which is allied to Syria and Iran, “does not have its house in order,” according to the Israeli premier.
 
The presence of the IS Wilayah on its southern border with Egypt is preoccupying the country with an internal bloody anti-terror conflict that would prevent any concrete Egyptian contribution to the stabilization of the Arab Levant or support to the Palestinians in their struggle to end the Israeli occupation of their land, let alone the fact that this presence is already pitting Egypt against Israel’s archenemy, Hamas, in the Palestinian Gaza Strip and creating a hostile environment that dictates closer Egyptian – Israeli security coordination.
 
Therefore, Israel is not going to “interfere” because “these are internal issues of the countries where it is happening.” Israel is “informally … ready to render assistance, but not in a military way and not by joining the (U.S. – led) coalition” against the IS, according to the deputy head of the Israeli embassy in Moscow, Olga Slov, as quoted by Russian media on November 14.
 
Jordan is another story
 
However, Israel’s eastern neighbours in Jordan and Syria seem another story.
 
“Jordan feels threatened by IS. We will cooperate with them one way or another,” ambassador Slov said. Jordanian media has been reporting that more than 2000 Jordanians had already joined al-Qaeda splinter the IS, al-Qaeda’s branch al-Nusra Front or other rebels who are fighting for an “Islamic” state in Syria. Hundreds of them were killed by the Syrian Arab Army.
 
The Daily Beast on last June 27 quoted Thomas Sanderson, the co-director for transnational threats at the Center for Strategic and International Studies, as saying that Israel considers the survival of Jordan as “a paramount national security objective.”
 
If Jordan requested Israeli assistance in protecting its borders, Israel would have “little choice” but to help, the Beast quoted the director of the Israeli National Security Council, Yaakov Amidror, as saying.
 
As a precaution measure, Israel is building now a 500-kilometre “security fence” on its border with Jordan.
 
While Israel is willing and getting ready to “interfere” in Jordan, it is already deeply interfering in Syria, where the real battle has been raging for less than four years now against terrorists led by the IS.
 
A few weeks ago The Associated Press reported that the IS and the al-Nusra had concluded an agreement to stop fighting each other and cooperate on destroying the U.S. – trained and supported rebels (The Syrian Revolutionaries Front and the Hazm movement) as well as the Syrian government forces in northern Syria.
 
But in southern Syria all these and other terrorist organizations are coordinating among themselves and have what Lt. Col. Peter Lerner, a spokesman for the Israeli Occupation Forces (IOF) called “a gentleman’s agreement” with Israel across the border, according to Colum Lynch in Foreign Policy on June 11.
 
Last October, Al-Qaeda branch in Syria, al-Nusra, was among the rebel groups which overtook the only border crossing of Quneitra between Syria and the Israeli – occupied Golan Heights. Israel has yet to demonstrate its objection.
 
“Many Sunnis in Iraq and the Gulf consider ISIS a bullet in their rifles aimed at Shiite extremism, in their bid to restore their lost standing,” Raghida Dergham, a columnist and a senior diplomatic correspondent for the London – based Arabic Al-Hayat daily, wrote in the huffingtonpost on September 19.
 
A political public agreement between Israel and the Gulf Arabs has developed on a mutual understanding that the dismantling of the Syria – Iran alliance as a prelude to a “regime change” in both countries is the regional priority, without losing sight of the endgame, which is to dictate peace with Israel as the regional power under the U.S. hegemony. The IS is “the bullet in their rifles.” From their perspective, the U.S. war on the IS is irrelevant, for now at least.
 
Nicola Nasser is a veteran Arab journalist based in Birzeit, West Bank of the Israeli-occupied Palestinian territories (nassernicola@ymail.com).     

Entretien avec Yves-Marie Laulan, auteur du livre Les Années Sarkozy

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Entretien avec Yves-Marie Laulan, auteur du livre Les Années Sarkozy

 

Nicolas Sarkozy veut furieusement prendre sa revanche sur le destin qui l’a privé d’un second mandat où son immense talent aurait pu s’épanouir à loisir… sur les Français, ingrats, qui ne l’ont pas réélu… et surtout sur ses “amis de l’UMP” qui ne l’ont pas assez soutenu. »

 

Les Années Sarkozy

(Éditions de l’Æncre, 340 pages,

31 euros)

(propos recueillis par Fabrice Dutilleul).

 

Votre livre est un véritable réquisitoire contre Nicolas Sarkozy…

Il a fait croire aux Français qu’il allait redresser notre pays alors qu’il l’enfonçait encore davantage. Il n’a vécu que par et pour l’image, les « coups » médiatiques et les sondages. Il a été un magicien de l’illusion médiatique, vivant dans l’instant, sans vision d’ensemble ni projet de long terme. Était-il vraiment fait pour être président de la République ? Il incarne malheureusement à la perfection tous les travers de l’homme politique de notre temps.

Vous dressez un constat radical des « années Sarkozy »… N’y a-t-il rien eu de positif durant celles-ci ?

Tout a été en trompe-l’œil : la réforme de l’université ? « À côté de la plaque » : le vrai problème est celui de leur gestion beaucoup plus que le « faux nez » de leur indépendance… La sécurité ? L’affaire Neyret, les ripoux de la police marseillaise, le serial-killer Mérah ou encore l’islamisme radical ont mûri sous le mandat Sarkozy… La réforme de la justice ? Parfaitement inutile au point d’en être dérisoire, tout en laissant de côté les vrais problèmes de la justice en France, injuste et partiale, comme jamais au cours de notre histoire… La réforme de l’école? Toujours en chantier, avec inchangés le collège unique et la méthode globale, d’où en grande partie l’échec scolaire… Les 35 heures ? Malgré un replâtrage, fiscalement coûteux, elles ont été pieusement conserves… La pénible réforme des retraites laissée en jachère ? Il va falloir la reprendre très bientôt sous peine de faillite… Celle de la Sécurité Sociale ? À peine effleurée… Et ne parlons pas, cerise sur le gâteau, de l’immigration clandestine qui déferle toujours…

Le chantier des réformes Sarkozy ressemble à s’y méprendre à ces friches industrielles du régime soviétique : jonchées d’équipements laissés à l’abandon sous le soleil et la pluie. Oui, Nicolas Sarkozy aura été le champion toutes catégories des innombrables réformes en trompe-l’œil, toujours entreprises, jamais achevées, mais médiatiquement présentées devant l’opinion comme de grandes victoires de l’ex-président. En d’autres termes, il nous a fait prendre des vessies pour des lanternes. J’en apporte la démonstration, preuves à l’appui.

Aura-t-il été pire que ses prédécesseurs… et que son successeur François Hollande?

Oui, pire ! Parce qu’il nous a fait perdre 5 années qui ne se rattraperont pas… Dans peu d’années, l’immigration massive et intense – au rythme infernal de 250 000 entrées par an –remettra en cause, et pour toujours, la survie de la France, de son histoire, dont elle va être dépouillée, de son identité, de ses traditions et de ses valeurs… C’est un crime majeur, impardonnable ! Car un pays peut se relever d’une guerre perdue, on l’a fait ; d’une crise économique, on l’a vu. Il ne se relève jamais d’une guerre démographique perdue. Et nous sommes en train de la perdre, largement en raison de l’ineptie, et des mensonges de Nicolas Sarkozy, lequel passera devant l’histoire comme un des principaux fossoyeurs de notre patrie.

Un retour à l’Élysée de Nicolas Sarkozy vous semble-t-il envisageable?

Il ne vit que pour cela. Et ceux qui soutiennent le contraire n’ont rigoureusement rien compris au personnage. Il veut furieusement prendre sa revanche sur le destin qui l’a privé d’un second mandat où son immense talent aurait pu s’épanouir à loisir… sur les Français, ingrats, qui ne l’ont pas réélu… et surtout sur ses « amis de l’UMP » qui ne l’ont pas assez soutenu…

Une des pierres d’achoppement pourrait provenir de l’UMP elle-même qui se cabrerait contre le chef déchu dans lequel elle ne croierait plus et déciderait que « cela suffit comme cela » pour regarder ailleurs. C’est ce qui est arrivé à Valéry Giscard d’Estaing… À moins que l’UMP n’existe bientôt plus…

Yves-Marie Laulan a été successivement au cabinet de Michel Debré, secrétaire national du RPR, président du Comité économique de l’OTAN et professeur à Sciences Po, à l’ENA et à Paris II. Il préside aujourd’hui l’Institut de Géopolitique des Populations. Mais, couronnement de sa vie, sa chronique à Radio Courtoisie est venue là pour le consoler de ses malheurs.

BON DE COMMANDE

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Approches d’une géopolitique des mafias

Méridien Zéro: «Approches d’une géopolitique des mafias» (Audio)

Le vendredi 19 décembre 2014, Méridien Zéro vous propose une très longue émission en deux parties. La première portera sur les mafias et organisation criminelles à l’ombre de la mondialisation, avec Maurice Gendre, monsieur K. et monsieur PGL.

Sans prétention exhaustive ou même “savante”, l’émission permettra d’envisager certains aspects d’un phénomène qui, mieux que d’autres, manifeste bien le caractère néfaste du libéralisme et de la globalisation.

En deuxième partie, vous pourrez écouter deux entretiens enregistrés le 7 décembre dernier, avec Gabriele Adinolfi et Georges Feltin-Tracol. Nos deux invités évoqueront leur actualité éditoriale ainsi qu’un projet de structure trans-européenne, les Lansquenets d’Europe.

Pour écouter:

http://fortune.fdesouche.com/369849-meridien-zero-approches-dune-geopolitique-des-mafias-audio

 

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Le Japon comme prototype avancé de l’Occident?

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Le Japon comme prototype avancé de l’Occident?

Le Japon est, à bien des égards, un cas particulier très intéressant à analyser sur le plan économique. Après une modernisation accélérée pendant tout le XXe siècle, entrecoupé d’une destruction quasi-irrémédiable lors de la 2nde guerre mondiale, le Japon pourrait être prochainement le laboratoire avancé de ce qui pourrait se passer pour les économies occidentales.

Génèse de la modernisation japonaise

À la suite du tournant historique opéré par l’empereur Meiji qui a vu son système féodal et son ordre de samouraï abolis, le Japon a entamé une vague de réformes inspirées de l’Occident. La vérité historique est que ce sont les États-Unis, à travers le pilonnage des ports japonais, qui ont forcé la main du Japon pour s’ouvrir à ces réformes occidentales, efforts débouchant sur la convention de Kanagawa de 1854 sous la coupe du Commodore Matthew Perry au nom du président américain Millard Fillmore. Ce traité de type colonialiste permettait aux États-Unis de s’approvisionner dans les ports japonais en charbon et en vivres. S’en suivit un traité d’amitié et de commerce en 1858 entre les deux pays, puis avec l’Empire britannique, avec la France, avec les Pays-Bas et avec les Russes, ce qui permit au Japon d’élargir ses ouvertures commerciales.

Parmi les réformes occidentales introduites au Japon, la restauration Meiji de 1868 initia la mise en place de préfectures, d’une architecture juridique, sociale et économique renouvelée. Ce dynamisme nouveau donna à l’empereur Meiji des ambitions de conquêtes régionales contre la Chine d’abord (1895), puis contre la Russie (1905), guerre au bout de laquelle il gagna Taïwan et la Corée. Dans une incontrôlable poussée d’expansionnisme militaire, le Japon s’introduit en Chine, dans beaucoup de pays d’Asie au cours de la 2nde guerre mondiale (Birmanie, Thaïlande, Singapour, Indonésie, la Nouvelle-Guinée, l’Indochine française et l’essentiel des îles du Pacifique. Mais c’est surtout l’attaque de Pearl Harbor contre les États-Unis qui résonne comme une revanche vis-à-vis de son ancien colonisateur.

‎Cette histoire riche et tourmentée, qui voit un pays aux traditions séculaires passer en moins d’un siècle d’une société de type féodale à une industrialisation et une modernité menées au pas de charge, n’est pas sans conséquence sur l’imaginaire collectif japonais jusqu’à aujourd’hui. Ayant inauguré l’ère de la guerre nucléaire en étant la cible des deux premières bombes H de l’Histoire à Nagasaki et Hiroshima en août 1945, le Japon sort du 2e conflit mondial en vaincu humilié et profondément meurtri par un nombre conséquent de victimes civiles et militaires.

Nouveau départ sur les décombres du 2e conflit mondial

Décidé à ne pas reproduire les conséquences néfastes du traité de Versailles, les États-Unis soutiennent le Japon dans sa phase de reconstruction comme ils le feront pour l’Europe de l’Ouest. Dans la nouvelle lutte d’endiguement du communisme, le Japon constitue un allié asiatique stratégique pour les Américains. Le Japon connaît alors une ère de reconstruction inédite et croît à un rythme de 10% par an, anticipant quelques décennies avant le « réveil chinois » qui aura les mêmes statistiques de croissance. Il réussit même à révolutionner les techniques de production industrielle avec un mouvement ‎prisé ensuite par les Occidentaux : le toyotisme – alors que jusqu’ici les modèles de développement industriels étaient occidentaux depuis la 1ère Révolution Industrielle, que ce soit le taylorisme ou le fordisme.

Dans la lignée des innovations chères à Schumpeter en matière de processus de production, le toyotisme trouve son écho dans la nouvelle donne imposée par la crise de stagflation des années 70. L’ère du fordisme comme réponse à la crise de surproduction de 1929 par une augmentation continuelle des salaires pour que les salariés consomment touche à sa fin. Avec la globalisation en marche, l’ouverture généralisée des frontières, surtout pour les capitaux, le salarié n’est plus un futur consommateur à bichonner, mais représente de plus en plus un coût. Le toyotisme, méthode d’organisation du travail maximisant le rapport coût/production, initié avec succès dans les usines de Toyota, repose sur le principe simple des 5 zéros : zéro panne, zéro délai, zéro papier, zéro stock, zéro défaut. En clair, on mise sur l’automatisation de la production, sur la gestion en flux tendu, sur la dématérialisation avec l’accent mis sur l’efficacité et la productivité des salariés.

Ayant pensé le processus de production qui solutionnera la crise des années 70 dans laquelle s’empêtreront plus longtemps les pays occidentaux, et ayant plus de mal à restructurer son modèle fordiste, le Japon prend même de l’avance, double plusieurs pays européens et s’installe comme la 2e économie du monde. Contredisant un inconscient collectif qui persuadait qu’un pays asiatique, soit-disant trop peuplé, ne pourrait jamais prétendre à un niveau de vie digne d’un pays occidental, le Japon surpasse les pays européens en terme de niveau de vie et se met même à inquiéter l’hyperpuissance américaine. En effet, dans les années 80 aux États-Unis se développe une poussée anti-japonaise aussi bien sur le plan économique que culturel.

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Éclatement d’une bulle

Pris dans un mouvement d’euphorie passagère de surinvestissement dans les années 80, le laissant penser qu’il allait peut-être détrôner le roi américain, le Japon subit de plein fouet une crise financière qui n’aurait pas été si durable si elle en était restée à la Bourse. Cette crise a, en effet, eu la particularité de toucher le secteur immobilier, le plongeant dans une déflation dont les effets se font ressentir encore jusqu’à aujourd’hui. Pour juguler cette crise, la Banque Centrale du Japon n’hésite pas à employer tous les moyens et se fixe rapidement sur un taux d’intérêt plancher de 0 qui ne variera pas beaucoup en plus de 20 ans.  À l’image de son taux d’intérêt directeur, le Japon connait un long et brutal arrêt comme s’il avait atteint un plateau après s’être hissé si haut.

Depuis, la situation n’a quasiment pas évolué : le Japon est en phase de croissance nulle depuis les années 90, conservant un taux de chômage à un niveau acceptable grâce aux structures mêmes de son marché du travail où le CDI est un type de contrat très minoritaire. Pire, selon certains économistes dont le groupe « Les Éconoclastes », récemment crée, le Japon devient la figure de proue d’une fuite en avant de ce capitalisme financier devenu incontrôlable. Par des injections massives de liquidités par sa Banque centrale, appelées « Abenomics » par les médias, le Japon bascule dans une trappe à liquidités mortifère que Keynes avait en son temps analysé comme une voie sans issue pour tout pays qui s’y risquerait.

En effet, cette impression massive de billets, dans l’espoir de voir la monnaie nationale se déprécier et ainsi redonner de la vigueur aux exportations, peut à terme conduire à une chute brutale et inéluctable cette même monnaie. Le cas de la République de Weimar, plongée dans un marasme financier d’hyperinflation tel que les allemands payaient du pain avec une brouette de billets, constitue le danger type de cette longue fuite en avant financière. D’ailleurs, ce cas de figure historique est bien resté à l’esprit des Allemands, qui préféreront sortir de l’euro plutôt que de laisser la BCE se résoudre à adopter la même voie.

Le problème de ces politiques monétaires dites non conventionnelles est que, comme l’a bien dit Jacques Sapir, ces actions peuvent être efficaces pour ralentir une économie surchauffée dont la croissance est trop galopante et conduit à un surcroît d’inflation néfaste. Mais elles ne le sont pas pour relancer durablement une économie structurellement en crise dans un pays mature, c’est-à-dire dont les structures économiques et sociales ont atteint un haut niveau de développement permettant un haut niveau de vie et un mode de vie varié, et dont les innovations ne sont que des ersatz d’améliorations qui ne bouleversent en rien les processus de production et de consommation.  Le Japon ne sort pas de l’ornière, en témoigne sa balance commerciale qui s’est dégradée, sa croissance qui ne s’est pas relevée et son inflation qui s’affirme. Pire, avec une dette publique grotesque qui atteint plus de 250%, même détenue en majorité par des Japonais, qui ne voit le cataclysme financier qui pointe à l’horizon ?

Reproduction occidentale du basculement japonais

Que constate-t-on à l’arrivée ? Une première puissance mondiale, les États-Unis, en train d’adopter les mêmes recettes nippones avec une Fed qui procède à des injections de liquidités pour rétablir une économie mal en point comme un malade s’injecte des doses de drogues pour se calmer. Poussé par des économistes réputées, comme le prix Nobel P. Krugman, le vent des solutions japonaises gagne aussi le Vieux Continent. N’étant pas insensible à ces procédés aventureux, M. Draghi actionne pour l’instant toutes les mesures non conventionnelles qui ne froisseraient pas trop Angela Merkel. Mais les élites européennes trouvent dans ces solutions la recette miracle dans laquelle elles peuvent puiser pour sortir la zone euro de cette situation intenable de pôle au plus faible taux de croissance au monde. Englués dans une déflation qui commence, provoquée par des plans de rigueur qui finissent par atteindre les rives de la croissance allemande jusqu’ici intacte, les pays de la zone euro font pression pour adopter ces solutions et rejoindre ainsi la danse conduite par le Japon et les États-Unis.

Karl Marx, en dépit de ses errements idéologiques bien connus dès lors qu’il proposait une solution, était un fin analyste du capitalisme. Prolongeant une logique que l’on trouve déjà chez D. Ricardo, le fameux économiste britannique, il dit qu’au-delà de l’aspect cyclique des crises que connaît le capitalisme, la croissance tend inévitablement vers zéro. Les sources d’innovation ou encore les nouveaux débouchés, qu’ils soient internes lorsque sa population s’enrichit ou externes lorsque des populations étrangères s’enrichissent, ne sont que des moments d’euphories passagers qui ne font que retarder sa chute. Voulant à tout prix retarder cette mise à mort, le capitalisme entrepreneurial, sain et inévitablement cohérent avec la nature humaine propice aux échanges, a muté en capitalisme financier qui risque bien de sombrer sous ses contradictions. Alimentant un système sans aucun lien avec la réalité, le système financier devient un risque de danger humanitaire aussi intense que celui que présente un risque nucléaire, comme le dit bien Olivier Berruyer.

Les clés de la renaissance économique passeront dès lors inévitablement par l’affrontement avec ce système. Seuls des États-nations, guidés dans leur légitimité par des peuples qui veulent retrouver la prééminence de leurs intérêts, seront suffisamment agiles et fermes pour trouver en eux-mêmes les voies d’une remise en ordre économique.

Guillaume N.

vendredi, 26 décembre 2014

Situation en Syrie, lutte contre l’EIIL, rôle de la Turquie

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Situation en Syrie, lutte contre l’EIIL, rôle de la Turquie

Entretien avec Herbert Fritz, expert ès-questions kurdes

Propos recueillis par le Dr. Bernhard Tomaschitz

Q. : Dr. Fritz, vous vous trouviez naguère dans les régions syriennes peuplées de Kurdes. Quelle est la situation là-bas ?

HF : Depuis plusieurs semaines déjà, on ne parle plus que des combats qui se déroulent autour de la ville de Kobane. En réalité, on ne se bat pas qu’à Kobane et dans ses environs immédiats mais aussi dans les autres parties de la région de Rojava, Rojava étant le nom que donnent officiellement les Kurdes à cette partie de la Syrie, constituée de trois cantons kurdophones. La région de Rojava est formée de trois aires distinctes, bien séparées les unes des autres : à l’Est le canton kurde de Cezire touche directement le Kurdistan irakien autonome ; c’est le plus grand des trois cantons kurdes syriens et son chef-lieu est la ville de Qamishli.

Le gouvernement se situe aujourd’hui dans une ville plus petite, Amude. Plus à l’Ouest se trouve le canton de Kobane, dont le chef-lieu est la ville du même nom. A l’Ouest de la région kurdophone se situe le plus petit des trois cantons, celui d’Afrin. Chacun des trois cantons dispose d’un gouvernement propre. Les conférences entre responsables se tiennent via Skype.

Q. : Que vous ont dit les représentants de la population kurde lors des conversations que vous avez eues avec eux ?

HF : Ils m’ont dit : « Il y a quelques jours, le Daesh a attaqué des villages au sud de Tel Marouf mais nous avons pu les repousser. Tel Marouf, avec sa célèbre mosquée, est resté dix jours en mars aux mains des combattants de Daesh. Vous allez pouvoir constater vous-même les destructions qu’ils y ont commises. A l’intérieur de la mosquée, ils ont fait un feu puis ils ont fait sauter le sanctuaire soufi et le minaret et détruit la bibliothèque ».  Voilà ce que nous a dit, à moi-même et à un journaliste néerlandais, Redur Xelil, porte-paroles de l’YPG (Milices d’autodéfense des habitants) du canton de Cezire. Il nous a ensuite esquissé un bref synopsis de la situation militaire et montré les passeports de nombreux combattants du Daesh, tués au combat. Il a eu ces mots : « Nous lutterons jusqu’à la dernière cartouche ». Et il a pris congé de nous.

Q. : On est impressionné de voir avec quelle détermination les Kurdes se sont défendus contre les combattants de l’EIIL, bien mieux équipés. Comment expliquez-vous cela ?

HF : Le PYD (Parti de l’Union démocratique) a manifestement su mobiliser les masses kurdes, leur a donner l’enthousiasme nécessaire. Nous avons pu le constater dès le premier jour dans la région de Rojava, où se déroulait un enterrement. Sur la route qui mène à la petite ville de Dayrik, nous avons effectivement rencontré un cortège funèbre important. Deux « Chahid » (= martyrs) étaient portés en terre, suivis d’un convoi automobile de plusieurs kilomètres. La centaine de voitures qui composaient ce cortège étaient décorées de drapeaux du PYD et de photographies d’Abdullah Öçalan. Les cérémonies funéraires se déroulaient sans réconfort spirituel. Les discours tenus étaient martiaux. Par la suite, j’ai souvent posé la question : « Comment avez-vous pu résister à une armée matériellement supérieure comme celle de l’EIIL, avec vos moyens réduits ? ». On m’a toujours répondu à Makhmour, à Kirkouk ou à Cezire de la même façon : « Nous luttons pour notre liberté et pour notre peuple ».

 

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Q. : Au début de l’année 2014, les Kurdes de Syrie ont proclamé leur autonomie. Comment la région est-elle désormais organisée ?

HF : L’entrée en vigueur d’une sorte de constitution, fin janvier 2014, est l’effet des idées exprimées jadis par Abdullah Öçalan. Cette constitution doit refléter la situation ethnique et religieuse réelle du Nord de la Syrie. Les Assyriens chrétiens sont posés comme une nation à part entière, exactement comme les musulmans dans l’ex-Yougoslavie. Outre la langue arabe, les langues kurde et assyro-araméenne seront introduites dans le curriculum des écoles officielles. Des enseignants seront formés pour les y enseigner, en vertu des principes de cette constitution. Tous les postes de direction dans le parti et dans l’administration doivent être doublement pourvus et l’une des deux personnes mises en place doit obligatoirement être une femme. Dans les conseils exécutif et législatif, les trois grandes communautés ethniques de la région de Rojava seront représentées : les Kurdes, les Arabes et les Chrétiens assyriens.  Les deux présidents de canton à Cezire sont des figures très différentes l’une de l’autre : lui, Humeydi Deham El-Hadi est arabe et musulman, principal cheikh de la tribu des Chammars et, elle, Hadiya Yousif, est kurde.

Q. : Ce mode de coopération fonctionne-il bien dans la pratique ?

HF : Cela me rappelle la question qu’a posée un jour un journaliste turc à Humeydi Deham El-Hadi : « Comment vous sentez-vous, en tant que musulman, qu’homme et qu’Arabe lorsque vous devez exercer le mandat de président avec une femme mise à égalité avec vous ? ». Le cheikh des Chammars a souri malicieusement. On lui avait déjà très souvent posé la question. « Les femmes embellissent et enrichissent nos vies », a-t-il répondu en éludant évidemment le fond de la question.

Q. : Quel rôle a joué en fait la guerre civile syrienne dans les efforts des Kurdes vers l’autonomie ?

HF : En juin 2012, l’armée syrienne commencé à déplacer des troupes vers les zones où les combats étaient plus violents, si bien que les Kurdes ont pu se rendre maîtres de quelques villes sans combattre. Les raisons qui ont poussé le gouvernement légitime de la Syrie à retirer des troupes des régions kurdophones ont été, à l’évidence, les pressions exercées par l’Armée Syrienne Libre (ASL) et par les groupes djihadistes, mais aussi, il faut l’ajouter, le fait que les Kurdes avaient promis de ne pas proclamer un Etat qui leur soit propre. Tant le PYD que le « Conseil National kurde » (CNK), proche de Massoud Barzani (Président du Kurdistan autonome irakien), qui se sont unis le 11 juillet 2012 au sein d’un « Haut Conseil kurde » (HCK), défendent le même point de vue : autonomie des régions kurdes au Nord de la Syrie.

Q. : La Turquie suit attentivement les événements qui se déroulent en Syrie, vu la tension qui existe entre elle et sa minorité kurde, parce que ces événements risqueraient de renforcer le PKK, ce qu’elle craint par-dessus tout…

HF : La Turquie, où la minorité kurde est très importante quantitativement, craint l’attraction que pourrait exercer une deuxième entité autonome kurde sur les Kurdes de l’Est anatolien ; c’est ce qui explique la grande réticence d’Erdogan à aller aider les combattants kurdes de Kobane. Ensuite, la Turquie craint l’idéologie du PYD, parti frère du PKK. Pourtant le tropisme islamiste d’Erdogan pourrait lui dicter de traiter les Kurdes avec fraternité et générosité au nom de l’Oumma musulmane. De plus, il a été le premier homme politique turc qui a accepté de faire quelques concessions en faveur des Kurdes. Mais l’idéologie du PKK est l’exact contraire de ce qu’il défend lui-même. Nous avons affaire là à deux modèles de société diamétralement différents. Pour le dire de manière lapidaire : « C’est le voile et la kalachnikov ».

 

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Q. : L’émergence de l’EIIL a ramené les Kurdes sous les feux de rampes des médias internationaux. Est-ce un avantage ?

HF : L’émergence de l’Etat islamique a des avantages, mis à part, bien sûr, les crimes horribles qu’il a commis et qu’il commettra sans doute encore. Massoud Barzani joue aujourd’hui un rôle considérable sur la scène politique internationale et la fondation d’un Etat kurde est potentiellement proche désormais. La Turquie ne pourra plus empêcher la prise en considération du PKK par les instances internationales et par les milieux diplomatiques. Par ailleurs, on ne peut rien pronostiquer quant à l’avenir des régions kurdes de Syrie. On est cependant à peu près sûr que le plus grands des cantons kurdes de Syrie, celui de Cezire, sera attiré par le Kurdistan autonome d’Irak, vu la proximité géographique de celui-ci.

Entretien paru dans « zur Zeit », Vienne, n°44/2014 ; http://www.zurzeit.at ).

How Facebook Killed the Internet

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The Age of Informational Entropy

How Facebook Killed the Internet

by DAVID ROVICS
Ex: http://www.counterpunch.org

Facebook killed the internet, and I’m pretty sure that the vast majority of people didn’t even notice.

I can see the look on many of your faces, and hear the thoughts.  Someone’s complaining about Facebook again.  Yes, I know it’s a massive corporation, but it’s the platform we’re all using.  It’s like complaining about Starbucks.  After all the independent cafes have been driven out of town and you’re an espresso addict, what to do?  What do you mean “killed”?  What was killed?

I’ll try to explain.  I’ll start by saying that I don’t know what the solution is.  But I think any solution has to start with solidly identifying the nature of the problem.

First of all, Facebook killed the internet, but if it wasn’t Facebook, it would have been something else.  The evolution of social media was probably as inevitable as the development of cell phones that could surf the internet.  It was the natural direction for the internet to go in.

Which is why it’s so especially disturbing.  Because the solution is not Znet or Ello.  The solution is not better social media, better algorithms, or social media run by a nonprofit rather than a multibillion-dollar corporation.  Just as the solution to the social alienation caused by everybody having their own private car is not more electric vehicles.  Just as the solution to the social alienation caused by everyone having their own cell phone to stare at is not a collectively-owned phone company.

Many people from the grassroots to the elites are thrilled about the social media phenomenon.  Surely some of the few people who will read this are among them.  We throw around phrases like “Facebook revolution” and we hail these new internet platforms that are bringing people together all over the world.  And I’m not suggesting they don’t have their various bright sides.  Nor am I suggesting you should stop using social media platforms, including Facebook.  That would be like telling someone in Texas they should bike to work, when the whole infrastructure of every city in the state is built for sports utility vehicles.

But we should understand the nature of what is happening to us.

From the time that newspapers became commonplace up until the early 1990’s, for the overwhelming majority of the planet’s population, the closest we came to writing in a public forum were the very few of us who ever bothered to write a letter to the editor.  A tiny, tiny fraction of the population were authors or journalists who had a public forum that way on an occasional or a regular basis, depending.  Some people wrote up the pre-internet equivalent of an annual Christmas-time blog post which they photocopied and sent around to a few dozen friends and relatives.

In the 1960s there was a massive flowering of independent, “underground” press in towns and cities across the US and other countries.  There was a vastly increased diversity of views and information that could be easily accessed by anyone who lived near a university and could walk to a news stand and had an extra few cents to spend.

In the 1990s, with the development of the internet – websites, email lists – there was an explosion of communication that made the underground press of the 60’s pale in comparison.  Most people in places like the US virtually stopped using phones (to actually talk on), from my experience.  Many people who never wrote letters or much of anything else started using computers and writing emails to each other, and even to multiple people at once.

Those very few of us who were in the habit in the pre-internet era of sending around regular newsletters featuring our writing, our thoughts, our list of upcoming gigs, products or services we were trying to sell, etc., were thrilled with the advent of email, and the ability to send our newsletters out so easily, without spending a fortune on postage stamps, without spending so much time stuffing envelopes.  For a brief period of time, we had access to the same audience, the same readers we had before, but now we could communicate with them virtually for free.

This, for many of us, was the internet’s golden age – 1995-2005 or so.  There was the increasing problem of spam of various sorts.  Like junk mail, only more of it.  Spam filters started getting better, and largely eliminated that problem for most of us.

The listservs that most of us bothered to read were moderated announcements lists.  The websites we used the most were interactive, but moderated, such as Indymedia.  In cities throughout the world, big and small, there were local Indymedia collectives.  Anyone could post stuff, but there were actual people deciding whether it should get published, and if so, where.  As with any collective decision-making process, this was challenging, but many of us felt it was a challenge that was worth the effort.  As a result of these moderated listservs and moderated Indymedia sites, we all had an unprecedented ability to find out about and discuss ideas and events that were taking place in our cities, our countries, our world.

Then came blogging, and social media.  Every individual with a blog, Facebook page, Twitter account, etc., became their own individual broadcaster.  It’s intoxicating, isn’t it?  Knowing that you have a global audience of dozens or hundreds, maybe thousands of people (if you’re famous to begin with, or something goes viral) every time you post something.  Being able to have conversations in the comments sections with people from around the world who will never physically meet each other.  Amazing, really.

 

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But then most people stopped listening.  Most people stopped visiting Indymedia.  Indymedia died, globally, for the most part.  Newspapers – right, left and center – closed, and are closing, whether offline or online ones.  Listservs stopped existing.  Algorithms replaced moderators.  People generally began to think of librarians as an antiquated phenomenon.

Now, in Portland, Oregon, one of the most politically plugged-in cities in the US, there is no listserv or website you can go to that will tell you what is happening in the city in any kind of readable, understandable format.  There are different groups with different websites, Facebook pages, listservs, etc., but nothing for the progressive community as a whole.  Nothing functional, anyway.  Nothing that approaches the functionality of the announcements lists that existed in cities and states throughout the country 15 years ago.

Because of the technical limitations of the internet for a brief period of time, there was for a few years a happy medium found between a small elite providing most of the written content that most people in the world read, and the situation we now find ourselves in, drowning in Too Much Information, most of it meaningless drivel, white noise, fog that prevents you from seeing anywhere further than the low beams can illuminate at a given time.

It was a golden age, but for the most part an accidental one, and a very brief one.  As it became easy for people to start up a website, a blog, a Myspace or Facebook page, to post updates, etc., the new age of noise began, inevitably, the natural evolution of the technology.

And most people didn’t notice that it happened.

Why do I say that?  First of all, I didn’t just come up with this shit.  I’ve been talking to a lot of people for many years, and a lot of people think social media is the best thing since sliced bread.  And why shouldn’t they?

The bottom line is, there’s no reason most people would have had occasion to notice that the internet died, because they weren’t content providers (as we call authors, artists, musicians, journalists, organizers, public speakers, teachers, etc. these days) in the pre-internet age or during the first decade or so of the internet as a popular phenomenon.  And if you weren’t a content provider back then, why would you know that anything changed?

I and others like me know – because the people who used to read and respond to stuff I sent out on my email list aren’t there anymore.  They don’t open the emails anymore, and if they do, they don’t read them.  And it doesn’t matter what medium I use – blog, Facebook, Twitter, etc.  Of course some people do, but most people are now doing other things.

What are they doing?  I spent most of last week in Tokyo, going all over town, spending hours each day on the trains.  Most people sitting in the trains back during my first visit to Japan in 2007 were sleeping, as they are now.  But those who weren’t sleeping, seven years ago, were almost all reading books.  Now, there’s hardly a book to be seen.  Most people are looking at their phones.  And they’re not reading books on their phones.  (Yes, I peeked.  A lot.)  They’re playing games or, more often, looking at their Facebook “news feeds.”  And it’s the same in the US and everywhere else that I have occasion to travel to.

Is it worth it to replace moderators with algorithms?  Editors with white noise?  Investigative journalists with pictures of your cat?  Independent record labels and community radio stations with a multitude of badly-recorded podcasts?  Independent Media Center collectives with a million Facebook updates and Twitter feeds?

I think not.  But that’s where we’re at.  How do we get out of this situation, and clear the fog, and use our brains again?  I wish I knew.

David Rovics is a singer/songwriter based in Portland, Oregon.

jeudi, 25 décembre 2014

John Robb on Open Source Warfare

Robert Stark interviews John Robb on Open Source Warfare

Ex: http://www.starktruthradio.com

To listen to:

http://www.starktruthradio.com/?p=783

bravenewwar.jpgTopics include:

John Robb’s book Brave New War: The Next Stage of Terrorism and the End of Globalization

The Four Generations of Warfare theory

How open source warfare became predominant when nuclear weapons deterred conflicts between major nations

How decentralization is the asset of non state actors such as ISIS

Why John does not view ISIS as a proxy for nations such as Saudi Arabia

How ISIS got it’s start during the Syrian conflict

His prediction that we will never win in Iraq

Hamas and Hezbollah

How an open source movement is not an organized organization

iWarfare

Why it’s inevitable that Open Source Warfare will spread to the West due to economic stagnation

How an economy based on financial institutions is unsustainable

How a managerial economy is a zero sum game

Why education and healthcare costs have gone up is because of an increase in loans

How the FDA shut down 23andme which does genetic testing and could of revolutionized medicine

The commercial use of drones

Edward Snowden

Click Here to download!

Le néo-nihilisme, nouveau mal français

histoire-du-nihilisme.jpg

Le néo-nihilisme, nouveau mal français: quelles réponses?
 
par Jean-Yves Le Gallou
 
Ex: http://www.bvoltaire.fr

Les Français sont abrutis par la propagande médiatique. Celle-ci véhicule un néo-nihilisme ahurissant.

Ce néo-nihilisme repose sur une négation des réalités. Négation des origines et de leur importance. Négation du Grand Remplacement de populations. Négation de l’existence même d’un peuple français historique. Négation de l’échec de tout processus d’assimilation des immigrés venus de loin. Négation de l’islamisation de la société et des mœurs. Négation de l’échec de la « conception citoyenne de la nation » devenue simple paravent du communautarisme.

Ce néo-nihilisme nie aussi les réalités anthropologiques. Il prétend déconstruire les différences de sexe. Tout en promouvant un « homosexualisme » militant, négateur du mariage et des liens de filiation. Sa vision est celle de l’immédiateté, du grand carnaval de l’Homo festivus et de la Gay Pride.

NIHILISME ARROSE003.jpgPromu par les médias de l’oligarchie, ce néo-nihilisme est devenu l’idéologie dominante de la classe politique. Par connivence d’abord : journalistes et politiques déjeunent ensemble, voyagent ensemble, dînent ensemble… et plus si affinités. Par désir mimétique aussi : pour un politique, la recette pour se faire inviter à la télévision, c’est de tenir un discours média-compatible. Résultat : ceux qui devraient donner du sens se rallient – peu ou prou – au néo-nihilisme de l’État-spectacle et de l’Homo festivus. D’où le discrédit des partis politiques : Front de gauche, écolos, PS, UMP. À force de rechercher la dédiabolisation/banalisation, c’est le Front national lui-même qui pourrait perdre le crédit de sa différence. Or, suivre le vent n’est rien d’autre qu’« une ambition de feuille morte ».

Face à cette verticale du pouvoir médias/politiques, les réactions viennent des profondeurs du peuple. D’où l’ampleur des manifestations sociétales : de la Manif pour tous, du Printemps français, des Bonnets rouges et peut-être demain d’un PEGIDA (les mouvements anti-islamisation en Allemagne) à la française.

Les réactions viennent aussi des intellectuels. D’hommes et de femmes qui savent qu’ils ont le « devoir de vérité ». D’hommes et de femmes qui osent penser la radicalité : des essayistes comme Éric Zemmour ou Hervé Juvin, des écrivains comme Renaud Camus ou Richard Millet, des artistes ou critiques d’art comme Aude de Kerros, des esprits indépendants comme Robert Ménard ou Béatrice Bourges.

À eux de donner du sens. À eux de rappeler que la patrie (la terre des pères) n’a de sens que si elle porte une identité charnelle et civilisationnelle. À eux de rappeler qu’il n’y a pas de communauté nationale sans réalité substantielle, croyances communes, valeurs morales et sociales partagées et leur hiérarchie. À eux de rappeler qu’il y a des permanences anthropologiques et culturelles à respecter. À eux de rappeler que la souveraineté n’a de sens que si elle est enracinée.

Le renouveau ne passera pas par les structures anciennes tributaires des conformismes. Il viendra de la mise en forme par les intellectuels dissidents des aspirations profondes du peuple. Il sera possible grâce au contournement des médias par Internet et les réseaux sociaux.

Quelques rappels utiles sur l’histoire récente des Kurdes

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Matthias Hellner :

Les Kurdes : un peuple sans Etat

Quelques rappels utiles sur l’histoire récente des Kurdes

C’est au 7ème siècle que le nom de « Kurde » apparaît pour la première fois dans les sources écrites musulmanes. Toutefois, le mot ne désigne pas, dans cette première littérature islamique, un peuple précis mais une pluralité de tribus nomades vivant à proximité de l’Iran actuel. Le territoire initial du peuple kurde se situe dans la région montagneuse du Caucase méridional. Aujourd’hui, la région qu’occupent les Kurdes s’étend aux confins de quatre pays : la Syrie, l’Iran, l’Irak et la Turquie.

Déjà au 7ème siècle, les régions kurdes tombent aux mains du Calife et bon nombre de Kurdes se convertissent rapidement à l’Islam sunnite. Malgré cette conversion rapide à la religion des tribus nomades sémitiques de la péninsule arabique, les siècles suivants seront ponctués de révoltes généralisées ou d’insurrections plus localisées contre le pouvoir des califes de Bagdad, comme en 838 ou en 905 dans les régions septentrionales de l’aire de peuplement kurde. On a vu alors certains clans kurdes se convertir au christianisme et faire cause commune avec l’Empire byzantin.

Après la chute de Constantinople, les Empires ottoman et séfévide se sont affrontés ; dans le cadre de cet affrontement, les Séfévides imposent le chiisme comme religion d’Empire en Perse, ce qui entraîne les Kurdes sunnites dans le camp des Ottomans qui, pour les récompenser de cette fidélité, les délivrent du devoir de payer tribut, du moins partiellement. Après la bataille de Tchaldiran en 1514, gagnée par les Ottomans et leurs alliés kurdes, les régions peuplées de Kurdes sont, malgré cette victoire, coincées dangereusement entre les deux empires. Au cours des décennies suivantes, les Séfévides ont dû régulièrement reculer devant les armées ottomanes. Beaucoup de Kurdes des régions frontalières de l’Empire ottoman ont quitté leurs villages d’origine. En migrant de la sorte, ces Kurdes pratiquaient aussi une politique de la terre brûlée dont pâtirent bon nombre d’antiques sites habités par leur peuple. En 1639, le long conflit qui avait opposé les Séfévides aux Ottomans se termine avec, entre autres résultats, la partition des régions habitées par les tribus kurdes. Cette partition du 17ème siècle a perduré jusqu’à nos jours : la séparation entre Kurdes de Turquie (et d’Irak) et Kurdes de Perse suit encore et toujours le même tracé, à quelques rares modifications près.

Traditional Kurdish Dress in kurdistan.jpgA partir de 1847, l’Empire ottoman connaît une zone administrative nommé « Kurdistan » mais elle est dissoute en 1864. Après l’effondrement de l’empire ottoman en 1918, les Alliés occidentaux victorieux promettent aux Kurdes de leurs accorder un Etat propre et le droit à l’auto-détermination mais, en bout de course, de larges portions de l’aire de peuplement kurde ont été attribuées à la Syrie (sous mandat français) et surtout à l’Irak (sous mandat britannique). Par ailleurs, les Turcs de Mustafa Kemal, par leur victoire dans leur guerre d’indépendance, conservent le reste du Kurdistan et contraignent les franco-britanniques à accepter une révision du Traité de Sèvres. Sous l’impulsion d’Atatürk, leader des forces indépendantistes et nationalistes turques, de nombreux Kurdes se joignent au mouvement antioccidental parce qu’on leur promet simultanément de larges droits à l’autonomie dans l’Etat turc nouveau qui doit s’établir après la victoire des forces nationalistes. Les kémalistes avaient en effet promis aux Kurdes que cet Etat nouveau serait binational. Ces promesses n’ont pas été tenues : le jeune Etat, né de la victoire des armes kémalistes, ne reconnait pas les Kurdes comme minorité ethnique lors de la signature du Traité de Lausanne de 1923. La réaction ne se fait pas attendre : plusieurs insurrections éclatent entre 1925 et 1938 dans l’aire de peuplement kurde de la nouvelle Turquie. Toutes sont matées par l’armée turque, supérieure en nombre et en matériels.

Atatürk voulait en effet aligner son Etat sur le modèle jacobin français, en le dotant d’une forte centralisation. Dès lors, après la victoire sur les forces d’occupation alliées (françaises, anglaises, grecques et italiennes), Atatürk proclame la politique dite « d’Un Etat, Une Nation, Une Langue, Une Identité ». Automatiquement, il acceptait qu’un conflit permanent risquait de l’opposer aux chefs de clans kurdes qui voyaient vaciller leur autorité traditionnelle.

Après 1945, les mesures jacobines vexatoires et insultantes se multiplient (comme jadis en France) : le costume kurde, le Sal Sapik, est interdit ; ensuite vient le tour de l’usage officiel de la langue kurde (comme le breton, le francique-mosellan, l’alémanique du Sundgau  ou le west-flamand en France). En 1967, l’Etat centralisateur turc interdit une nouvelle fois tout usage public de la langue kurde, de même que la musique, la littérature et les journaux kurdes.

Matthias Hellner.

(article paru dans « zur Zeit », Vienne, n°44/2014 ; http://www.zurzeit.at ).

mercredi, 24 décembre 2014

Une révolution colorée imminente en Russie

Une révolution colorée imminente en Russie

Auteur : Tony Cartalucci-Traduction Ender
Ex: http://zejournal.mobi

La manipulation coordonnée des prix de l’énergie, sous l’égide de l’OTAN en Europe de l’est, et le retour des actions terroristes dans le sud Caucase apparaissent comme les éléments d’un scénario d’un événement plus large qui vise un renversement de pouvoir en Russie sur le modèle d’un « Maïdan russe ».

Les composantes nécessaires d’une action occidentale pour renverser l’ordre politique russe incluent un front politique de protestation dans les grandes villes du pays, aussi bien qu’une guerre économique globale destinée à mettre la population sous pression, le soutien à la dissidence aussi bien que l’organisation de manifestations par Washington et Wall Street dans les rues de la Russie. Une autre composante inclus l’armement des « opposants pacifiques » dans le but d’entraîner une escalade des manifestations, d’empêcher les forces de sécurité de rétablir l’ordre, afin de mener à bien leur renversement physique.

Ces éléments ont tous pu être observés dans l’Ukraine voisine – une nation dans laquelle les ingérences de l’OTAN et de l’Amérique constituent un sujet d’étude de longue date. Le journal The Guardian l’admettait dans un article de 2004 : « La campagne américaine derrière les tourments à Kiev », l’article ajoutait également :

« Alors que les avancées obtenues par la « révolution orange » sont ukrainiennes, la campagne est une création américaine,un exercice brillant et sophistiqué conçu par les agences de communication et de marketing occidentales, qui ont été utilisées en quatre ans dans quatre pays pour manipuler des élections truquées et renverser des régimes peu recommandables.

Fondé et organisé par le gouvernement US, utilisant des consultants US, des sondeurs et des diplomates, les deux grands partis politiques américains et des organisations non gouvernementales, ce type de campagne a d’abord été utilisée en Europe à Belgrade pour provoquer la défaite électorale de Slobodan Milosevic.

Richard Miles, l’ambassadeur américain à Belgrade, a joué un rôle clé. Et l’année dernière, en tant qu’ambassadeur à Tbilissi, il a répété l’opération en Géorgie, en aidant Mikhail Saakashvili à faire tomber Eduard Shevardnadze.

Dix mois après le succès de Belgrade, l’ambassadeur américain à Minsk, Michael Kozak, qui avait déjà conduit des opérations similaires en Amérique Centrale, notamment au Nicaragua, a organisé une campagne identique pour faire tomber l’homme fort de la Biélorussie, Alexander Lukashenko.

Cette opération échoua. « Il n’y aura pas de Kostunica en Biélorussie » déclara la président biélorusse en se référant au changement de régime à Belgrade.

Mais l’expérience accumulée lors des opérations en Serbie, Géorgie et Biélorussie, a été inestimable dans la tentative de renverser le régime de Léonid Kuchma à Kiev.

L’opération, de l’ingénierie démocratique passant par des scrutins électoraux et la désobéissance civile, est maintenant parfaitement au point et la méthode fait figure de modèle pour gagner n’importe quelle élection. »

Comme le révèlent d’autres sources du Guardian, ce n’est pas seulement l’Ukraine qui a souffert ces dernières années de la déstabilisation américaine, de ces changements de régime, des manipulations et subversions, mais toute l’Europe de l’est. Lorsqu’on considère ces faits documentés, de telles manœuvres de Wall Street et Washington contre la Russie n’apparaissent plus seulement comme un fait envisageable, elles ont déjà eu lieu par le passé, et sont inévitables à l’avenir.

Il y a déjà une manipulation coordonnée des prix du pétrole. La chute des cours du pétrole révèle que l’industrie pétrolière entière est manipulée non pas par les forces du marché mais par l’agenda US et ses partenaires au Moyen-Orient et particulièrement la dictature saoudienne. Bien que toute nation possède les capacités de supporter de telles mesures économiques sur le long terme comme l’ont prouvé l’Iran et Cuba, sur le court terme, l’instabilité économique est un signe avant-coureur de la subversion politique et les manifestations de mécontentement peuvent être imputées par ceux qui perçoivent cette instabilité comme relevant de la responsabilité du gouvernement en place plutôt que comme la conséquence des attaques économiques étrangères.

Le front politique russe

Le front politique qui aura la charge de descendre dans les rues de Russie a été identifié depuis longtemps. Il inclut les mêmes branches de nationalistes extrémistes et les groupuscules d’extrême droite qui ont détruit l’ordre politique ukrainien. Cela inclut des néo-nazis. L’une des figures à la solde des états-unis et régnant sur l’ultra-droite russe s’appelle Alexey Navalny, présenté par l’occident comme un « activiste anti-corruption ». Il s’agit en réalité d’un néo-fasciste qui opère ouvertement pour le compte de Wall Street. Navalny est membre du programme YaleWordfellows (NDT : il s’agit d’un programme de séminaires développé par l’université de Yale et destiné aux jeunes leaders étrangers dans le but de « créer un réseau de partenaires ayant les mêmes opinions ». On retrouve parmi les sponsors du programme l’Open Society de Georges Soros…)

Voici sa présentation telle qu’elle apparaît sur son profil :

« Navalny est le fer de lance des actions juridiques menées au nom des actionnaires minoritaires dans les grandes entreprises russes, incluant Gazprom, BankVTB, Sberbank, Rosneft, Transneft, et Surgutneftegaz, à travers l’Union des Actionnaires Minoritaires. Il a forcé avec succès des entreprises à communiquer davantage d’information à leurs actionnaires minoritaires et a poursuivi plusieurs cadres de grandes entreprises pour des pratiques alléguées de corruption. Navalny est également le cofondateur du mouvement pour l’Alternative Démocratique et a été vice-président de la branche moscovite du parti Yabloko. Il a lancé RosPil, un projet public financé par une campagne d’appel de fonds sans précédent. En 2011, Nvalny a lancé RosYama, qui combat la fraude dans le secteur de la construction routière. »

L’Alternative démocratique, DA!, est financée par la Natinoal Endowment for Démocratie, NED, qui dépend du département d’état, ce qui implique qu’Alexey Navalny est un agent de sédition US. Le département d’état mentionne lui même DA! parmi la liste des mouvements de la jeunesse qu’il soutient en Russie.

« DA! : Mariya Gaydar, la fille de l’ancien premier ministre Yegor Gaydar, dirige DA!. Elle est un ardent promoteur de la démocratie mais réaliste quant aux obstacles auxquels elle doit faire face. Gaydar affirme que DA! mène des activités non partisanes conçues pour sensibiliser le monde politique. Elle a reçu des financements de la NED, un fait dont elle ne souhaite pas faire la publicité pour ne pas paraître compromise avec les états-unis. »

Le fait que ce financement n’apparaisse nulle part sur le site web de la NED indique qu’il ne s’agit pas d’une opération transparente et que la NED est engagée dans un financement clandestin.

Navalny a été directement impliqué dans la création d’un mouvement financé par le département d’état et à ce jour les mêmes personnes qui ont fondé DA! le défendent à travers les médias occidentaux. La mention du co-fondateur Mariya Gaydar est également révélatrice, du fait qu’elle ait collaboré depuis longtemps, et occasionnellement été arrêtée avec Ilia Yashin, un autre leader d’un groupe d’opposition russe financé par la NED.

Ilia Yashin dirige la branche moscovite du Parti pour la Liberté du Peuple et est un des leaders de la campagne « Stratégie 31 » dont les rangs sont infiltrés par des activistes entraînés et coordonnés par des ONG financées par la NED. La référence au financement de « Stratégie 31 » a été supprimée du site web officiel de la NED :

« Groupe d’assistance de Moscou pour la mise en place des accords d’Helsinki : 50000$

Pour focaliser davantage l’attention sur les résultats de l’Assemblée de la Liberté en Russie et le mouvement « Stratégie 31 »qui cherche à protéger ce droit fondamental. L’organisation va promouvoir un réseau d’activistes régionaux et coordonner leurs activités à travers des mini séminaires et des visites sur le terrain et conduire une campagne d’information par des conférences de presse, des posters, et des documents éducatifs relatifs à l’Assemblée de la Liberté distribués au grand public par des partenaires régionaux. »

Egalement supprimé, « Democraty Digest », un article intitulé « Stratégie 31 : un signe de résilience de la société civile ». A l’intérieur, le « groupe de Moscou-Helsinki » est explicitement déclaré comme l’initiateur des marches de Stratégie 31 et comme un « bénéficiaire de longue date de la NED ».

Les multiples suppressions concernant les connexions de la NED avec les activistes russes, leur financement massif et leur téléguidage, sont également un autre signe de subversion imminente. Ce nettoyage a été effectué dans l’espoir que les liens avec les activistes ne pourront pas être établis aussi vite que l’agitation se déroulera et qu’ils ne pourront pas saper la légitimité d’une nouvelle subversion pilotée par les états-unis.

Le Parti de la Liberté du Peuple de Yashin est lié non seulement avec les financements de la NED pour la « jeunesse » mais également avec des politiciens de carrière et des businessmen oeuvrant pour des intérêts étrangers. Parmi eux on trouve Vladimir Ryzkhov, un membre du Mouvement Mondial pour la Démocratie, financé par la NED et basé à Washington (dont le profil a été également supprimé récemment). Il y a aussi Boris Nemtsov dont le conseiller, Vladimir Kara-Murza (de Solidarnost) a participé à un événement sponsorisé par la NED le 14 septembre 2011 intitulé « Les élections en Russie : votes et perspectives ».

Il s’agit d’un front politique entièrement créé par le département d’état US et qui se positionne comme le porteur des aspirations du peuple russe alors qu’il s’agit en réalité de la création et de la perpétuation des aspirations de Wall Street et Washington.

Sous l’agitation créée par ce front se trouve un autre front armé constitué de l’ultra-droite et de néo-nazis, sur le modèle ukrainien, mais également des terroristes armés chapeautés par l’Arabie Saoudite.

Un petit aperçu du manuel de « sédition » américain

L’usage d’éléments armés pour assister les tentatives de subversion politique US n’est pas une invention. Au contraire, il s’agit d’une stratégie documentée incluse dans les plans établis pour saper et renverser les gouvernements étrangers. Dans un document de politique US de 2009 intitulé « Quel chemin pour l’Iran ? » publié par la Brookings Institution et qui concerne le changement de régime en Iran il est spécifiquement mentionné :

« Une méthode qui pourrait avoir des chances de succès consisterait à augmenter les actions par procuration visant à un changement de régime dans l’espoir que Téhéran conduise des représailles ouvertes ou semi-ouvertes qui pourraient être ensuite présentées comme des agressions iraniennes infondées. »

Les stratèges US conspirent ici ouvertement pour organiser une provocation envers une nation étrangère par la subversion politique. L’  « acte d’agression » qui doit en résulter sera présenté comme sans rapport avec la politique étrangère US exactement comme l’a été l’implication de la Russie vis à vis de l’Ukraine ainsi que toutes les actions entreprises par Moscou depuis que les états-unis et l’OTAN ont décidé de déclencher une confrontation militaire.

Le document aborde également ouvertement les conditions pour fomenter des troubles politiques. Dans une section intitulée littéralement « Trouver les bonnes procurations », on peut lire :

« L’un des points les plus ardus pour fomenter une révolution, ou seulement des troubles, consiste à trouver les bons partenaires locaux. »

Après avoir admis ouvertement l’objectif de « fomenter une révolution »ou des « troubles » le document détaille quels soutiens apporter à ces partenaires locaux :

« … les étudiants et les autres groupes ont besoin d’un support officieux pour leurs manifestations. Ils ont besoin de fax. Ils ont besoin d’accès Internet, de financements pour photocopier des documents, et de financements pour rester vigilants quant à leur sécurité. Au delà de ça, les médias sous notre influence peuvent mettre en lumière les lacunes du régime et donner de l’importance aux critiques du régime. Les états-unis pilotent déjà des satellites de télévision en langue iranienne (La Voix de l’Amérique) et des radios (Radio Farda) qui donnent des informations non filtrées aux iraniens (ces dernières années ces médias ont absorbé la majeur partie des fonds américains pour promouvoir la démocratie en Iran). La pression économique US (et peut-être également militaire) peut discréditer le régime et rendre la population désireuse d’un changement politique. »

Le rapport mentionne finalement les groupes armés en soutien de la subversion américaine :

« Ceux qui souhaitent fomenter un changement de régime en Iran mettent en avant le fait qu’il est utopique d’espérer une révolution de velours. A l’inverse, ils estiment que les états-unis devraient se tourner vers les groupes d’opposition qui existent déjà, qui ont déjà montré leur volonté de combattre le régime et qui semblent disposés à accepter l’assistance américaine. Cette stratégie fait le pari que ces groupes d’opposition hétéroclites pourront se transformer en un puissant mouvement qui pourrait être capable de renverser le régime. »

Ce qui est troublant à propos de ce rapport de 2009, c’est que chaque conspiration qu’il contient est non seulement confirmée par ces auteurs comme devant être utilisée contre l’Iran, mais qu’il est maintenant clair que des stratégies similaires ont été utilisées contre la Syrie, la Chine, et la Russie elle-même. Le « printemps arabe » était un peu plus complexe que ce mode opératoire utilisé à l’échelle régionale, mais ce qui a été fait en Syrie et en Ukraine est presque un Verbatim tiré des pages de ce manuel.

Concernant la campagne menée contre Moscou, c’est probablement le même manuel qui sera employé une fois encore. Exposer la criminalité insidieuse des géostratèges US qui conspirent ouvertement sur la manière de provoquer les autres nations et de les entraîner dans des conflits, qui manipulent la perception de l’opinion publique afin de maintenir leur primauté morale, constitue une première étape afin d’éviter la déstabilisation et l’ébranlement de la Russie et de toutes les autres nations qui se trouvent dans le collimateur de Wall Street et Washington.

Alors que l’Ouest continue à présenter la Russie comme l’agresseur, selon le script de la politique étrangère américaine, on peut voir que ces accusations constituent seulement une petite partie d’un plan gigantesque, insidieux et trompeur. Dépeindre la Russie comme l’agresseur permet de justifier de nouvelles mesures destinées à engager des actions de subversion politique contre cette dernière.

Cela vise également à justifier les liens directs avec les groupes d’opposition lorsque ceux-ci sont finalement révélés, mais aussi les interventions extraordinairement agressives de supplétifs armés et des forces de l’OTAN elles-mêmes destinées à soutenir les groupes d’opposition.

Les « invasions » spectaculaires telles que nous les imaginons, comme le blitzkrieg nazi en Europe de l’Ouest, appartiennent au passé. Les invasions au sein de la guerre de quatrième génération utilisent des faux groupes d’opposition, des soutiens militaires agissant sous couverture, et une guerre économique, politique et informationnelle à large spectre. La Russie a construit des défenses contre ce type de guerre, confondant l’occident, mais en définitive la morale et tous les avantages qui en découlent ne peuvent être l’apanage que d’un seul camp. Peut-être qu’en exposant la vérité, les procédés et l’agenda de l’occident, la Russie pourra sortir victorieuse, sinon l’Ouest continuera ses manœuvres de déstabilisation et dans ce cas elle sera laminée.

De Taliban, verdwaalde restant van de Koude Oorlog

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De Taliban, verdwaalde restant van de Koude Oorlog

door Johan Sanctorum

Ex: http://www.doorbraak.com

Waarom het bloedbad van Peshawar tot enkele ongemakkelijke bedenkingen leidt over de historische rol van de VS en Pakistan.

Te walgelijk voor woorden, dat is onze eerste bedenking bij de executie door de Pakistaanse Taliban van 132 kinderen in een school nabij Peshawar, terwijl er ‘Allah is groot!’ werd gescandeerd. De naam Taliban schijnt zoiets te betekenen als ‘theologiestudenten’: wat moet men zich voorstellen bij een godsdienst die dit soort leerlingen voortbrengt en in de 21ste eeuw tot dit soort acties inspireert. Benieuwd weerom hoe snel en hoe radicaal de moslimgemeenschappen in de beschaafde wereld hiervan afstand zullen nemen, want voorlopig is het weer zeer stil in die hoek. Alsof men meer de perceptieschade betreurt dan de 132 kinderlijken. Of erger, horresco referens: alsof er zelfs heimelijk gesympathiseerd wordt met deze strijders van de goede zaak.

Dat mag ons allemaal niet beletten om een en ander in een historisch perspectief te plaatsen, en uit te vlooien waar die godvruchtige Taliban eigenlijk vandaan komt. Een korte terugblik.

Van ‘freedom fighters’ tot terroristen

Afghanistan is een land dat geografisch en etnisch niet centraal te besturen valt. ‘Onherbergzaam’ is de naam die wij klassiek gebruiken voor zo’n droge steenwoestijn, heet in de zomer, ijskoud in de winter. Krijgsheren maken er traditioneel de dienst uit en liggen voortdurend met elkaar overhoop: stamoorlogen zijn de enige echte nationale sport. Eén economische sector floreert van oudsher: de kweek en handel van opium.

In de 19de eeuw raakte deze negorij in de Britse invloedssfeer, zonder dat de Engelsen er een echte beschaafd gewest van konden maken waar men thee drinkt en cricket speelt, zoals in Indië. Neen, de Afghanen bleven de ongenode gasten de rug toekeren, vochten op feestjes om een geitenkarkas, en bestreden tussendoor ook elkaar. Dat zou niet anders zijn met de Russische bezetting, we zijn dan al 1979, in volle Koude Oorlog. De toenmalige Sovjetleider Leonid Breznjew besliste het land binnen te vallen, na een mislukte politiek van Moskougezinde stromannen. Rusland heeft nu eenmaal graag volgzame satellieten aan zijn grenzen, dat is de hoeksteen van een defensieve strategie.

De Russen maakten echter dezelfde fout als de Britten: ze dachten de Afghanen te kunnen beschaven en transformeren tot met hamer en sikkel getooide bewoners van de Marxistische heilstaat. De geitenhoeders en kamelendrijvers lustten er geen pap van en bleven verknocht aan hun eeuwenoude ongeschreven, maar door de Koran gewettigde gebruiken. De grote steun aan het anti-Sovjet-verzet kwam echter van buitenaf, en wel van een andere grote broer die verder weg lag: de Verenigde Staten.

Onder invloed van zijn radicale adviseur Zbigniew Brzeziński, die een grootscheeps Russisch offensief richting Perzische Golf meende te ontwaren, ging president Jimmy Carter de Afghaanse moslimrebellen - die het koosnaampje 'Freedom Fighters' kregen - militair ondersteunen. Lokaal werden ze Moedjahedien genoemd, waaruit de latere Taliban zou ontstaan. Om de Amerikaanse betrokkenheid te verhullen gebeurde die steun via omwegen: de CIA kocht in alle uithoeken van de wereld Sovjet- en Oostblokwapens (!) op en leverde die aan de opstandelingen.

Pakistan nam in deze strategie met verve de rol op van regionaal steunpunt. Het werd daarin ruim gedragen door de met de rebellen sympathiserende moslimbevolking, maar het leverde het land ook militaire VS-steun op in zijn wedijver met oervijand India. De Taliban kregen in Pakistan hun guerilla-opleiding en leerden daar de Amerikaanse hightechwapens bedienen. Tegelijk werd het religieus radicalisme gepromoot, als een belangrijke mentale stimulans die maakte dat men een krijger werkelijk alles kon vragen tot en met een zelfmoordactie. Bewust gebruikte Washington de Koranscholen en hun ‘theologiestudenten’ als anti-Sovjet-wapen, nog niet beseffende welke doos van Pandora men daarmee had geopend.

Na de Russische terugtrekking viel het land ten prooi aan een complete chaos, waarin de Taliban uiteindelijk triomfeerden en als een stuurloos geworden projectiel om zich heen sloegen.  De inval in 2001 van een door de VS geleide NAVO-legermacht bezorgde hen tenslotte een nieuwe vijand op het terrein waarop ze onklopbaar waren. Pakistan bleef de vluchtheuvel van die fanatieke groupuscules. Op 2 mei 2011 liquideerden Amerikaanse elitetroepen er Osama Bin Laden, het brein achter de aanslag op de Twin Towers. Een puur symbolische overwinning: Al Qaida was al lang uitgezaaid naar Irak en omstreken, de Islamitische Staat stond in de steigers.

Europese ongebondenheid

Zo groeide een verdwaalde restant van de koude oorlog uit tot een planetaire splijtbom. De historische verantwoordelijkheid van de VS is hier enorm. Washington blijkt in de jaren ‘80 een politiek-religieuze stroming in het leven geroepen te hebben, die twintig jaar later verantwoordelijk zou zijn voor de grootste en bloedigste terroristische aanslag op Amerikaans grondgebied, ‘9/11’. Het zegt iets over het intellectueel niveau en het kortetermijndenken dat domineert in het Pentagon en het Witte Huis. We hebben hier te maken met klungelende presidenten, van Carter tot George Bush Jr., varend op een populistisch-paranoide veiligheidsdoctrine (war on terror), mondiaal bemoeizuchtig, met slechte raadgevers en een geheime dienst die opereert als een staat-in-de-staat, zie ook de huidige afluisterschandalen. Met zo’n bondgenoten heb je geen vijanden nodig.

Minstens even hachelijk is de morele vraag die Pakistan zichzelf moet stellen: in hoeverre heeft het land zelf deze adder niet aan zijn borst gekoesterd, die het bloedbad van Peshawar zou veroorzaken?  De prijs voor deelname aan het wereldwijde geostratego van de grootmachten is hoog, te hoog. Men zou zich kunnen afvragen hoe onze wereld er zou uitgezien hebben zonder de inval van de Sovjet-Unie in Afganistan en zonder het tegenoffensief van de VS, zonder de met valse voorwendsels goedgeprate invasie van Irak.  Zouden Bin Laden en Al Qaida groot geworden zijn? Zou 11 september 2001 plaats gevonden hebben? Vermoedelijk niet. Zouden we nu met een radicaliseringsprobleem zitten in onze steden? Ik betwijfel het. Zouden de 132 Pakistaanse schoolkinderen nog leven? Allicht wel.

De ultieme les van de Peshawar-tragedie zou voor ons, Europeanen, kunnen gelegen zijn in een kritische herziening van het NAVO-bondgenootschap. De Pentagon-logica is de onze niet. Wij hoeven de brokken niet op te ruimen die door Amerika worden gemaakt. En als het over democratie en mensenrechten gaat: de VS zouden misschien toch beter eerst voor eigen deur vegen, gelet op de lamentabele rechtspositie van hun gekleurde staatsburgers. Er vallen overigens per jaar meer doden door de kogel in het vrije Amerika dan in het achterlijke Afghanistan.

De idee alleen al dat de CIA ook vandaag compleet onder de waterlijn wereldwijd allerlei schimmige constructies opzet, zogezegd in naam van vrijheid en democratie, moet ons tot de grootste argwaan nopen. Een onafhankelijk Vlaanderen zou hier de status van de Belgische NAVO-vazal kunnen overstijgen en een koers van neutraliteit,- ik spreek liever van ongebondenheid,- aanhouden. Het absoluut vermijden van geïmporteerde conflicten hoort daarbij, evenals het verwijderen van alle gevaarlijke rommel die hier niet thuis hoort.

Dat doet er me aan denken: al meer dan vijftig jaar liggen er kernbommen op de luchtmachtbasis van Kleine Brogel, die minstens tien keer de kracht van de atoombom op Hiroshima hebben. Officieel mogen we zelfs niet weten dat ze er liggen, hoewel de VS onlangs hebben aangedrongen om ze te ‘moderniseren’. Vanuit welk strategisch oogpunt is onbekend, tenzij de Amerikaanse wapenindustrie een zetje in de rug nodig heeft.

Nogmaals: dat maakt onze belangen niet uit. De nieuwe Europese republieken moeten zich durven afkeren van het Amerikaans militair dictaat. Een onderling bondgenootschap, gebaseerd op intelligente diplomatie, wordt dan een reële optie. Voor de Koude Oorlog weer een hete wordt.

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